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Das „Jubiläum“ der Pulverisierung der 3 WTC’s

 

Am Sonntag (11.9.) jährte sich eines der unglaublichsten zivilen Verbrechen der psycho-paedo-sadomasochistischen Freimaurer/Jesuiten/Bruderschaft zum 15. Mal.

Dass die offizielle Version die Lachnummer schlechthin darstellt, ist den meisten selbstdenkenden Menschen klar wie ein Obstler. (Wieso sich die Offiziellen der VSA dennoch so eine „Dramedy“ unter den Augen internationaler Fachleute in Buchform leisten konnten, dazu später mehr…)
Dass aber die 3 Gebäude mittels thermonuklearen Bomben, welche in ca. 50 Metern Tiefe unter den Fundamenten zur Detonation kamen, zu Fall gebracht wurden – respektive zum grössten Teil zu mikroskopisch feinem Staub pulverisiert wurden – ist für Viele einfach zu unglaublich und zu ungeheuerlich, als dass es als wahre Tatsache angenommen werden kann. Obwohl dies ganz offensichtlich genau das Mittel zur Zerstörung der Türme gewesen sein muss!

Aber eben; schlicht zu ungeheuerlich und unvorstellbar, oder einfach zu unglaubhaft für Viele, die sich nicht ausführlicher mit dem Thema auseinandergesetzt haben, ist die Vorstellung von 3 thermonuklearen Bomben, die inmitten einer Grossstadt unterirdisch gezündet wurden, als dass es tatsächlich Wahr sein könnte. Da kommen einem dann so politisch korrekte Experten wie die von „A&E[fuck]911truth“, oder „Scholars for 9/11 Truth&Justice“ (Heul!) doch gerade recht. – Aber auch dazu weiter unten mehr…

Und für diejenigen (spinnerten) „Aufgewachten“, denen deren Storys nicht genug „Sprengkraft“ haben, für die ist dann noch die „geniale“ J. Woods mit ihrer „freie Energietechnologie“-Verschwörungstheorie ins Gefecht geschickt worden – nebst Anderen aus der kontrollierten Oppositions-Fraktion („September-Clues“ Clowns usw., usw..)

Was mich zu meiner Überzeugung des thermonuklearen Abrisses der Gebäude gebracht hat, war/ist Dimitri A. Khalezov, seines Zeichens früherer sovjetischer Staatsbürger und ehemaliger Offizier der sogenannten „Militäreinheit 46179″, auch „bekannt“ als Sonderkontrolldienst des 12. Hauptdirektorats des sowjetischen Verteidigungsministeriums. Der Sonderkontrolldienst war eine geheime Militäreinheit, die zuständig war für das Aufspüren atomarer Sprengungen (darunter auch unterirdische Atomtests) weltweit; auch die Einhaltung der verschiedenen internationalen Abkommen zu Atomwaffentests und Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken unterlag ihrer Kontrolle. – Nach dem 11. September untersuchte Khalezov die Geschehnisse akribisch und wies nach, dass die Zwillingstürme des World Trade Center wie auch das Gebäude 7 durch unterirdische thermonukleare Explosionen zum Einsturz gebracht worden waren – was der Einsturzstelle den Namen „ground zero“ verlieh. Darüber hinaus bezeugt er, dass er durch seinen Dienst beim sovjetischen Sonderkontrolldienst schon in den 1980er Jahren vom „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung“ wusste, das in die Türme integriert worden war (wegen Auflagen der Baubehörde integriert werden musste.)

Meine erste Berührung mit dem Thema ergab sich, als ich vor einigen Jahren eine Zusammenfassung eines über 4 stündigen Interviews  von einem Bekannten zugeschickt bekam (siehe YT-Link am Ende des Artikels.) Danach befasste ich mich ausführlich mit dem Thema und DK’s Arbeiten und es ist mir hier ein Herzensanliegen, ihn in das Bewusstsein der Wahrheitssuchenden zu rücken, denn er droht langsam aber sicher in der Versenkung zu verschwinden, bevor er überhaupt angemessen und verdientermassen Gehöhr finden konnte. Und das in der Versenkung verschwinden lassen ist von gewissen Kreisen genau so gewollt und vorangetrieben!

Im Zuge der breit angelegten Desinformation wird er unterdessen selbst von „Aufgewachten“ diffamiert und verunglimpft, ohne dass diese sich überhaupt mit seinen Arbeiten eingehender befasst hätten. Auch hat man durch gesteuerte Organisationen soviele Halb- und Unwahrheiten gestreut, dass sich innerhalb der so genannten „Wahrheitsbewegung“ völlige Verwirrung und Uneinigkeit breit gemacht hat. Eben genau wie es von gewissen Kreisen beabsichtigt war/ist! Ganz nach dem Motto „teile und herrsche!“
Und dieses dämliche Spiel, dessen sich die falschen Mächte seit jeher bedienen, scheint diesbezüglich sogar innerhalb der „Truther-Szene“ auch immer noch bestens zu funzen. Man kann/will sich offenbar das Ausmass und den betriebenen Aufwand der heutigen Manipulationen schlicht nicht vorstellen!? Obwohl es doch gerade auch in diesem speziellen Fall so offensichtlich daherkommt wie ein riesengrosses Scheunentor..!

Da Dimitri Khalezov in seinem Buch („The 3. Truth“) weit über das Thema 9/11 hinausgeht und darin für diese gewissen Kreise sehr unangenehme Dinge offenlegt und z.T. sogar Ross und Reiter nennt, ist es nur verständlich, dass eine Armada von Desinformanten und Ablenkern installiert wurde, um seine Offenlegungen zu verschleiern und zu unterdrücken. Er wurde/wird als einziger 9/11-Whistleblower/Aufklärer verfolgt und schon 2 Mal unter falschen, lächerlichen Anschuldigungen in Thailand eingekerkert – für insgesammt 2 Jahre, und das in einem 3. Welt-Knast, namentlich im berühmt berüchtigten „Bangkok Hilton“! Ein Freund, der ihm bei den Recherchen zur Pentagon-Attacke behilflich war, wurde sogar in Bangkok geselbstmordet… Das er bis jetzt nicht dem selben Schicksal anheim fiel, liegt wohl an den hinterlegten (brisanten) Dokumenten, die im Falle seines physischen Verschwindens veröffentlicht werden würden. (Diese Art von „Lebensversicherung“ wurde übrigens von den im MainStream weit herumgereichten Staubaufwirblern und „limited hangout“ Bubis E. Snowden und J. Assange übernommen…)

DK ist ein Paradebeispiel, wie mit einem echten Whistleblower verfahren wird (siehe: http://www.911thology.com/ – dort findet man auch seine Kontakt-Daten.) Möglicherweise ist da nicht auf Anhieb alles zu verstehen, wenn man mit der Vorgeschichte nicht vertraut ist. Aber wer mehr erfahren will, kann dies u.a. über weiterführende Links in selbigem Bericht bewerkstelligen.
Nach der Lektüre des etwa in der Mitte der oben verlinkten Seite erwähnten Buches, wird man nebst den Kenntnissen über die Geschehnisse vom 9/11 auch darüber informiert, wieso und vor Allem mit welchen Argumenten eine Armada von Desinformanten, Pseudowissenschaftlern und Halbwahrheiten-Verkündern („AE9/11truth“ usw., siehe oben) mit modifizierten Versionen auf die „Truther-Gemeinde“ losgelassen wurde und wird! Und das ist unter vielem Anderen der grosse Hammer an der ganzen Geschichte von Lügen, Verwirrung und Wahrheitsunterdrückung, welche man dann erkennen und verstehen kann.

Denn Die, welche diese Geschichten fabrizierten, wussten genau, dass man echten Experten, Doktoren, Wissenschaftlern, hohen Militärs und gewissen Funktionären usw., niemals die offizielle Geschichte (Commission-Report) auftischen kann. Die hätten sich alle gekugelt vor Lachen! Für diese Gremien wurden also speziell „schreckliche“ und glaubwürdigere Versionen (u.a. „Muslim“-terroristische Mini-Nukes usw…) erarbeitet, die aber aufgrund von „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangen dürfe (und diese Deppen haben sich dadurch vermeintlich als eingeweiht und wichtig betrachtet…)

Somit wird ziemlich klar, warum diese riesige Verschwörung eben funktioniert und warum all die eingebundenen Kräfte weltweit in diesem Lügen-Spiel „auf Linie“ bleiben und alles auf breiter Ebene so reibungslos funktioniert und eben alle so „freundlich“ mitspielen. Ganz abgesehen von etwaigen Konsequenzen, wenn einer aus der Reihe tanzen sollte…

Man bedenke doch nur mal, dass von all den fast 3000 „A&Efor[fuck]911truth“ und/oder „Scholars for 9/11 Truth&Justice“ EXPERTEN usw., kein EINZIGER (!) nicht eine einzige der folgenden, wissenschaftlichen Tatsachen aufgreift und/oder anspricht:

  • Die pyroklastischen Wolken (die ausschliesslich bei Vulkanausbrüchen und nuklearen Explosionen entstehen!)
  • Die Pulverisierung der 3 in massivster Stahlskelettbauweise erstellten Gebäude (bei WTC 1+2 je 280 mehr als Panzerdicke viereckige Stahlsäulen, jede über 400 Meter lang = min. 112 Kilometer!) zu mikroskopisch feinem Staub!

(Von Weitem sehen die Stahlträger aus wie „Zahnstocher“…)

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(Aus der Nähe betrachtet siehts schon etwas anders aus…)

39(Über 6.5 cm Wandstärke aus solidem Baustahl!)

  • Die langanhaltenden Temperaturen von 500-600 Grad C über Wochen (bis anfangs Dez.!) im Untergrund von „ground zero“. (Das bringt kein Thermit fertig, ob „Nano“ oder nicht..!)
  • Die charakteristischen seismischen Aktivitäten, etwa 10 Sek. vor den Einstürzen (Pulverisierungen!), die unmissverständlich auf unterirdische Nuklearexplosionen weisen!
  • Die durch Verstrahlung erkrankten/verstorbenen (Leukämie!) menschlichen Helfer und Rettungshunde von „ground zero“ usw.., usw..!

Stattdessen beharren all diese „Experten“, ohne eine einzige Ausnahme (!) geschlossen und einig auf einem dumben Abriss durch „konventionelle“ Methoden.., obwohl ein Abriss solcher Gebäude mit besagten Sprengungen (ob mit oder ohne „Nano“-Thermit) schlicht nicht zu bewerkstelligen ist!

Das bezeugt jeder gut ausgebildete, unabhängige Fachmann, wenn er ehrlich und ohne Repressionen seine Experten-Meinung sagen kann/darf, was diese gesteuerten Logenbrüder eben nicht können/dürfen und auch gar nicht wollen! Ihr Auftrag in diesem Lügen-Spiel ist nämlich ein ganz anderer, als an der Wahrheitsfindung mitzuhelfen (denn es geht ja schliesslich um die „nationale Sicherheit“..!) Und was die da sonst noch so verzapfen („die offizielle Version kann nicht stimmen“), weiss jeder einigermassen Selbstdenkende doch eh schon längst und dient nur dazu, um innerhalb der umherirrenden „Truther-Szene“ grundsätzlich eine „Glaubwürdigkeit“ und „Gemeinsamkeit“ herzustellen.., und um von Dimitri K., resp. von den wahren Begebenheiten abzulenken!

Die meisten wissen aufgrund von Unkenntnis der Geschichte DK’s, oder aus purem Desinteresse, leider gar nicht was hier abläuft!

DK wurde durch seine Enthüllungen, die wie bereits erwähnt weit über 9/11 hinausgehen, zu einem der grössten Feinde der Freimaurerei (ihre „wirklichen“ Feinde sind NICHT Manning und/oder die gehypten, durchs Dorf getriebene Säue Snowden und Assange!) Sie können es nicht erlauben, dass DK’s Arbeiten einer breiteren Schicht von Wahrheitssuchenden zugänglich wird. Desshalb wurde auch grosses Geschütz aufgefahren, um davon ABZULENKEN und die „Truther“ in die Desinfo-Wüste zu schicken. Wie schon gesagt, ist DK der einzige 9/11-Aufklärer, der im Zuge seiner Enthüllungen unterdrückt, eingesperrt, diffamiert und verfolgt wird! Sagt das alleine eigentlich nicht schon Alles?! Alle anderen 911-„Aufklärer“ bekommen ihre Plattformen, haben professionell aufgezogene Webseiten und können ihre Vorträge unbehelligt unters Volk bringen. – Ich sag mal so: Die Wahrheit lässt sich u.a. auch daran erkennen, wie stark und mit welchen Mitteln sie bekämpft und unterdrückt wird… –

Dimitri K. hat seine über 5-jährigen Recherchearbeiten aus eigener Tasche bezahlt und musste/muss sich nebenbei noch mit der verlogenen und korrupten Polizei/Justiz herumschlagen, die ihn schlussendlich seiner letzten Kohle beraubt haben. Das Prekäre daran ist nun, dass man ihm nach der letzten Entlassung aus dem Kerker illegalerweise seinen Pass nicht mehr ausgehändigt hat!
Ergo 1; als Ausländer ohne Pass keine Arbeit! Ergo 2; ohne Pass keine Ausreise, um sich woanders eine menschenwürdige Existenz aufzubauen..! Somit hat man ihm jegliche Möglichkeit genommen, selbst für seinen Lebensunterhalt aufzukommen!

Anbetrachts der Verwicklungen von „Offiziellen“ dieses Landes (aber auch von Anderen) in diverse von DK angesprochene Verbrechen (siehe z.Bsp. „nur“ den Fall Victor Bout) ist auch klar, dass die Mächte in den hiesigen „Buddhisten“ – abgestumpfte, korrupte, ausschliesslich geldgeile Dumpfe aus Politik, Justiz und Polizei – die perfekten Gesellen gefunden haben, um DK mundtot zu machen und zu halten. Er wurde/wird hier auf „raffinierte“ Weise geparkt und quasi stillgelegt. Die Situation für Dimitri ist also, gelinde gesagt, sehr prekär! Das nur mal zur allgemeinen Information.

Dimitri K. hat dank seines Insiderwissens, seinen umfänglichen Recherchen und den daraus resultierenden Enthüllungen ganze Arbeit geleistet und diese den Interessierten und Wahrheitssuchenden FREI(!) zugänglich gemacht. In Erwartung, für diese selbstlose Mithilfe zum besseren Verständnis unserer weltlichen Missstände, einen entsprechenden „Energieausgleich“ zu bekommen. Man bedenke nur schon, was ein solch wertvolles Buch für einen „regulären“ Marktwert hätte.
Er rechnete bescheiden mit 5-10% Interessierten/“Aufgewachten“, die ihm seine Arbeit (zig-Tausende haben sie runtergeladen und „konsumiert“) mit einem frei wählbaren Betrag vergüten werden. Leider hat er sich da schwer vertan. Gerade mal ein paar handvoll haben für sein Buch bezahlt und für mich ist es eine Schande, dass es mit der Moral von gewissen Leuten innerhalb der „Truther-Szene“ offenbar nicht besser bestellt ist als ausserhalb..!

Es steckt wie gesagt noch viel mehr hinter den Arbeiten von Dimitri K.! Aber wer macht sich heutzutage schon die „Mühe“, ein über 1000-seitiges Buch zu lesen, oder aber es vor Allem nach freiem Runterladen zu vergüten!? Das scheint eines der Hauptprobleme zu sein, nebst der Ungeheuerlichkeit und schieren Unglaublichkeit (auch unter „Aufgewachten“), dass gewisse Leute ohne mit einer Wimper zu zucken durchaus imstande sind, unterirdisch thermonukleare Bomben inmitten einer Stadt zu zünden – unbesehen von den als „Car-Bombings“ getarnten nuklearen Anschlägen weltweit und vielem mehr, was DK in besagtem Buch erörtert, siehe z.Bsp:

U.S. Embassy bombing in Beirut/Libanon [S. 59], Chernobyl „nuclear disaster“ [S. 490], Modern mini-nuclear bombings masquerading as “carbombings”: 2002 Bali bombing and 1995 Oklahoma bombing [S. 607], Das Kursk „Unglueck“ [S. 692], Israeli Embassy nuclear bombing, Buenos Aires/Argentina [S. 722], 2006 Madrid Barajas International Airport “car” bombing [S. 786], Bio-terrorism – anthrax attacks following September 11. [S. 813], Operation “Black Magic” [S. 859], French secret services and the 9/11 Vendetta [S. 890], Secret services of Thailand and their role in 9/11 [S. 910], Chemical weapons of secular “Muslim” dictators – Journey from the era of “Militant Islamism” to the era of Islamic Fundamentalism [S. 928], The collapse of the Communism, the demise of the Islamic Fundamentalism, and the lack of enemies to the so-called “democracy” [S. 973], Years 1991-1997 – Comparative history of “car”-bombings and nuclear aspirations of the so-called “AlQaeda” [S. 988], Osama bin Laden versus Ayman al-Zawahiri [S. 1002], Adventures of Doctor al-Zawahiri [S. 1032], Year 2000 – Who wanted to “collapse” the Ostankino Tower in Moscow and why? [S. 1037] …

Auch wenns jetzt etwas schwülstig klingen mag: Ich denke ganz einfach, dass wir Wahrheitssuchenden und Aufklärungspraktiker zusammenstehen und uns in schwierigen Situationen auch beistehen/unterstützen sollten, jeder nach seinen Möglichkeiten. Wir dürfen es nicht (mehr!) zulassen, dass ein Mensch der sich aufopferungsvoll und selbstlos der Aufklärung und Wahrheitsfindung verschrieben hat, einfach so sang und klanglos in der Versenkung verschwindet und seiner Existenz beraubt wird.

Wenn einer kapiert, dass die 3 Türme mittels unterirdischer, thermonuklearer Bomben pulverisiert wurden und im Pentagon eine Cruise Missile

Granite(GRANIT)

eingeschlagen ist (eine von den damals 22 „abhanden“ gekommenen beim Kursk-„Unglück“), dann ist der Blick geöffnet, um weitere/grössere Zusammenhänge sehen und verstehen zu können. Es kann klar werden, dass Solcherlei etwas bedingt, das wir uns vorher nicht im (Alp) Traum hätten ausdenken können. Da ist ein über Jahrhunderte erbautes und verfeinertes Räderwerk im Gange. Eines, dass uns lange, lange verborgen war und trotz allem alternativen Breitreten von „einschlägigen“ Informationen.., zum allergrössten Teil auch immer noch ist! –

Die wirklich ursächlichen Figuren kennen wir trotz Allem (immer noch) nicht! Desshalb lässt man diese „Enthüllungen“ auch unbesehens und „ungehindert“ in der alternativen Berichterstattung rausposaunen. Die vereinzelten „Zensur zur Schau-Stellungen“ dienen schlicht der Glaubhaftmachung selbiger.

Wer das nicht versteht, der versteht auch vieles Andere nicht! Kurz gesagt wissen wir über die ursächlichen Psychopathen(?) schlicht gar nichts.., man kann dann höchstens nur spekulieren, wer/was sich da hinter dem „letzten“ Vorhang verbirgt, welche/s gezielt die Psychopathen aus dem Humanpool rauspickt/gebraucht und auf die Menschheit loslässt…

All diese künstlichen, politischen Staaten/Nationen/“Volks“-Gebilde sind schlussendlich nur Auswüchse derer, die schon seit Jahrhunderten/Jahrtausenden die Fäden ziehen und die „Regierung“ der VSA hat nur bedingt (Pyramide) gewusst, was da kommen wird/soll!

Wir können anhand dieser Geschehnisse sehen, dass da Hände im Spiel sind (sein müssen), die das weltweite Puppen-Theater koordinieren und steuern. Und diese Hände sind nicht die („ev.“ noch übler als wir selber) gehirnverkleisterten/konditionierten Marionetten-Psychopathen von Politikers- und Bankers Gnaden und und und..! Die, die meinen sie hätten Macht, werden genauso – nein, umsomehr – hinters Licht geführt wie Die, die von dieser Macht (vermeintlich) abhängig sind…

Nur so konnte unsere modern(d)e, verzivilisierte Welt überhaupt entstehen. – Man „denke“ nur nochmal nach… 😉


Nochmal zur Erinnerung für alle, die noch mit irgendeiner „Controlled Demolition“-Version hinterherhinken:

Man hätte all die 280 Stahlsäulen mehr oder weniger Lückenlos (112 Kilometer + ein Vielfaches durch Umwicklung) mit Sprengschnüren umwickeln müssen, welche zeitgleich zur Sprengung hätten gebracht werden müssen, zumindest bis auf die Höhe der „Flugzeugeinschlags-Stellen“, um die Kolosse (resp. die oberen, intakten Teile) im Freifall zu Boden bringen zu können.

Abgesehen vom immensen Zeit- und/oder Personalaufwand und der Offensichtlichkeit eines solchen Unterfangens (abgesehen von den Sprengladungen, die in den kurzfristig „vermieteten“/gesperrten Etagen zur Simulation der Flugzeugeinschlaege tatsächlich angebracht wurden); Es würden Klumpen von geschmolzenem Stahl entstehen und kein mikroskopisch feiner Staub/Pulver!

 

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Es würde auch nicht die seismischen Aufzeichnungen kurz vor der Pulverisierung der Gebäude erklären! Es würde immer noch nicht die pyroklastischen Staubwolken erklären, die beim Freifall(!) der oberen Teile Türme entstanden sind. Und pyroklastische Wolken entstehen nur und ausschliesslich bei Vulkanausbrüchen und atomaren Explosionen!

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Und es würde darüberhinaus auch NICHT die monatelang anhaltenden hohen Temperaturen (500+ Grad Celsius ) im Untergrund von „ground zero“ erklären, genausowenig wie die zahlreichen Leukämie-Opfer unter den Bergungsarbeitern!

8(Radioaktiver Dampf  stieg über Wochen aus dem Untergrund an die Oberfläche!)

Und was bitte hat es mit dem neu definierten, erweiterten (vormals eindeutigen nuklearen) Begriff „ground zero“ in den nach 9/11 gedruckten (und/aber z.T. zurückdatierten!) Dictionarys auf sich?! – Die alten Originale wurden eingezogen und aus dem Verkehr gebracht..!

Also bitte.., kommt endlich aus den Startlöchern, Leute!

Die Beweislast des unterirdischen Einsatzes von nuklearen Bomben ist mehr als erdrückend..!

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Hier bestätigt übrigens ein DK-unabhängiger Fachmann die nukleare Wahrheit:

(http://www.911memorial4kids.org/aaannxyz_ch01_de.html)

Wussten Sie, dass der gesamte beobachtete Zerstörungsprozess sehr einfach erklärt werden kann?

Logischer Ablauf

  • Implosion (klassische Sprengung): Verbinden der Aufzugsschächte
  • Zündung der Nuklearwaffe: starke Neutronenstrahlung nach oben, Verdampfen der Stahlträger durch Absorption schneller Neutronen
  • Ausbilden einer aufschießenden, superheißen plasmatischen Nadel und eruptionsartiger Materialauswurf / Pulverisieren des Betons durch Dampfexplosion des im Beton eingelagerten Wassers
  • Wechselwirkung mit Radioaktivität: Tscherenkow-Strahlung
  • Strahlenschutz: Abdichten des Hohlraums, Untergrund bleibt radioaktiv


 

11. Sept. 2001 – Interview DK deutsch (spätestens ab 10:53 und/oder 22:15)

https://www.youtube.com/watch?v=U3rhVDS5QGE

 

Hier ein paar Meinungen anderer Leute:

Die Dritte Wahrheit ist definitiv ein Werk von großer Weisheit und Tiefe, ein dringend benötigtes Korrektiv zu einem Jahrzehnt des journalistischen und „wissenschaftlichen“ Schreibens über die Ereignisse dieses Tages, in dem der Autor auf den Boden des [„Hexen“-] Kessels vordringt. Wir können die heutige Welt nicht verstehen, ohne dieses aufschlussreiche und provokative Buch gelesen zu haben.

Daniel Estulin, investigativer Journalist, Autor des internationalen Mega-Sellers „Die wahre Geschichte über die Bilderberg-Gruppe.“

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„Es wäre wünschenswert, würde diesen Artikel [http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/11-september-die-dritte-wahrheit] jeder lesen. Der Autor Dimitri A. Khalezov hat nicht nur ausgezeichnete Informationen mit hoher Wahrscheinlichkeitsdichte anzubieten, er öffnet einem auch die Augen über so manche Fehlinformationen bezüglich des 9/11 Desasters. Ich übertreibe gewiss nicht und im Interesse der allgemeinen Aufklärung wäre es sicherlich nicht schlecht, würde der Artikel an Bekannte und Freunde weitergegeben werden. Dies ist nicht einfach nur ein weiterer Artikel mit irgendwelchen, als Verschwörungstheorie abzutuenden Informationen. Der Autor wird auch von Daniel Estulin, in seinem neuesten Buch “Schattenmeister” zitiert, was ihm – aus meiner Perspektive – einen hohen Grad an Glaubwürdigkeit verleiht.“

„Steven Black“

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Als Strahlenschutztechnologe, der in ueber 20 nuklearen Stromerzeugungs-Stationen in ganz USA gearbeitet hat, finde ich Dimitri Khalezov’s Behauptungen und Schlussfolgerungen in Bezug auf die Mechanik der nuklearen Zerstörung der WTC und seine Beobachtungen in Bezug auf Gesundheitsfragen der Strahlenopfer, die an „Ground Zero“ gearbeitet haben, in völliger Übereinstimmung mit den Grundlagen von Strahlung und Nukleartechnologie.

Art Stockwell, zertifizierter Strahlenschutz-Beauftragter mit über 20 Jahren Erfahrung.

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Wenn Sie sich die Mühe machen, dieses Buch unvoreingenommen zu Ende zu lesen, werden Sie verstehen, was an jenem verhängnisvollen Tag geschah. Dieses Buch beantworten alle Ihre möglichen Fragen zu diesen Ereignissen. Und, was am wichtigsten ist, niemand wird jemals wieder in der Lage sein, Sie in Bezug auf 9/11 auf’s Neue zu betrügen. Statt also für die Wahrheit nicht empfänglich zu sein, werden Sie für Lügen unempfänglich werden…

Einschätzung eines Psychologen (der nicht namentlich genannt werden will.)


 

This book written by a former officer of the Soviet nuclear intelligence (who really knows the subject) explains in detail what actually happened with the Twin Towers, the WTC building#7 and the Pentagon. No question is left of the former 9/11 mystery. The 26 parts video presentation by Dimitri A. Khalezov dealing with the WTC nuclear demolition and the Soviet “Granit” missile used in the 9/11 missile strike against the Pentagon are also available in a form of 26 separate video files or in a form of a single DVD ISO image for free download. Download links could be found on: www.911-truth.net or via torrents.

Von Unbekannt

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An der Nasa herumgeführt?!

Es war der Tag einer großen NASA-Katastrophe, der 28. Januar 1986. Nach etwas mehr als einer Minute nach dem Start zerbarst das Space Shuttle Challenger 23 in einer gewaltigen Explosion. Alle sieben Besatzungsmitglieder wurden getötet. Nun kommt aber Estaunliches ans Tageslicht, was an dieser Darstellung erhebliche Zweifel aufkommen lässt: Mindestens sechs der sieben Challenger-Besatzungsmitglieder sollen noch am Leben sein; vier von ihnen sogar unter gleichem Namen. Werden wir an der NASA herumgeführt? Man höhre uns staune: Schauen Sie sich in dieser Kurzdokumentation die zu prüfenden Argumente an.

http://klagemauer.tv/index.php?a=showembed&vidid=8628

 

Eisberg/Matterhorn

Wohl die wenigsten von Uns haben schon einmal einen Eisberg in Natura gesehen, oder gar das Matterhorn bestiegen…

All die konsumvertrottelten pseudo-„Truther“, die Sigi Bünzli’s sowieso und sogar die meisten der/die auf dem „Boot der Wahrheit“ Dahinsegelnden .., können sich das Ausmass und vor Allem nicht die „Form“ dieses (Eis-)Berges vorstellen, der da seit Äeonen „das Meer durchpflügt“, immer mehr Fahrt aufnimmt und so viel realer ist, als eine aus lauter Konditionierung und Gehirnverkleisterung bestehenden Scheinwelt.., auch wenn sie „ES“ direkt vor die Birne geklatscht bekommen: https://dudeweblog.wordpress.com/2013/06/26/die-zukunft-ist-jetzt-brisantes-interview-mit-deborah-tavares/

Und eben; man bedenke, dass all Dies „nur“ kleine Teile darstellen, mühsam herausgepickelt aus der Form dieses riesigen (Eis-)Bergs!

https://www.youtube.com/watch?v=rA92eV43cK8

Die allgemein fehlende Weitsicht macht es eigentlich unmöglich, den (immer noch) in Konditionierungen verhafteten „Aufgewachten“, den Blick auf das „grosse Bild“ zu vermitteln…

„Slavery and the 8 Veils“ (Sklaverei und die 8 Schleier):

https://www.youtube.com/watch?v=W5AARL1Qsys

Ich frage mich schon manchmal, ob diese ganze Bloggerei überhaupt einen Sinn macht?! …

https://tabburett.wordpress.com/2016/01/06/heute-in-diesem-theater-schwarzweiss-ostwest/

Aber dann meldet sich doch wieder der „Geh“-Vatter.., der da flüstert:

Jeder zu seiner Zeit..!“ …

Und das Kali Yuga dauert noch ∼ 427,000 Jahre an..! – Also die Arbeit wird uns nicht ausgehen..! –

Macht es einen Unterschied, ob man verblödet eines natürlichen Todes stirbt (soweit das heutzutage überhaupt noch möglich ist..).., oder als das „ganze Bild“ Sehender (Endlosschleife…)..? – Ich weiss es auch nicht…

Ich kann mir nur vorstellen, dass man jeweils den „Rucksack/das (Unter)Bewusstsein“ der vorherigen Lebens-Erkenntnis in sein nächstes Da-Sein mitnimmt… Dann kann es schon hilfreich sein, wenn man die meisten Teile des Puzzles schon mal an den richtigen Stellen eingefügt hat…

 

Darstellung des Ost/West-Paradigma’s – (und) der Versuch zur Klärung der generell verfälschten Weltanschauungen!

(Aktualisierte Endfassung)

Die blau hervorgehobenen Verlinkungen führen zu Berichten und Videos, die zur Auflösug dieses Paradigma’s einerseits – und zur Klärung der generell verfälschten Welt-Anschauungen im Speziellen – beitragen sollen. Sie umfassen ein sehr weites Spektrum des heutigen Zustandes unserer Welt und sind es Wert, beachtet zu werden!

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Die VSA und der EU-Verein als treibende Kraft zur NWO und die Russische Föderation (zusammen mit den asiatischen Ländern) als Gegenpol zu fokussieren, ist Ausdruck von Verkennung der umfassenden Begebenheiten in ihrer Gesammtheit und ist genau so gewollt!

Es sollte nun endlich als Das erkannt werden, was es ist. Nämlich als den (gewollt sichtbaren) einen Teil von einem oktruierten Ost/West, Schwarz/Weiss-Denken im Speziellen und der durch Konditionierungen seit jeher verfälschten Welt-Anschauungen im Ganzen!

Wenn in der „heutigen Zeit“ zugelassen wird, dass sich ein politisch motiviertes, gesellschaftliches Weltbild in solchem Masse etablieren kann und es sogar in einem „Dogma“ ausartet, dann muss davon ausgegangen werden, dass etwas Grundlegendes überhaupt nicht stimmen kann!

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Ost/West, Links/Rechts – zwei Seiten der gleichen und mit hässlichem, giftigem Grünspan überzogenen Münze! Die anonymen (Dreh-) Buchschreiber geben den Plot vor und die Regisseure und Einflüsterer am Bühnenrand inszenieren dann die Schmieren-Komödie, die von den Geo-Polit-Haupt-Darstellern nur noch mehr oder weniger proffessionell umgesetzt werden muss.

Die Akteure mimen nun ihren Rollen entsprechend coole „Helden“ (z.B. Putin), böse „Wichte“ (z.B. Obama) und/oder sonstige Comic-Figuren aus diversen Einrichtungen und unzähligen NGO’s…

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Das tun sie (mehr oder weniger) gekonnt, so dass ihnen gewisse Attribute zugeschrieben werden können, damit der Zuschauer den Plot nicht aus den Augen verliert und dabei die Illusion einer Realität entsteht/erhalten bleibt, die allerdings eben nur die Schein-„Wirk-lichkeit“ auf der Bühne wiedergibt.

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Die „undankbaren“ Nebenrollen belegen zweckdienliche Statisten aus der ganzen Welt, z.B als anonyme, zivile Leidensträger.., neben meist gänzlich unbegabten, aber offiziell bekannten „Leyen“-Darstellern 😉 in den verschiedenen nationalen Volkstheatern – wie z.B. dem hier:

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Wann immer es das Drehbuch vorsieht, wird Angst geschürt. Dazu werden aufwühlende, folgenschwere Ereignisse inszeniert und man schreckt vor keinem Mittel zurück (←dieser ←Link beinhaltet umfangreiche Informationen, freie Downloads in mehreren Sprachen!):

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Danach wird ein geeigneter Depp aus der Belegschaft auf die Bühne gezerrt und muss gezwungenermassen den Schurken spielen:

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Selbstverständlich sind dem Endzweck auch ganz reale Bedrohungen geschuldet!

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Und die weltweite Sprüherei ist doch nur damit zu erklären, dass auch DABEI Alle unter einer Decke stecken..!

chemotherapie

„The Guardian“ – Matt Andersson/ Geo-Engineering als Kriegsmittel – At war over geoengineering:
„Kaum ein Mensch auf dem zivilen Sektor versteht, dass Geo-Engineering in erster Linie eine militärische Wissenschaft ist und nichts mit der Abkühlung des Planeten oder der Senkung von Kohlenstoff-Emissionen zu tun hat. Mindestens vier Länder – die USA, Russland, China und Israel – verfügen über die Technik und Organisation, regelmäßig das Wetter zu ändern und geologische Ereignisse für verschiedene militärische und schwarze Operationen durchzuführen, die an sekundäre Ziele gebunden sind, einschließlich demographischer (Bevölkerungsreduktion), sowie energie- und landwirtschaftlichem Ressourcenmanagement. Obwohl es unglaublich klingen mag, aber das Wetter wurde zur Waffe„…

!!!

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(Um den Faden wieder aufzuehmen):

In der Geschichte von Hauptdarstellern findet man auch durchaus begabte, engagierte Profis (links), die aber blöderweise das Drehbuch unvollständig gelesen- und/oder nicht ganz verstanden haben.., aber eben auch völlige Schwachmaten (rechts), die nicht mal imstande sind ihre Rolle auch nur ansatzweise glaubwürdig rüberzubringen:

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Aber die mit Erkenntnis-Resistenz behafteten und aus der Mehrzahl des Auditoriums bestehenden Wach-Koma Patienten

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 verstehen die Tragik hinter der Schmieren-Komödie generell überhaupt nicht und wenden sich „gelangweilt“ von den Akteuren ab, um im Foyer (demVorhof zur Hölle„) eine neue Tüte Popcorn zu besorgen…

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Huren Babylons

daemonen

# Nach der Beschneidung, am 7. Tag nach der Geburt (wenn ich mich richtig erinnere), wird dem misshandelten Baby von solchen Kreaturen auch noch das Blut vom Penis gelutscht… #


 

Anmerkungen/Richtigstellungen zu den 8 Auflistungen (ab Min. 3:30 bis 4:30) aus dem Video:

Klarheit im Vorhof der Hölle!

(Das Wort „Ukraine“ im Titel kann man, bezogen auf diesen Artikel, streichen.)

Zur Überschrift „Der 3. WK steht vor der Tür“ und zu Punkt 1 und 2:

– Richtig; der 3. WK steht VOR der Tür, aber er braucht gar nicht als Solcher (herein) zu kommen, denn: Überall zündeln mit lokalen Kriegstreibereien und deren Auswirkungen (u. a. Plünderung der Landesressourcen)  sind, langfristig gesehen, genauso lukrativ und eigentlich einem WK (mindestens) gleichzusetzen. – Im Übrigen ist die VS-Administration auch nur ein Vasall unter Vielen. Ganz abgesehen davon, läuft schon lange ein ganz anderer Krieg, auf vielen verschiedenen Ebenen!

  • 3: „Weil das Brics-Bankensystem den endgültigen Untergang des Wall-Street- und Pentagon-Kapitalismus besiegelt.“

– Das ist viel zu kurz gehupft und nur oberflächlich betrachtet. Darunter liegen Alle gemeinsam im Schlafgemach der selben Logen-Betreiber! Das System wird also nur an der Oberfläche „VERSCHOBEN“ und wird „natürlich“ noch arg verschlimmert werden. –

  • 4: „Weil die US-Regierung ihre Staatspleiten schon immer durch Kriege saniert hat.“

Ja klar, das tun sie seit Anbeginn ihres Bestehens.., aber das sind „nur“ Begleiterscheinungen all der kranken Systeme, im Auftrag von „höheren“ Zielen! Aber eben; zur „Sanierung“ braucht’s keinen WK 3..! –

  • 5: „Weil die Wall Street-Leibeigenen im Weissen Haus und im Pentagon die ungeteilte Weltherrschaft begehren.“

– Klares „NEIN“! Das „Waisen-Haus“ (der Geist- und „Gott“-Verlassenen)

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und dessen Latrine Pentagon sind NICHT die Ursache der nur noch zu vollendenden/zu verfeinernden Weltherrschaft! Ursache ist die MASSGEBENDE, dahinterstehende, globale Dunkelmacht schwerstdegenerierter Kreaturen, die ihre geistig Minderbemittelten (geisteskranke Psychopathen), also die ausführenden Handlanger überall rekrutiert und in folgend aufgeführten, pyramidal strukturierten Einrichtungen installiert haben:

Komitee der 300, Club of Rome, CFR (Council of Foreign Relations/Komitee für „Auswärtige Angelegenheiten“), Bilderberger, der UNO, Trilaterale Kommission, , IRF/IWF (internationaler Währungsfonds), , Royal Institute for International Affairs, ASEAN/AECSOC/SOZ (←lese dazu die Kommentare Nr. 4 und 5 vonLeo“ am 21. September 2015 um 20:45 und 20:46)  und diversen anderen NGO’s – also dem Pack aus Königshäusern, Religion, Po-litik, Geheimdiensten, Militär, Banken, Medien-Mafia und sonstigen, von allen guten Geistern verlassenen Hilfs-Gesellen WELT-WEIT… – Und Das sind eben nur die mehr oder weniger offen sichtbaren Treiber der Systeme!

Die ursächlichen Kräfte haben einen sehr effektiven Schleier über ihre weltweite Existenz gezogen!

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Man beachte die anonyme, unbekannte Spitze der Pyramide:

Planpyramide

 

  • 6: „Weil ein Grossteil der Weltgemeinschaft auf die Lügen des sogenannten „Arabischen-Frühlings“ hereingefallen ist. Weil wir NICHT gemerkt haben, dass es sich hier um terroristische, demokratisch getarnte Angriffskriege und nicht um Verteidigungskriege gehandelt hat.“

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– „Auf die Lügen Hereingefallen? Wohl „eher“ mitgegangen mitgehangen, weg- bzw. gleichgültig zu-geschaut, die lieben Herren und Damen Weltgemeinschaft (auf ←neben/obenstehender↑ verlinkten Seite etwas runterscrollen bis zum „Nachtrag vom 12.09.2015″!)

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Wem’s dann immer noch nicht, mindestens langsam, dämmertder/die kann sich wieder hinlegen und weiter träumen..!

 

  • 7: „Weil die Mainstream-Medien als ihre Verbündeten deren Kriegslügen reinwaschen und damit alle Völker systematisch zur Kriegsbereitschaft rüsten.“

– Ja, das scheint der Plan zu sein. – Wieder gilt: Auch die MM sind als Komplizen/Handlanger der Mächte hinter diesem GLOBAL aktiven Medien-Verbund einzureihen und somit ist NICHT nur auf die vordergründig wahrnehmbaren, an der Oberfläche der Jauchegrube zu sehenden „Blubberbewegungen“ – also die vor die Birne gepatschten US-Spiränzchen – Bezug zu nehmen! Praktisch Alle in dieser höchst zweifelhaften (Welt-)Gemeinschaft hüpfen mit in dieser, auf der offenen Bühne vorgeführten Polonaise, legen sich die Arme um die Schultern, schütteln einander freundschaftlich und in aller Öffentlichkeit die Hände (Verhöhnung auf die Spitze getrieben) und küssen einander vor dem Zubett-Gehen hinter verschlossenen Türen abwechselnd den Hintern… –

  • 8: „Weil die Völker derart medienverblendet sind, dass sie nicht merken, was sich zurzeit auch in der Ukraine wieder abspielt.“ (Das Vid wurde anfangs August 2014 veröffentlicht.)

– Jep, die Völker! – Die Akteure jedoch, rund um die Welt (und dazu gehört eben auch W. Putin), kennen zumindest das Drehbuch und die Regisseure, wissen also ganz genau, was gespielt wird:

Brot und Spiele – Zuckerbrot und Peitsche.

Also das seit Äeonen abgespulte DIVIDE et IMPERA… 

 


Addendum:

Ich schätze Ivo Sasek mit seinen diversen Projekten und seinem unermüdlichen Engagement sehr, aber hier zeigt auch Er seine Verhaftung in alten Konditionierungen leider ziemlich klar. – Ein Bericht meinerseits über das Thema „Ost/West – Falsche Wahrnehmung“ war in der Pipeline und im Zuge meiner Vorbereitungen kam mir dieses Video auf den Schirm und erschien mir geeignet, anhand eines kleinen Auszuges einige Dinge klar zu stellen… – Die Verwendung dieses Filmbeitrages in meinem Artikel soll keine Abwertung des Schaffens von Ivo Sasek und/oder Klagemauer.tv bedeuten! Es hätte genausogut irgendein anderes „po-litisches“ Film/Ton Dokument sein können, denn die falsche/unzureichende Wahrnehmung dieser Thematik ist leider eine Weitverbreitete!

ASEAN – Zwilling der Missgeburt EU (Teil 1)



Die Chimäre 

„ASEAN“ 

Association Of Southeast Asian Nations (Bund-Südostasiatischer-Nationen)

Alias:

„AEC“

Asian Economic Community (Asiatische-Wirtschafts-Gemeinschaft)

Stammbaum/Familienmitglieder: 

Thailand, Vietnam, Indonesien, Brunei, Kambodscha, Laos, Malaysia, Philippinen, Myanmar (ehem. Burma) und Singapur.


 

Warum, wofür, und von wem?

Im Fernsehen, auf den Zeitschriftenständern, in Schulen und auf Plakatwänden im ganzen (Thai) Land, wurde der kommende ASEAN (AEC) in Südostasien eingeläutet (eingebläut…)

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Auf der offiziellen Website von ASEAN wird die AEC, wie folgt beschrieben:

Das Ziel der ASEAN-Wirtschaftsgemeinschaft (AEC) wird die regionale Wirtschaftsintegration bis zum Jahr 2015 sein. AEC beinhaltet folgende wesentlichen Merkmale: (a) eine Binnenmarkt- und Produktions-Standort-Basis, (b) einen in hohem Maße wettbewerbsfähigen Wirtschaftsraum, (c) eine Region der gerechten wirtschaftlichen Entwicklung und (d) eine Region, die vollständig in die Weltwirtschaft integriert ist.

Ach, wie das doch so schön und gerecht klingt, ja direkt lieblich in den Ohren der Globalen-Wirtschafts-Anhängern (Gläubigern)…

Aber solch „verklausuliertes“ Geschwurble kennen wir ja zur Genüge!

Die AEC ist eine unantastbare Unvermeidlichkeit – und erschreckend – eine Unvermeidlichkeit, über die keine/r der vielen Hundert-Millionen südostasiatischer Bürger/innen befragt wurde. Weder wurde darüber abgestimmt, noch haben sie irgendein Mitspracherecht im Bezug auf diesen Verein. (Bilderberger 2.0)

Aber es muss auch gesagt werden: So unvermeidlich wie der ASEAN und die AEC sich jetzt im Jahr 2015 entfalten, genausowenig hat es im Vorfeld eigentlich auch niemanden aus dem Volk interessiert, was sich wirklich dahinter verbirgt.., oder nochmals anders und besser gesagt; die Propaganda, aber vor Allem die jahrelangen (gesteuerten) Unruhen in Thailand haben bestens als Ablenkung funktioniert! – Eines der üblichen Schemen/Muster der USraelischen Aussen-Po-litik!

Der Zwilling der EU, auch zum katastrophalen Scheitern verurteilt!

Die AEC-Prämissen, wie sie die ASEAN selbst beschreiben, klingen verdächtig ähnlich wie die der Europäischen Union (EU). Diese werden nicht nur durch die gleichen weltumspannenden Finanz-Konglomerate gespeist, welche auch die europäischen Volkswirtschaften, Währungen und Institutionen konsolidieren, sondern werden auch vom gleichen Ziel angetrieben: gemeinsame Plünderung der Regionen

– Die EU „windet sich“ nun nicht nur in Schulden und kämpft Stellvertreterkriege z.B. am Hindukusch auf Geheiss vom Vatikan (!), Wall Street und der City of London, sie befindet sich auch in endlosen, sozio-ökonomischen Streitereien, verursacht durch die den verschiedenen Bevölkerungs-Gruppen gegen ihren Willen aufgezwungenen „EU-Vorschriften“. –

Die EU dient den immensen Banken-Firmen-Finanzinteressen, die diese supranationale Konsolidierung in erster Linie zusammengebastelt hat. Den Völkern in Europa war es auch verwehrt, über den Eintritt in die EU abzustimmen. – Diejenigen, die unermüdlich dagegen argumentierten, wurden Bedroht, wirtschaftlich erpresst und öffentlich diffamiert. – Schließlich ist der Medien-Propaganda die Überwindung/Unterdrückung des EU-Beitritt-Widerstands gelungen.

Jedoch in Südostasien ist das, was ASEAN und der AEC eigentlich darstellt und vertritt , mehr oder weniger an den (uninteressierten) ahnungslosen Menschen „unbemerkt“ vorbeigegangen und installiert worden. – Wie damals, nach dem desaströsen Einfall (Überfall) des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Asien (in den späten 1990er Jahren), werden die Menschen wohl erst dann beginnen zu erkennen, was ihnen mit dem „wohlklingenden“ Kürzel „ASEAN“ untergeschoben wurde, wenn ein katastrophales Versagen dieses EU-Zwitters bereits ganz Südostasien verschluckt haben wird, unter der Ägide der Welt-Finanz-Oligarchen und deren Hintermännern

 

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Schon viele Wirtschaftssektoren in Südostasien sind betroffen von den Freihandelsabkommen (FTA),  welche die lokalen Märkte mit billigen ausländischen Waren überschwemmen. Sozioökonomische Ungleichheit in Südostasien, kann Gemeinden, Industrie- und Gewerbezweige in arge Nöte bringen. Freihandelsabkommen, die der gestürzte, ehemalige PM Thaksin Shinawatra u.a. mit China unterzeichnete, brachten beispielsweise manchen Thai-Bauern an den Rand seiner Existenzgrundlage, weil in China billiger(e) produzierte Waren die Thai-Märkte überfluteten. Ettliche Landwirte wurden dadurch fast vollständig aus dem Markt gedrängt!

Die AEC wird dies durch die Schaffung von „gleichen Bedingungen“ in allen Branchen und zwischen allen ASEAN-Staaten nur noch multiplizieren. Dazu wird die AEC die „Weltwirtschaft integrieren“, oder mit anderen Worten, Freihandelsabkommen mit den USA und der EU weiter ausbauen. Gewisse Wirtschaftszweige, gerade in den jeweiligen ASEAN-Mitgliedstaaten, werden dadurch völlig zerdrückt und von ausländischen Unternehmens-Monopolen überrannt und aufgekauft werden. –


 

Lokale (Industrie/Gewerbe-)Magnaten sollten nicht der (Wahn-)Idee unterliegen, dass am Tisch der globalen „Elite“ etwa noch ein Stuhl, oder auch nur ein schlichtes Tabburett 😉 für sie bereitsteht. Alleine der Zustand der EU und deren „Beistelltisch“ Brüssel, sollte ihnen als abschreckende Mahnung vor Augen führen; Nein da gibts keinen weiteren Stuhl mehr an der Tafel für grössenwahnsinnige Möchtegerns.., die sind alle schon besetzt!

– Aber in SOA (und nicht nur da) gibts sicher Welche, die mit einem Melkhocker (UNTER dem Tisch sitzend) schon zufrieden wären. – Vorausgesetzt, es bringt „etwas“ Geld..! –

Fortsetzung folgt…
 
(Bilder mit freundlicher Genehmigung übernommen von Tony Cartaluccihttp://journal-neo.org/)

ASEAN – Zwilling der Missgeburt EU (Teil 2)



(Teil 1 siehe hier, oder hier.)

Vielsagende“ Eingangstüre der Einwanderungs-Behörde (Immigration) in Lopburi.

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Eine ASEAN – gestützte und mit immensen Kosten betriebene AEC, wird durch den Westen geschröpft und als Opfer (die ASEAN-Mitgliedstaaten selber) in den Schlund des benachbarten China geworfen.
Der Traum von der Konsolidierung und Nutzung von Südostasien als ein vereinigter, geopolitischer Block gegen China ist eine lange dokumentierte Verschwörung der Vereinigten Staaten und ihrem Ziehvater, dem Vereinigten Königreich.

Mit dem „Ausverkauf“ von Südost-Asien durch die AEC, besteht desweiteren auch die Absicht, die Region quasi zu monopolisieren und als „Bollwerk“ gegen Chinas wachsende Macht zu nutzen. Diese Strategie wird auch dazu verwendet werden, um die „Zusammenarbeit“ der ASEAN-Mitgliedstaaten in der exzessiven Förderung des AEC zu erpressen/pushen.

– ( Bei diesem [vorerst nur] politischen Spiel in Südostasien braucht man sich nur die NATO ansehen und wie dort die Mitglieder innerhalb dieser vermeintlichen „Allianz“ in üble, unerwünschte, destruktive und kostspielige Konflikte – nicht nur in direkter Opposition zur eigenen Bevölkerung – sondern in krassem Widerspruch zum internationalen Völkerrecht und deren Normen abgespuhlt werden [müssen…]) –

Bereits im Vietnam-Krieg, in den sogenannten „Pentagon-Papieren“ (Seite 3 [10] Anfang rechts oben) im Jahr 1969 veröffentlicht, wurde bekannt, dass der Konflikt „einfach nur“ ein Teil einer größeren Strategie zur Eindämmung und Kontrolle Chinas ausgerichtet war. – Viele Millionen Menschen wurdem diesem „Einfach Nur“ (Indochina-Krieg) damals geopfert..! –

Unter den vielen anderen „Aufgaben“, die das volksdümmliche Theater der US-Administration seit jeher aufführt, ist die Agitation gegen China ein langer Akt und besagte damals schon:

„Es gibt drei Fronten in einem langfristigen Bestreben um China einzudämmen (eingedenk, dass China im Nordostenen und Nordwesten an die Sowjetunion grenzt): (a) die Japan-Korea Front; (b) die indisch-pakistanische Front; und (c) die Südostasien-Front.“

Nachdem die USA letztendlich den Vietnam-Krieg verloren haben und damit auch Vietnam als Proxy-Kraft gegen Beijing, wurde also die Strategie geändert und an anderer Stelle fortgesetzt. Die Verwendung von ganz Südostasien als vereinigte Front gegen China läuft somit bis heute weiter.

StringofPearls

Diese Eindämmungs-Strategie wurde im „Institut für strategische Studien“ 2006 aktualisiert und im Bericht „String of Pearls – Die Herausforderung Amerikas gegenüber Chinas wachsender Kontrolle der asiatischen Küstenregionen“ –  wie folgt dargelegt:

„Chinas Bestrebung, die Öllebensader aus dem Nahen Osten zu seinen Ufern zu Sichern – umreisst unsere Gegenstrategie, das Südchinesische Meer zu kontrollieren, sowie andere Mittel, mit denen die USA die amerikanische Hegemonie im gesamten Indischen und Pazifischen Ozean aufrecht erhalten kann.“

Die Prämisse war/ist, dass wenn die westliche Außenpolitik China nicht zur Teilnahme an der Wall Street und Londons „internationalem System“ als mitverantwortlichen Akteur locken kann, muss eine zunehmend konfrontative Haltung getroffen werden, um die aufsteigende Nation im Zaum zu halten. Die Verwendung der Nationen in Südostasien, um Chinas regionale Macht zu „regulieren“, spielt Chef unter dieser Haltung.

Andere US-Politiker haben die Verwendung von Südostasien als Ami-Proxy gegen China auch in direkterem Bezug genannt. Der Neo-Konservative, Pro-Kriegs-Politiker Robert Kagan, in seinem 1997 artikulierten Stück „Eindämmung von China“,  sagte mitunter:

„Die chinesische Führung sorgt sich, dass sie – Gulliver und die südostasiatischen Liliputaner – spielen, wobei die Vereinigten Staaten die Seile und die Ankerhaken liefern“…

Kagan wurde später Berater für die US-Außenministerin Hillary Clinton, die selbstredend gerne auch einer solchen Kampagne dient. Clinton machte eine hegemoniale Erklärung im Foreign Policy Magazine („Aussenpolitik-Magazin“) mit dem Titel; „Amerikas pazifisches Jahrhundert„, indem sie sagte:

– „Die Vereinigten Staaten sind voll motiviert, um sich in der Region zu engagieren, mit multilateralen Institutionen wie dem Bund südostasiatischer Nationen (ASEAN) und der Asiatisch-Pazifischen-Wirtschafts-Kooperation (APEC), eingedenk, dass unsere Arbeit mit regionalen Institutionen ergänzt und nicht etwa die bilateralen Beziehungen behindern wird.
Es gibt eine Nachfrage aus der Region und Amerika spielt eine aktive Rolle in den festzulegenden Rahmenbedingungen dieser Institutionen und es ist in unserem Interesse, dass sie wirksam sind und Ergebnisse zeigen.“ –

Als Teil dieser Begierde, die Agenda für Südostasien zu bestimmen, wirkt die USA auch durch seine verschiedenen NGO’s, um in diesem Raum konforme Regimes zu installieren, die einerseits die Nationen sozial-wirtschaftlich ausbeuten und andererseits, um Amerikas Ziel (Wahn) der Eindämmungsstrategie gegenüber China auszubauen und zu festigen.

(Klick auf’s Bild zum Vergrössern)

US-ASEAN Business-Council

 

Es gibt einige Gründe, warum die AEC nicht zur Debatte steht.

Klar, denn die AEC-Implementierung (unter dem Schirm ASEAN) ist lediglich die Konsolidierung und Nutzung (Ausbeutung) der Völker und der Ressourcen südostasiatischer Länder. Der Prozess ihrer Umsetzung wird weder zur öffentlichen Verhandlung, noch zur Abstimmung gestellt, während aber die Vereinigten Staaten und die vielen Befürworter der AEC (man kann sich leicht vorstellen, was das für Leute sind) unablässig auf der Harfe der „Demokratie“ und „Menschenrechte“ spielen, womit jedoch dieses Konstrukt selbstverständlich in keinster Weise etwas zu tun hat! –
Es ist Demokratie in umgekehrter Richtung. Das könnte auch durchaus und ehrlicher als „Diktatur“ bezeichnet werden. In diesem Zusammenhang wird ASEAN, bzw. die AEC auch nicht nur eine faschistische Diktatur darstellen, sondern zudem einen supranationalen Multiplikator der kriminellen, sozialen und wirtschaftlichen Missbräuche und damit sich vergrössernde Verwerfungen mit sich bringen und letztlich den sozioökonomischen Verfall SOA’s bedeuten.

– Es werden sich also bald etwa die gleichen Symptome zeigen, unter denen die Missgeburt EU (seit Anbeginn im „Sterbebett“ liegend) zu leiden hat..! –

Die Menschen in Südostasien hätten den Vorteil der Zeit auf ihrer Seite, wenn sie das, was in der EU schon längst abläuft auch nur ansatzweise mit ASEAN und der AEC in Verbindung bringen könnten. Aber, es scheint (in diesem Falle jetzt auf Thailand bezogen) ausser ein paar „aufgeklärten Intellektuellen“ (die sich im Vorfeld auch „vehement“ gegen dieses Konstrukt positioniert hatten), in der durchschnittlichen Bevölkerung ausserhalb ihres geliebten Königreichs leider keine andere (politische) Welt zu geben! –

(Ps: Die Links sind z.T. mit “Vorsicht zu geniessen”, je nach Quelle ist “zwischen den Zeilen lesen” durchaus angebracht…)


Zum Schluss noch ein kleines Schmankerl, fast abseits des Themas (dieses Plakat vor dem Gebäude der ganz am Anfang erwähnten Lopburi-Immigration):

123 050

Man beachte den Satz über den (Helpline-) Telefonnummern:

IF YOU ARE INCONVENIEN

Richtig geschrieben müsste am Ende ein „T“ stehen, also: „IF YOU ARE INCONVENIENT „, was dann aber etwa soviel bedeuten würde wie: „Wenn Sie unbequem sind“ (…dann rufen sie [dumme Sau] untenstehende Tel.-Nr. an…) LOL..!

Natürlich wollten sie eigentlich eher sowas sagen wie: „IF YOU HAVE ANY INCONVENIENCE„, also in etwa: „Wenn Sie irgendein Problem haben“ (…dann rufen sie untenstehende Tel.-Nr. an.)

– Nur schon ein kleiner Satz wie dieser ist demGateway of Thailand to the Gateway ASEANoffenbar zuviel abverlangt – 😉


– Bilder von Teil 1 und Bild „String of Pearls“ in Teil 2 mit freundlicher Genehmigung übernommen von Tony Cartalucci (http://journal-neo.org/) –

Bilder der Lopburi-Immigration vom Autor

Der Lebensinhalt eines zivilisierten Durchschnitts-Idioten!

 

Was der heutige, geistig modern(d)e Mensch als „ganz normal“ empfindet…

„Inkompetente“ Erziehung, ein verbildendes Schulsystem, mediengesteuerte Verblödung, eine Wurst mit Bart namens Conchita (also, gemeint ist nicht ein mit weiblichem Namen versehenes, männliches Genital, lol…), Politik, Religion, das massenhaft grausame Abschlachten unserer tierischen Mitgeschöpfe, das Abknallen freilebender Tiere in der Natur, das sich zum Wahn ausgeweitete Konsumgebaren (zu dem auch die heutzutage überall zugängliche Pornographie gehört) und, last but not least.., Kriege! – (Liste nicht vollständig..!) –

Was das (über Generationen ausgebaut und „verfeinert“) anrichtet, sehen wir seit langem schon als höchstgradig erschreckende Folge: Eine Gesellschaft im Sinne der berühmten 3 Affen, wo keiner mehr die Welt, wie sie wirklich ist (durch oben genannte Indoktrinationen) wahrnehmen kann und auch nicht will, weil die „Bombe“ (noch..?!) nicht unmittelbar im eigenen Vorgarten einschlägt und das Gemetzel ja höchstens nur im TV und der Spielkonsole stattfindet…
Man fühlt sich ja so behaglich in seiner „Komfortzone“ und merkt überhaupt nicht, dass man nur als Sklave eines oberkranken – von Psychopathen gesteuerten – Systems missbraucht wird..!
cdc-obama

Eigensucht, lügen, betrügen, die Suche nach dem eigenen Vorteil und dem schnöden Mammon hinterher hecheln.., das ist der Lebensinhalt dieser vom System erzeugten Ego-Zentriker, in dieser „modernen, friedlichen“ und ach so zivilisierten, aber umsomehr geistig verwahrlosten Schein-Heiligkeit..!

Man sollte sich einmal vergegenwärtigen, wie viele Menschen nur schon in unserer westlichen Hemisphäre psychisch- und in der logischen Folge auch physisch Leiden, in unserem völlig naturentfremdeten, künstlich erzeugten und von schwerstdegenerierten Wesen inszenierten System, welches jegliche gesellschaftliche Offenheit, Kreativität und Freiheit im Keime erstickt…

Was sich in unserer verzivilisierten, „modernen“ Welt zeigt, ist ganz einfach das grösstmöglich denkbare Verbrechen (an) der Menschheit, an Flora und Fauna!

Aber das Alles ist ja nur der ganz normale Wahnsinn und halt alternativlos! – Gelle?!

Oder etwa doch nicht..?!: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/12/was-kann-ich-alleine-schon-verandern/

Die Wahrheit über den 11. September 2001!

 

Das Rätsel über den Tag, an dem sich Panzerdicke Stahlkonstruktionen in mikroskopischen Staub verwandelt haben und das Pentagon angegriffen wurde, ist schon lange gelöst!

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Vorworte:


„Wir müssen die Wahrheit über den Terror aussprechen. Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen selbst abzulenken, weg von den Schuldigen.“

„Ausdünstungen“ von G. W. Bush an der Hauptversammlung im UN-Hauptquartier in New York, am 10. November 2001 um 9:38 Uhr Ostküstenzeit der USA.

Also von dieser Intelligenzbestie hier:

Bush_1

Bush_2


Ja, einverstanden. Lasst uns damit aufhören, frevelhafte Verschwörungstheorien zu tolerieren! Lasst uns mit der frevelhaftesten aller Verschwörungstheorien über den 11. September beginnen – mit derjenigen, die aussagt, dass Flugzeugbenzin („Kerosin“) einfach große Mengen Baustahl zu mikroskopisch, schwebend leichtem Staub verwandeln könne und dass die Stellen dieser Vorkommnisse mit der so merkwürdigen wie vielsagenden Bezeichnung „ground zero“ (siehe Beitrag) bezeichnet wurden…

Und weil sich an diesem Tag mal eben die physikalischen Gesetze eine Auszeit nahmen, zerfiel auch noch ein drittes Hochhaus (WTC 7),  durch kleine Feuerle gänzlich zu mikroskopisch feinem Staub!


Info zum Whistleblower/Aufklärer Dimitri A. Khalezov

D. A. Khalezov ist ein früherer sowjetischer Staatsbürger und ehemaliger Offizier der sogenannten „Militäreinheit 46179“, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst“ des 12. Hauptdirektorats des sowjetischen Verteidigungsministeriums. Der Sonderkontrolldienst, auch als atomarer Geheimdienst (später „nuklearer“ Geheimdienst) der Sowjetunion bekannt, war eine geheime Militäreinheit, die zuständig war für das Aufspüren atomarer, von „Sowjetfeinden“ durchgeführter Sprengungen (darunter auch unterirdische Atomtests); auch die Einhaltung der verschiedenen internationalen Abkommen zu Atomwaffentests und Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken unterlag ihrer Kontrolle.
Nach dem 11. September untersuchte Dimitri Khalezov die Geschehnisse akribisch und wies nach, dass die Zwillingstürme des World Trade Center wie auch das Gebäude 7 durch drei unterirdische thermonukleare Explosionen zum Einsturz gebracht worden waren – was der Einsturzstelle den Namen „ground zero“ verlieh.
Darüber hinaus bezeugt er, dass er schon während seiner Zeit als Offizier beim sowjetischen Sonderkontrolldienst in den 1980er Jahren vom „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung“ wusste, das in die Zwillingstürme integriert worden war.


Hier das ungefähre Equivalent zum nachfolgenden Artikel in Videoform:

Oder: https://www.youtube.com/watch?v=JYtADKZJRQM“


Aktuelle und wichtige Neuigkeiten über den Autor Dimitri A. Khalezov
(bitte lesen!):
http://www.911thology.com
Sein umfangreiches, mehrsprachiges Archiv:
http://www.911-truth.net


 

 Nun also zum Artikel und den Antworten, was und wie es damals wirklich ablief!

Die dritte Wahrheit:

4

Als die einfache Bevölkerung im Rahmen der Ereignisse des 11. Septembers die Türme in einer Staubwolke zusammenstürzen sahen, waren die Menschen zu geschockt von den Geschehnissen, um diese einer eingehenden Prüfung zu unterziehen.
Seit damals wurden den Leuten die absonderlichsten Vorstellungen eingepflanzt: dass hohle Aluminiumflugzeuge angeblich in der Lage seien, massive Stahlkonstruktionen gänzlich zu durchdringen, und dass Flugzeugtreibstoff (Kerosin) diese Stahlkonstruktionen vermeintlich „schmelzen“ könne, sodass nichts als schwebend leichter, mikroskopisch feiner Staub übrig bleibe…
Früher oder später mussten diese absurden Ansichten verworfen werden. Der Einsturz der Zwillingstürme hatte absolut nichts zu tun mit irgendwelchen Flugzeugen und ebenso wenig mit Bränden, die angeblich durch die „Flugzeuge“ ausgelöst wurden. Dies ist eine offensichtliche Tatsache, und sie beschäftigt seit mindestens zehn Jahren (NIST-Report von 2005) Millionen Menschen weltweit, die sich mit der offiziellen Erklärung der Zerstörung der World Trade Center nicht zufrieden geben.
Als der anfängliche Schock nachließ, erkannten viele Menschen, dass es in der offiziellen Darstellung schlicht zu viele Ungereimtheiten gab. – Zunächst fiel auf, dass die Reihenfolge, in der die Zwillingstürme einstürzten, nicht der entsprach, in der sie von den angeblichen Flugzeugen getroffen worden waren. Der Südturm, der nach dem Nordturm „getroffen“ wurde, brach zuerst zusammen, und der Nordturm kollabierte als Zweites. Was bedeutet, dass das Feuer eine Stunde und 42 Minuten brauchte, um den ersten Turm einbrechen zu lassen, und nur 56 Minuten, um den zweiten zum Einsturz zu bringen.
Berücksichtigt man, dass die Brände in den beiden Türmen von ungefähr der „gleichen Menge Kerosin“ verursacht wurden und dass die Türme Zwillinge waren (d.h. absolut identisch im Hinblick auf ihre Stabilität), ist dies der erste deutliche Hinweis darauf, dass ihr Zusammenbruch nicht durch das Feuer herbeigeführt worden sein kann. Die nächste Erkenntnis traf die 9/11- Rechercheure, als sie bemerkten, dass das Gebäude Nr. 7 (ein enorm stabiler, in ebenso moderner Stahlskelettbauweise errichteter, 47-geschossiger Wolkenkratzer) des World Trade Center am späten Nachmittag desselben Tages auf ähnliche Weise in sich zusammenbrach, ohne jedoch von einem angeblichen Flugzeug getroffen worden zu sein. Da der Einsturz der Zwillingstürme offiziell auf das „Kerosin der Flugzeuge“ geschoben wurde, war der Zusammenbruch des WTC-7 derart unerklärlich, dass der offizielle Bericht der 9/11-Kommission es vorzog, den Einsturz des Gebäudes Nr. 7 gar nicht erst zu erwähnen – so als sei der Zusammenbruch eines 47-stöckigen, modernen Wolkenkratzers nicht der Rede wert!
Ein Vergleich dieser drei Ereignisse sowie eine Reihe weiterer Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit den Einstürzen brachte die ersten 9/11-Rechercheure zu dem Schluss, dass sie von den Behörden belogen wurden und die Zerstörung der World Trade Center weder etwas mit Kerosin noch mit den angeblichen „Flugzeugen“ zu tun hatte, da diese Flugzeuge überhaupt nicht notwendig waren und vor Allem gar nicht in physischer Form existierten (siehe: https://www.youtube.com/watch?v=sV6ffjCGUbE )! Allein schon der Zusammenbruch des WTC-Gebäudes Nr. 7 am späten Nachmittag des 11. Septembers 2001 beweist, dass die World Trade Center so oder so eingestürzt wären – ungeachtet irgendwelcher „Flugzeuge“. Für irgendjemanden war es einfach notwendig, dass die Gebäude einstürzten, und desshalb stürzten sie ein… –
An diesem Punkt kam die sogenannte „9/11-Wahrheitsbewegung“ ins Rollen. Die Bürger warfen der US-Regierung vor, sie habe die World Trade Center vorsätzlich durch eine – wie es im Bauwesen heißt – „kontrollierte Sprengung“ zerstört. Immer mehr Menschen in Amerika bezichtigten ihre eigene Regierung, der Haupttäter hinter den 9/11-Anschlägen zu sein, und schließlich brachten über 65 Prozent der US-Bevölkerung zum Ausdruck, dass sie die offizielle Erklärung für die 9/11-Attacken und den Einsturz der World Trade Center nicht glaubten.
Eigentlich sollte sich jeder, der die damalige Berichterstattung aufmerksam verfolgt hat, an die Fernsehbilder von der ausdrücklich erwähnten „dritten Explosion“ erinnern:

Eilmeldung: Dritte Explosion erschüttert das World Trade Center in New York!
5

Eilmeldung: Dritte Explosion bringt das World Trade Center in New York zum Einsturz!

6

Hier ist sie – die aufrührerische Videoaufnahme von CNN, wo Textzeilen zu sehen sind und dort steht, dass es eine gewisse „dritte Explosion“ war, die zuerst den Südturm des World Trade Centers erschütterte – und dann diesen „zum Einsturz brachte“.
1) VIDEO – YouTube Direkt-Link: http://www.youtube.com/watch?v=7oZ1h8mYwbw
Der Nordturm (der mit der Antenne) ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingestürzt. Er wird später durch die „vierte Explosion“ einstürzen, doch CNN erhielt zu diesem Zeitpunkt eine strenge Verwarnung von den „guten Jungs“ und wird deswegen kein weiteres Mal solche aufrührerischen Wörter wie „Explosionen“ erwähnen. Es wird verkündet werden, dass die Zwillingstürme des World Trade Centers durch „Kerosin zerstört wurden“, während das WTC Gebäude Nr. 7 (welches von keinem „Flugzeug“ der sogenannten „Terroristen“ getroffen wurde, durch „Diesel-Öl zerstört wurde“ (weil tatsächlich ein Vorrat an Diesel-Öl im WTC-7 für die Notstromversorgung gelagert war).
Die Leute die der Offiziellen „Kerosin“ Theorie wiedersprechen, beschuldigen verständlicherweise die US-Regierung, sie habe vorsätzlich die World Trade Center zerstört. Die wenigsten Menschen wissen etwas über Sprengvorgänge im Allgemeinen und über die Konstruktionsweise der World Trade Center im Besonderen. Daher tauchten einige Verschwörungstheorien auf, deren Behauptungen von mit Sprengstoff bestückten WTC’s bis hin zu einer angeblichen Zerstörung der Gebäude durch „Nanothermit“ – eine rätselhafte, bis dahin unbekannte Substanz – reichen, mit der jedes einzelne Metallteil der Zwillingstürme beschichtet gewesen sei.
Es kursieren sogar noch bizarrere Verschwörungstheorien, die den Zusammenbruch der Zwillingstürme mit vermeintlichen Hightech-Waffen in Verbindung bringen – wie z.B. Laserstrahlen, die angeblich aus dem All abgeschossen wurden. Natürlich können diese Verschwörungstheoretiker sich nicht untereinander einigen und verbringen ihre Zeit daher nicht nur damit, die US-Regierung als 9/11-Haupttäter anzuklagen, sondern sie bezichtigen sich sogar gegenseitig, die Wahrheit noch undurchsichtiger zu machen. Das Problem von allen diesen Verschwörungstheoretikern ist im Allgemeinen, dass sie nicht wissen was wirklich mit den World Trade Center passiert ist, und was am allerwichtigsten ist, sie wissen nicht warum es auf diese Weise passierte.
Der Autor dieser Zeilen möchte dem Leser etwas anderes präsentieren. Anstatt nur eine weitere Verschwörungstheorie darzulegen, wird er versuchen, seinen Zeugenbericht und darüber hinaus noch seine Expertenmeinung anzubringen. Durch einen solchen Ansatz wird der Leser, wie ich hoffe, eine weit bessere Erklärung für die Zerstörung der WTC’s erhalten als in den vielen Internetforen, die sich mit der 9/11-Verschwörung auseinandersetzen.

Ground Zero und ground zero.

Zu Anfang möchte ich jedem ins Gedächtnis rufen, dass die Stelle in New York, an der die World Trade Center gestanden hatten, auf Englisch „ground zero“ genannt wird. Den meisten Menschen scheint nicht bewusst zu sein, was der Begriff „ground zero“ eigentlich meint und von welcher Bedeutung die Hinweise sind, die sich daraus ergeben. Für die Meisten ist „ground zero“ ein Eigenname, so wie der Name einer Stadt oder eines Schiffs. Den Wenigsten ist noch präsent, dass die merkwürdige Bezeichnung „ground zero“ den ehemaligen Standorten der WTC’s allzu flink verpasst wurde, um tatsächlich ein „Eigenname“ zu sein. Schon unmittelbar nach dem Einsturz der Zwillingstürme und wenige Stunden vor dem Zusammenbruch des WTC-7, also gegen Mittag des 11. Septembers 2001, wurde das Gebiet von so gut wie allen Beamten und sogar einigen Nachrichtenreportern als „ground zero“ bezeichnet.
Der Name „ground zero“ als Bezeichnung für den Ort, an dem einst die WTC’s gestanden hatten, blieb auch den ganzen 12. September lang in aller Munde, und einige Nachrichtenagenturen verwendeten auch am 13. September 2001 noch die kleingeschriebene Variante. Erst dann, als hätte jemand seinen Fehler bemerkt, erfuhr diese seltsame Bezeichnung urplötzlich eine Statuserhebung, wurde zum „Ground Zero“ mit großen Anfangsbuchstaben und zu guter Letzt zum Eigennamen.
Sicherlich ging dieser Fehler auf allgemeine Verwirrung zurück. Doch bestand er nicht etwa darin, dass die Unglücksstelle falsch benannt worden wäre, etwa weil es einfach zu früh war, dem Ort einen treffenden Namen zu geben. Der Fehler lag vielmehr darin, dass die merkwürdige Bezeichnung „ground zero“ versehentlich an die Journalisten durchsickerte und durch sie an die Öffentlichkeit. Danach war es schlicht zu spät, um diese sonderbare Taufe durch den Zivilschutz noch zurückzunehmen, und die verzweifelten US-Beamten hatten keine andere Wahl, als den verräterischen Worten Großbuchstaben zuzugestehen und so die treffende Benennung durch den Zivilschutz in einen Eigennamen umzuwandeln.
Beginnen möchte ich mit dem Auszug aus einem Bericht, in dem es um einen der 9/11-Helden geht – den Kriminalbeamten John Walcott, einen der Ersthelfer am „Ground Zero“, der an der WTC-Einsturzstelle beträchtliche Zeit damit verbrachte, den Schutt der World Trade Center abzutragen. Er war so lange vor Ort, dass er eine merkwürdige Krankheit entwickelte: akute myeloische Leukämie in der tödlich verlaufenden Form. Nur zwei Absätze aus einem erschreckenden Artikel mit dem Titel „Death by Dust”1″ genügen, um uns praktisch all die „unerklärlichen“ Dinge, die mit Staub und Strahlung in Verbindung stehen, nahezubringen und begreiflich zu machen – was der Leser als Grundvoraussetzung benötigt, um die Hauptaussage des vorliegenden Textes zu erfassen:
„Als Kriminalbeamter verbrachte Walcott seinen fünfmonatigen Einsatz nicht nur am Ground Zero, sondern auch auf Fresh Kills (einer Mülldeponie, auf der Trümmer der WTC’s entsorgt wurden). So sehr ihm die Luft von Lower Manhattan auch den Atem nahm, fürchtete er die Müllhalde auf Staten Island doch weit mehr. Walcott wusste, dass alles, was sich in den Türmen befunden hatte, hinuntergerissen worden sein musste – Schreibtische, Lampen, Computer. Doch abgesehen von ein paar Stahlträgern hier und da bestand der Schutt, durch den er sich wühlte, lediglich aus feinen Staubteilchen – es gab keine Möbeltrümmer, keine Lampenaufhängungen, nicht einmal eine Computermaus.
Manchmal suchte der Polizist Zuflucht in einer der Holzbaracken, um aus „dieser höllisch schlechten Luft herauszukommen“, wie Walcott sich ausdrückte. Eines Tages saß er gemeinsam mit Kollegen bei Schokoriegeln und Softdrinks in einer solchen Baracke, als einige FBI-Agenten hereinkamen. Sie trugen Ganzkörperschutzanzüge mit Helmen, die sie mit Klebeband versiegelt hatten, um sie gegen die Dämpfe abzudichten. Als Walcott diese Szene verinnerlichte und die gut geschützten FBI-Beamten mit den New Yorker Cops und deren Atemmasken verglich, kam in ihm die Frage auf: Was ist nur falsch an diesem Bild?”
Ja, Herr Walcott, leider war an diesem Bild tatsächlich etwas falsch, ganz entschieden falsch sogar…
Diese FBI-Beamten, die sich nicht genierten, vor den Augen ungeschützter „gewöhnlicher Sterblicher“ in komplettem und zudem mittels Klebeband versiegeltem Schutzanzug aufzutreten, kannten die Wahrheit. Deshalb leiden sie heute auch nicht an Leukämie oder einer anderen tödlichen Form von Krebs. Diese FBI-Beamten werden allem Anschein nach ein langes, erfülltes Leben führen, trotz ihrer Stippvisite am „Ground Zero“…
Alle möglichen Bedeutungen von „ground zero“, aufgeführt im „New International Webster’s Comprehensive Dictionary of the English Language“ (Deluxe Encyclopedic Edition, 1999), ISBN: 978-1888777796, S. 559: „Der Punkt auf dem Boden senkrecht unter- oder oberhalb der Detonationsstelle einer Atom- oder einer thermonuklearen Bombe.“
Erwähnt werden soll noch, dass John Walcott letztlich doch überlebt hat, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, die ebenfalls am „Ground Zero“ im Einsatz waren und weniger Glück hatten. Am 17. Dezember 2007 wurde in einem Internetnachrichtenportal(3) kurz erwähnt, dass er sich schließlich einer seltenen (und extrem schmerzhaften) Operation unterzogen hat – einer Knochenmarkstransplantation.
Für alle, die nicht wissen, was eine „Knochenmarkstransplantation“ ist, möchte ich diese kurz erklären: Eine Knochenmarkstransplantation ist erforderlich bei Patienten, die hohen Mengen an penetrierender ionisierender Strahlung oder ionisierender Reststrahlung (oder beidem) ausgesetzt waren und deren Knochenmark (das für die Blutneubildung zuständig ist) durch diese hohe Strahlendosis vollständig zerstört wurde. Dies ist ein spezifisches Merkmal von Strahlung – sie schädigt Knochenmarkszellen weit stärker als andere Zellen im menschlichen Körper. Daher leiden die meisten Strahlenopfer auch an Leukämie – je höher die Strahlendosis war, desto mehr Knochenmark wurde zerstört und desto schwerer ist die Leukämie. John Walcott litt offenbar an der schwerstmöglichen Form – die Zeit vor der Knochenmarkstransplantation überlebte er nur dank Spenderblut, da er kein eigenes Blut mehr bilden konnte.
Ionisierende Strahlung kann nicht nur zum direkten Tod führen oder das Knochenmark schwer schädigen, sondern – insbesondere wenn sie in Form von radioaktivem Staub oder Dämpfen eingeatmet oder geschluckt wird – auch verschiedene Krebsarten in buchstäblich jeder Körperregion hervorrufen, wenn nicht gar in mehreren gleichzeitig. Unlauteren Ärzten und Gesundheitsbeamten fällt es jedoch leicht, eine plausible „Erklärung“ für derartige Krebsformen zu finden. Sie behaupten beispielsweise, „Asbest“, „toxische Dämpfe“, „giftige Staubteilchen“ oder Ähnliches seien die Ursache. Doch wenn es um Knochenmarksschädigungen geht, dann stehen diese Betrüger hilflos da. Denn Schäden am Knochenmark werden allein durch ionisierende Strahlung hervorgerufen.
Aus ebendiesem Grunde trugen die FBI-Beamten bei ihrer Besichtigung des „Ground Zero“ Ganzkörperschutzanzüge mit Helmen, die zusätzlich mit Klebeband abgedichtet war, um sie vor den Dämpfen zu schützen.
3 Die Gesamte Story über John Walcott, der sich einer Knochenmarkstransplantation unterzog ist hier:
http://nypost.com/2007/12/17/911-hero-meets-his-cell-mate/
Eine weitere erschreckende Geschichte wurde hier veröffentlicht:
http://abcnews.go.com/US/Story?id=2408066&page=1

8

Bild oben: Freiwillige auf „ground zero“ zwischen den Trümmern der Zwillingstürme und zwischen den Strömen radioaktiver Dämpfe, welche unter den Trümmern heraufsteigen – das Foto wurde etwa 5 Wochen (!) nach den Ereignissen gemacht.
Ich denke, dass einige Leser besonders von dieser Enthüllung entsetzt sein und dazu neigen könnten, mir nicht zu glauben – weil sie denken, ich würde Spekulationen über unsichere Sachverhalte anstellen. Die oben dargelegte Geschichte von John Walcott und den FBI-Agenten in Schutzanzügen am „ground zero“ hat allerdings nichts mit mir persönlich zu tun – sie ist eine Tatsache, die unabhängig von meiner Wenigkeit, dem Autor dieser Zeilen, besteht. Genauso unabhängig existiert auch die eigentliche, offizielle Definition von „ground zero“, die vor 9/11 wie folgt lautete:
„ground ze’ro“ – Der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche direkt unter, direkt über, oder an der exakten Stelle, an der eine Atom- oder Wasserstoffbombe explodiert. Aus: Webster’s Encyclopedic Unabridged Dictionary of the English Language (Edition 1989, gedruckt in 1994, ISBN 0-517-11888-2).
„ground zero“ = Punkt am Boden unmittelbar unterhalb der Explosion einer nuklearen Waffe. Aus: Dictionary of Military Terms (Peter Collins Publishing 1999, ISBN 1-901659-24-0).
„ground ze-ro” Die Stelle, an der eine NUKLEARE Bombe explodiert, wo der größte Schaden entsteht. Aus: Longman Advanced American Dictionary (Erstauflage 2000, ISBN 0 582 31732 0).
„ground ’zero” (1) Die exakte Stelle, an der eine nukleare Bombe explodiert: Die Druckwelle war noch 50 Kilometer vom Bodennullpunkt entfernt zu spüren.
(2) Der ehemalige Standort des World Trade Center in New York, das bei einem Anschlag am 11. September 2001 zerstört wurde. Aus: Cambridge Advanced Learner’s Dictionary. (2. Auflage 2006, ISBN-13 978-0-521-60499-4 – Diese Ausgabe ist nach 9/11 erschienen und praktisch überall erhältlich.)
Bei diesen Beispielen handelt es sich um vollständige, ungekürzte Definitionen von „ground zero“, in denen ich den entscheidenden Fakt hervorgehoben habe. Vor dem 11. September gedruckte Wörterbücher wie die ersten drei Beispiele, in denen die einzige tatsächliche Bedeutung angegeben war, sind schon lange aus den Regalen entfernt und durch neue ersetzt worden. Leider wurde nämlich die englische Sprache selbst eines der ersten Opfer des 9/11-Verbrechens.

 

Es folgen nun zahlreiche Beispiele vom umgedeuteten Begriff „ground zero“ in der post 9/11-Aera.

„Encarta“ Wörterbuch von Microsoft – die Editionen von 1999 und 2001. (1999) „ground Zero“ Der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche, dass der genaue Explosionsort einer nuklearen Waffe ist, oder der unmittelbare Punkt darüber oder darunter.
(2001) „ground Zero“ (1) Punkt einer nuklearen Explosion der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche, dass der genaue Explosionsort einer nuklearen Waffe ist, oder der unmittelbare Punkt darüber oder darunter. (2) der zentrale Punkt oder das Zentrum von Aktivitäten eines bestimmten Ereignisses – Bsp.: Die vom Krieg zerrissene Stadt wurde für ein internationales Terroristen-Netzwerk zum ground zero. (3) Grundebene die höchste Grundebene oder Ausgangspunkt für eine Aktivität – Bsp.: vom ground zero programmieren lernen.

The Chambers Dictionary – die Editionen von 1998 und 2006.
(1998) „ground zero“ der Punkt am Boden, direkt unterhalb der Explosion einer nuklearen Waffe in der Luft.
(2006) „ground zero“ der Punkt am Boden, direkt unterhalb der Explosion einer nuklearen Waffe in der Luft; ein komplett neuer Anfang (figurativ).

The Macquarie Dictionary (of the Australian English) – die Editionen von 2001 und 2005.
(2001) „ground zero“ der Punkt auf der Erdoberfläche, direkt unter dem Punkt an dem eine nukleare Waffe explodiert, oder das Zentrum eines Kraters wenn die Waffe am Boden explodiert. Ebenfalls „surface zero“ (Bodennullpunkt).
(2005) „ground zero“ (1) Ebenfalls „surface zero“ (Bodennullpunkt). Der Punkt auf der Erdoberfläche, direkt unter dem Punkt an dem eine nukleare Waffe explodiert, oder das Zentrum eines Kraters wenn die Waffe am Boden explodiert. (2) das Ziel einer Bombe, Rakete etc. (3) ein Startpunkt oder Basis. Bsp.: als ich wieder anfing Italienisch zu lernen, musste ich zum ground zero zurückkehren.
„Ground Zero“ der Bereich in New York, USA, welcher durch einen Terroranschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 zerstört wurde.

The Macmillan Dictionary von 1987 und The Macmillan Essential Dictionary for Learners of English von 2003 (das zweite Wörterbuch von 2003 ist kleiner im Umfang und enthält weniger Wörter und Definitionen als das erste von 1987, trotzdem hat der Begriff „ground zero“ im zweiten Wörterbuch eine viel breitere Definition.
(1987) „ground zero“ Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche der sich direkt im oder über oder unterhalb des Zentrums der Explosion einer nuklearen Bombe befindet.
(2003) „ground zero“ (1) ein Ort, an dem eine Menge von Leuten getötet wurde, oder ein großer Schaden verursacht wurde, besonders von einer nuklearen Explosion. (2) ein Ort an dem Veränderungen schnell oder heftig voranschreiten.

New American Webster Handy College Dictionaries. Die Editionen von 1995 und 2006.
(1995) “ground zero”, der Punkt auf der Erdoberfläche, auf dem oder über dem eine nukleare Explosion stattfindet.
(2006) „ground zero“ (1) der Punkt auf der Erdoberfläche, auf dem oder über dem eine nukleare Explosion stattfindet. (2) der Standort der Anschläge vom 11. September 2001 in New York. (3) der Mittelpunkt eines bedeutenden Ereignisses.

Random House Webster’s Unabridged Dictionary von 1983 und the Random House Webster’s Unabridged Dictionary der berüchtigten “Edition vom 11. September 2001” (die ISBN für das zweite Wörterbuch – 0-375-42566-7 – wurde tatsächlich für diesen jenen Tag reserviert – den 11. September 2001 – und deshalb ist das Datum des 11.9. auch das offizielle Veröffentlichungsdatum für dieses berüchtigte Wörterbuch).
(1983) „ground’ ze’ro“ Der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche direkt unter, direkt über, oder an der exakten Stelle, an der eine Atom- oder Wasserstoffbombe explodiert.
(11.9.2001) „ground’ ze’ro“ (1) Der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche direkt unter, direkt über, oder an der exakten Stelle, an der eine Atom- oder Wasserstoffbombe explodiert. (2) Informell. Die allererste oder niedrigste Grundstufe. Bsp.: Einige der Studenten beginnen von ground zero an.

Webster’s Encyclopedic Unabridged Dictionary of the English Language von 1994 und Webster’s Encyclopedic Unabridged Dictionary of the English Language, New Deluxe Edition von 2001 (the Webster’s Encyclopedic Dictionary of the English Language ist eine Kopie von the Random House Webster’s Unabridged Dictionary).
(1994) „ground’ ze’ro“ Der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche direkt unter, direkt über, oder an der exakten Stelle, an der eine Atom- oder Wasserstoffbombe explodiert.
(2001) „ground’ ze’ro“ (1) Der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche direkt unter, direkt über, oder an der exakten Stelle, an der eine Atom- oder Wasserstoffbombe explodiert. (2) Informell. Die allererste oder niedrigste Grundstufe. Bsp.: Einige der Studenten beginnen von ground zero an.

The Collins English Dictionary – die Editionen von 2001 und 2003.
(2001) „ground zero“ ein Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche im oder direkt über oder unter dem Zentrum einer nuklearen Explosion.
(2003) „ground zero“ (1) ein Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche im oder direkt über oder unter dem Zentrum einer nuklearen Explosion. (2) ein Schauplatz von großer Zerstörung. (3) (manchmal in Großbuchstaben) der Name, der dem zerstörten Standort der eingestürzten World Trade Center Türmen in New York nach dem 11. September 2001 vergeben wurde.

The New Penguin English Dictionary – die Editionen von 2000 und 2003.
(2000) „ground zero“ der Punkt auf der Erdoberfläche im oder direkt unter oder über dem Zentrum einer nuklearen Explosion.
(2003) „ground zero“ (1) der Punkt auf der Erdoberfläche im oder direkt unter oder über dem Zentrum einer nuklearen Explosion. (2) (oft Ground Zero) größtenteils in Nordamerika der Standort eines zerstörten Gebäudes, insbesondere das ehemalige World Trade Center in New York, dass bei einem Terroranschlag am 11. September 2001 zerstört wurde.

Longman Advanced American Dictionary – die Editionen von 2000 und 2007.
(2000) „ground ze-ro“ die Stelle, an der eine NUKLEARE Bombe explodiert, wo der größte Schaden entsteht.
(2007) „ground ‘zero“ (1) der Ort wo eine große Bombe explodiert, wo der größte Schaden entsteht. (2) „Ground Zero“ der Ort in New York wo die World Trade Center Gebäude von TERRORISTEN am 11. September 2001 zerstört wurden.

The American Heritage Desk Dictionary, die Ausgaben von 2001 und 2013.
(2001) „ground zero“ >n. Der Detonationspunkt einer nuklearen Waffe.
(2013) „ground zero“ >n. 1. Ein Ort, der durch ein Ereignis gewaltsam zerstört wurde, wie durch die Detonation einer nuklearen Waffe. 2. Der Mittelpunkt von schnellen und heftigen Entwicklungen oder Veränderungen.

Merriam-Webster’s biggest dictionary – Third New International Dictionary of the English Language Unabridged – die Editionen von 1986 und 2002.
(1986) „ground zero“: Der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche direkt unter, direkt über, oder an der exakten Stelle, an der eine Atombombenexplosion stattfindet.
(2002) „ground zero“ (1) das Zentrum oder Ausgangspunkt von rapiden, intensiven oder heftigen Aktivitäten oder Veränderungen. (2) von Anfang an: hier zum AUSGANGSPUNKT.

Merriam-Webster’s Dictionary von 1999 und Merriam-Webster’s Learner’s Dictionary von 2010 (das erste Wörterbuch wurde nie wiederveröffentlicht, während das zweite nicht vor dem 11.9. veröffentlicht wurde, trotzdem sind diese Wörterbücher in ihrem Status, in der Anzahl der Seiten, in der Anzahl der Wörter und ihrer Definitionen ziemlich identisch).
(1999) „ground zero“ der Punkt oberhalb oder unterhalb oder an der exakten Stelle, wo eine nukleare Explosion stattfindet.
(2010) „ground zero“ (1) der Punkt auf der Erdoberfläche, wo eine Explosion stattfindet. (2) der zentrale Punkt in einem Gebiet von schneller Veränderung oder intensiver Aktivität. Bsp.: ground zero im Kampf über die Immigrationsgesetze. (3) der Ausgangsort oder Startpunkt. Bsp.: Wir müssen wieder von ground zero starten.


Man sollte nicht überrascht darüber sein, dass fast alle neuen, nach dem 11. September erschienenen englischsprachigen Wörterbücher für „ground zero“ mehrere Bedeutungen anführen. Mindestens drei bis fünf neue Bedeutungen sind dem Begriff zugeschrieben worden, die von „große Zerstörung“, über „großes Chaos“ und „geschäftiges Treiben“ bis hin zu „Grundebene“ und „Ausgangsort“ reichen. Da der Begriff „ground zero“ offenbar sehr spezifisch ist, fand man ihn vor dem 11. September nur in umfangreichen englischen Wörterbüchern – wie
z. B. „Webster’s Unabridged“ sowie in sämtlichen Werken von Collins und American Heritage und ähnlichen, in denen der Begriff ausschließlich eine Bedeutung hatte. Nicht zu finden war er in kleineren Wörterbüchern für Schüler und Studenten – einzige Ausnahme war das oben zitierte „Longman Advanced Dictionary“.
All diese linguistischen Bemühungen im Fahrwasser von 9/11 sind durchaus verständlich. Dieser seltsam verräterische Name, den die Spezialisten vom Zivilschutz dem Trümmerfeld und einstigen Standort des World Trade Center in New York höchst voreilig verliehen haben, war ganz offenbar zu bezeichnend, als dass man diesen Begriff in nachfolgenden Wörterbuchausgaben mit nur einer einzigen, seiner ursprünglichen Bedeutung stehen lassen konnte.

Die Zerstörung des WTC mittels Kernsprengung

Der Autor dieser Zeilen war früher ein Offizier der sowjetischen Militäreinheit 46179, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst des 12. Hauptdirektorats des UdSSR-Verteidigungsministeriums“.
Das 12. Hauptdirektorat selbst war eine Organisation, die in der Sowjetunion für
die sichere Verwahrung, Produktionskontrolle, technische Wartung etc. des gesamten staatlichen Atomwaffenarsenals verantwortlich war. Der Sonderkontrolldienst war zuständig für das Aufspüren atomarer Explosionen, und auch die Einhaltung sämtlicher internationaler Abkommen zu Atomwaffentests unterlag seiner Kontrolle. Dies ist besonders im Rahmen des 1976 zwischen der UdSSR und den USA abgeschlossenen „Peaceful Nuclear Explosions Treaty“ (Vertrag über unterirdische Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken) von Bedeutung.
Laut diesem Vertrag waren die Parteien verpflichtet, einander von sämtlichen nicht-militärischen Kernexplosionen in Kenntnis zu setzen. Während meines Militärdienstes bei der oben erwähnten Organisation Ende der 1980er Jahre erfuhr ich, dass beim Bau der Zwillingstürme des World Trade Center in New York ein „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung“ integriert worden war. Dieses basierte auf großen thermonuklearen Sprengladungen (die jeweils einer Sprengkraft von etwa 150 Kilotonnen TNT entsprachen), die sich etwa 50 Meter unterhalb des Fundaments der beiden Türme befanden. Das erschien mir sonderbar, und um ehrlich zu sein, fiel es mir schwer zu glauben, dass die US-Behörden wirklich so wahnsinnig sein sollten, Gebäude mitten in einer dicht besiedelten Stadt durch eine unterirdische Kernexplosion zum Einsturz zu bringen. Wie ich jedoch begriff, hatte niemand vor, das World Trade Center tatsächlich auf diese Weise abzureißen. Es handelte sich lediglich um einen Winkelzug, mit dem ein bestimmtes bürokratisches Problem umgangen worden war: Ein solch irrsinniges Notfallsystem zur atomaren Zerstörung musste nicht primär deshalb in die Zwillingstürme integriert werden, um diese zu zerstören, sondern um überhaupt erst die Baulizenz für sie zu bekommen.
Die damalige Bauverordnung von New York (wie auch von Chicago) untersagte nämlich dem Baudezernat die Ausgabe von Lizenzen zur Errichtung von Wolkenkratzern, sofern der Bauherr nicht ebenfalls – für die Zukunft oder einen Katastrophenfall – eine zufriedenstellende Methode zum Abriss des Gebäudes vorweisen konnte. Da diese Art der Stahlskelettbauweise in den späten 1960er Jahren (als der Bau der Zwillingstürme erstmals im Gespräch war) ein völlig neuartiges Konzept darstellte, wusste niemand so recht, wie man einen möglichen Abriss handhaben sollte.
Die konventionellen Sprengmethoden ließen sich nur bei Gebäuden der alten Bauweise anwenden, und daher musste man für die ungeheuer stabilen, stählernen Zwillingstürme etwas Neues ersinnen, um dem Baudezernat eine Baubewilligung abzuringen. Und eine solche Lösung fand sich auch: die atomare Sprengung.

Kurze Geschichte des Konzepts der atomaren und nuklearen Sprengung

Die Idee, bestimmte Bauwerke durch Atombomben zu zerstören, wurde Anfang der 1950er Jahre fast zeitgleich mit dem Auftauchen konkreter Nuklearwaffen geboren. Zunächst wurden Nuklearwaffen nicht als „Nuklear“-, sondern als „Atom“-Waffen bezeichnet, und somit wurde auch das Sprengkonzept, bei dem diese Waffen zum Einsatz kamen, als „atomic demolition“ – „atomare Sprengung“ – bezeichnet. Trotz der Umbenennung von Atomwaffen in „Nuklearwaffen“ findet sich der Begriff „atomic demolition“ nach wie vor in den Namen bestimmter Bombenbezeichnungen – SADM und MADM. Das erste Akronym steht für „Special Atomic Demolition Munitions“ (spezielle Atomminen), das zweite für „Medium Atomic Demolition Munitions“ (mittelgroße Atomminen), wobei viele Menschen fälschlich glauben, dass SADM für „Small Atomic Demolition Munitions“ (kleine Atomminen) stehe, nicht für „Special“.
Im Grunde ist dieses Missverständnis marginal, denn die SADM sind tatsächlich „klein“ – ihre nukleare Sprengkraft übersteigt zumeist nicht eine Kilotonne im TNT-Äquivalent. Berücksichtigt man, dass moderne SADM mit unterschiedlich hoher Sprengkraft ausgestattet werden können, die lediglich 0,1 oder gar nur 0,01 kt betragen kann (was 100 bzw. 10 metrischen Tonnen TNT entspricht), darf man sie zu Recht als „kleine“ Minen bezeichnen. Weitere verbreitete Namen für diese „Small Atomic Demolition Munitions“ sind „Mini-Nukes“ und „Suitcase-Nukes“ bzw. „Kofferatombomben“, wobei letztere Bezeichnung nach logischen Gesichtspunkten nicht korrekt ist. In Wahrheit nämlich ähneln SADM großen Töpfen, die zwischen 50 und 70 Kilogramm wiegen und wie ein Rucksack geschultert werden können, daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass man sie in einen Koffer bekäme.
Es gibt allerdings auch moderne „Mini-Nukes“, die mit Plutonium-239 statt mit Uran-235 bestückt sind, und da die kritische Masse bei Plutonium sehr viel schneller erreicht ist als bei Uran, könnte die Größe der Minen stark verringert werden – einige der neuesten „Mini-Nukes“ auf Plutoniumbasis könnten tatsächlich in einen Aktenkoffer passen.
„Medium Atomic Demolition Munitions“ (MADM) sind in beiderlei Hinsicht größer – sowohl an Umfang als auch im Hinblick auf ihre Sprengkraft bzw. das TNT- Äquivalent. Sie besitzen eine Sprengkraft von bis zu 15 Kilotonnen TNT, wiegen bis zu 200kg und können den Umfang eines typischen großen Gaszylinders für den Hausgebrauch haben.
Mit jeder einzelnen der oben beschriebenen Atomminen ließen sich erfolgreich große Objekte sprengen, die mit einer angemessenen Menge an herkömmlichem Sprengstoff nicht zum Einsturz gebracht werden könnten, insbesondere im Katastrophenfall, wenn es an Zeit mangelt oder keine Möglichkeit besteht, eine „normale“ Sprengung mit konventionellen Mitteln durchzuführen. Dies gilt z. B. für Brücken, Dämme, Tunnel, unterirdische Stahlbetonbauten, große Stahlbetongebäude und Ähnliches. Der Wirkungsgrad einer solchen nuklearen Sprengung durch SADM oder MADM ist jedoch nicht besonders hoch.
Wie wohl allgemein bekannt ist, besteht das Hauptziel einer kontrollierten Sprengung von Gebäuden mittels Implosionsmethode nicht darin, die Bauwerke zu eliminieren, indem man sie in die Luft jagt, sondern darin, sie mit minimalem Schaden für die Umgebung sauber in sich zusammenfallen zu lassen.
Daher müssen Ingenieure, die eine kontrollierte Sprengung durchführen wollen, zunächst die wesentlichen Punkte im Tragwerk des Gebäudes ermitteln und die konventionellen Sprengladungen an den richtigen Stellen anbringen.
In fast allen Fällen müssen an mehr als nur einer Stelle Ladungen angebracht werden, da es unwahrscheinlich ist, dass das Tragwerk nur über einen tragenden Balken bzw. eine tragende Säule verfügt, die zertrümmert werden muss; im günstigsten Fall gibt es nur einige wenige, im ungünstigsten eine Vielzahl. Im Fall einer atomaren Sprengung mittels der oben beschriebenen Atomminen hingegen ist dies nicht nötig.
Wer im Ernstfall Atomminen in Erwägung zieht, dürfte weder genügend Zeit noch die nötige Ausbildung haben, um präzise Berechnungen wie bei einer üblichen kontrollierten Sprengung durchführen zu können. Bestenfalls verfügen die Betreffenden über rudimentäre bautechnische Erfahrung sowie über ein Grundwissen, was die Verwendung von Nuklearwaffen angeht. Der Einsatz von Atomminen dient in diesem Fall dazu, ein bestimmtes Bauwerk nicht etwa „sauber“
einzureißen, sondern einfach irgendwie und um jeden Preis. Aus diesem Grund dürfte die Sprengkraft von Atomminen in einem solchen Fall immer großzügig veranschlagt werden, wobei ein Großteil der explosiven Energie – wie es auch bei jeder Kernexplosion der Fall ist – nicht genutzt würde. Die meiste Energie, die bei der nuklearen Explosion einer solchen Atommine freigesetzt wird, würde also die wohlbekannten Faktoren einer Kernwaffenexplosion hervorrufen:
Wärmestrahlung, Druckwelle, ionisierende Strahlung, (nuklearer) elektromagnetischer Impuls.
Diese Effekte würden allerdings kaum zur eigentlichen Aufgabe der Sprengung beitragen, hingegen ganz entschieden zur Verwüstung des Umfelds – und diese Verwüstung kann durchaus verheerend ausfallen. Der angerichtete Schaden würde die Kosten für die eigentliche Sprengung übersteigen.
Man könnte also sagen, dass eine derartige atomare Sprengung einen weit geringeren Wirkungsgrad besitzt als eine exakt berechnete kontrollierte Sprengung, bei der die freigesetzte Energie fast vollständig auf die Zertrümmerung des Tragwerks verwandt wird und keine Druckwelle oder Wärmestrahlung erzeugt wird. Davon abgesehen ist eine Atommine selbst schon ein kostspieliges Gut. Eine auf Uran basierende „Mini-Nuke“ kostet mehrere Millionen US-Dollar, eine auf Plutonium basierende weit mehr. 1.000 Tonnen TNT sind preisgünstiger als eine Atommine mit dem gleichen TNT-Äquivalent. Dabei lässt sich mit 1.000 Tonnen TNT eine beträchtliche Zahl an Gebäuden sprengen (und dabei werden viele der angrenzenden Gebäude beschädigt), während man mit einer „Mini-Nuke“ gezielt nur ein einziges Bauwerk einreißen kann. Daraus ergibt sich der Schluss, dass der Einsatz von Atomminen – seien sie nun klein oder mittelgroß – für die Sprengung von ziviler Infrastruktur in Friedenszeiten nicht in Betracht kommt, sofern genügend Zeit vorhanden ist, um Vorbereitungen für eine saubere Sprengung mit konventionellen Mitteln zu treffen. In jedem Fall wäre eine herkömmliche kontrollierte Sprengung kostengünstiger als eine nukleare. „Mini-Nukes“ sollten nur in einem echten Notfall zum Sprengen verwendet werden.
Wie kommt es dann, dass dieses überholte Konzept der atomaren Sprengung wiederbelebt und sogar in das Notfallsystem zur atomaren Zerstörung des World Trade Center integriert wurde – trotz der hohen Kosten und des im Vergleich zur konventionellen kontrollierten Implosion geringen Wirkungsgrades? – Weil Ende der 1960er Jahre eine neue Gebäudegeneration aufkam – die bereits erwähnte Stahlskelettbauweise. Entgegen eines weit verbreiteten Irrglaubens ist noch nirgends auf der Welt je ein Stahlskelett-Wolkenkratzer mittels Implosionsmethode gesprengt worden; vorrangig deshalb, weil die meisten dieser Wolkenkratzer neu sind und die Zeit für ihren Abriss noch nicht gekommen ist.
Das höchste Gebäude, das je durch Implosion zum Einsturz gebracht wurde, war gerade einmal 47 Stockwerke hoch – das Singer Building in der Stadt New York, das 1908 errichtet und 1968 abgerissen wurde, da man keine Verwendung mehr dafür hatte. Die Struktur dieses Gebäudes war relativ schwach, verglichen mit den heute üblichen unglaublich stabilen Hohlträger-Stahlskeletten von Wolkenkratzern. Es ist unmöglich, ein solches Gebäude durch kontrollierte Sprengung (Implosion) einzureißen.
Früher, als Gebäude noch aus Mauerwerk und Betonplatten bestanden, bildeten Stützsäulen und Balken aus Beton das Tragwerk. Manchmal wurde diese Beton-Tragstruktur durch eingelassene Metallstreben verstärkt, doch manchmal bestand sie auch nur aus Beton. In beiden Fällen war es möglich, die richtige Menge an konventionellem Sprengstoff zu berechnen, die an den entsprechenden Punkten des Tragwerks angebracht (oder in Bohrlöchern platziert) werden musste, um alle stützenden Elemente gleichzeitig bersten und das Gebäude innerhalb des Perimeters seiner Grundfläche
zusammenbrechen zu lassen. Nicht möglich ist dies jedoch bei modernen Stahlskelettbauwerken – wie die ehemaligen Zwillingstürme und das Gebäude Nr. 7 des World Trade Center und der Sears (heute Willis-) Tower in Chicago.
Das folgende Bild zeigt die stählerne Struktur der WTC-Zwillingstürme:
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Bei diesem Bauwerk gab es kein Tragwerk im ursprünglichen Sinn – der gesamte Turm war im Grunde ein Tragwerk. Der Skelettaufbau des WTC bestand aus einem außergewöhnlich dicken doppelwandigen äußeren Stahlrahmen und ebensolchen Trägern im Kern. Diese „Rohrrahmen“-Bauweise war eine ganz neue Methode, die einen offenen Grundriss ermöglichte, ohne dass – so wie bei älteren Bauwerken – Säulen im Innern die Gebäudelast tragen mussten. Die Zwillingstürme wiesen einen tragenden Rahmen aus (im Querschnitt quadratischen) Stahlsäulen auf, die die Außenwände der Türme mit einem Abstand von je einem Meter zueinander durchzogen, wodurch eine ganz besonders unnachgiebige Struktur entstand, die praktisch jeder Axialbelastung (wie z. B. durch Wind) standhielt und die Gravitationslast gemeinsam mit den Säulen im Gebäudekern trug. Die Rahmenkonstruktion umfasste pro Seite 59 solcher Säulen. Das Kernstück jedes Turms bestand aus 47 rechteckigen Stahlträgern, die vom Fundament bis zur Gebäudespitze reichten.
Wie diese stählernen Säulen in Rahmen und Kern aussahen, sieht man auf diesem Bild, das Überreste der Träger zeigt, die nach der Zerstörung des WTC am 11. September am „ground zero“ geborgen wurden:

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Beachten Sie, dass diese Säulen aus dem Kern (rechteckig, vorne rechts im Bild) und den Seitenwänden (quadratisch, hinten links im Bild) nicht etwa aus dem unteren Teil der Türme stammen, sondern aus dem oberen. Deshalb wurden sie nicht, wie alles Übrige, bei der Zerstörung der Türme pulverisiert, wohingegen von den Säulen im unteren Teil der Zwillingstürme buchstäblich nichts als mikroskopisch feiner Staub übrig blieb.
Hier ein weiteres Bild (aus dem Bericht des National Institute of Standards and Technology NIST), das die Außensäulen der Zwillingstürme während der Bauphase zeigt:
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Äußere Stahlsäulen, die auf „ground zero“ inspiziert werden:
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Diese stählernen Säulen waren unglaublich massiv – jede Seitenfläche hatte eine Stärke von 6,35 Zentimetern, sodass Vorder- und Rückfläche jeder Säule zusammen 12,7 Zentimeter aufbrachten. Um sich dies besser vorstellen zu können, hier ein anschauliches Beispiel zum Vergleich: Die Frontpanzerung des bekanntesten Panzers im Zweiten Weltkrieg, des T-34, war gerade einmal 4,5 Zentimeter dick und einwandig. Der T-34 und seine Panzerung sind auf den Bildern unten zu sehen.

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Dennoch gab es damals praktisch keine panzerbrechenden Artilleriegranaten, die diese Frontpanzerung durchschlagen konnten. Natürlich wären auch keine Sprengstoffe in der Lage, eine solche Panzerung zu durchdringen – außer einer Hohlladung, welche die Panzerung aber immer noch nicht komplett aufreißen, sondern nur ein kleines Loch in der Panzerplatte zurücklassen würde. Angesichts der Tatsache, dass das stählerne Gerüst der Zwillingstürme aus doppelwandigen Stahlsäulen bestand, die fast dreimal so dick wie die Frontpanzerung des T-34-Panzers waren, kann es als unmöglich betrachtet werden, solche Träger zeitgleich an so vielen Stellen zu zertrümmern, dass ein „Implosionseffekt“ – das grundlegende Ziel einer jeden kontrollierten Sprengung – die Folge wäre.
Natürlich wäre es technisch möglich gewesen, einige der Säulen an bestimmten Punkten zu durchschlagen, sofern man eine jede Säule mit einer ungeheuren Menge an Hohlladungen versehen hätte, doch selbst ein derart unwahrscheinlicher
Ansatz hätte nicht zum erwünschten „Implosionseffekt“ geführt. Dafür waren die Türme schlicht zu hoch und zu starr – ihr Stahlkern hätte auf jedem Stockwerk an zu vielen Stellen gleichzeitig zertrümmert werden müssen, was sich niemand hätte leisten können. Und selbst wenn, hätte es keine Garantie dafür gegeben, dass ein derart hoch aufragendes Bauwerk innerhalb der Fläche seines Grundrisses zusammensinkt. Bei dieser Gebäudehöhe hätten die Trümmer genauso gut in einem Radius von einem halben Kilometer niedergehen können. Es war also absolut unmöglich, die WTC-Türme durch irgendeine Form der üblichen kontrollierten Sprengung zum Einsturz zu bringen!

Wie lief die Sprengung ab?

(Siehe Dir dazu auch folgendes Video an: Interview mit Graphiken [Interview mit D. Khalezov ab 10:52]: http://www.youtube.com/watch?v=a38ucCWg-FU
Und: 11. September: Die dritte Wahrheit – Extended Edition Recut (2013) – HD – Deutsch/German: http://www.youtube.com/watch?v=K3XOdpqrHpI)

Zunächst einmal hat eine solche moderne nukleare Sprengung nichts mit der zuvor üblichen atomaren Sprengung mittels SADM oder MADM ZU tun, wie sie weiter oben beschrieben wurde. Es ist ein gänzlich neues Konzept. Beim modernen nuklearen Sprengvorgang sorgt die Sprengladung nicht für eine atmosphärische Kernexplosion – mit dem typischen Atompilz sowie Wärmestrahlung, Druckwelle und elektromagnetischem Impuls. Die Ladung explodiert tief im Boden – ganz ähnlich wie bei einem unterirdischen Atomtest. Die anschließende radioaktive Verseuchung würde sich vergleichsweise nur minimal auf die Umgebung niederschlagen, ein Faktor, der von den Projektplanern als nebensächlich eingestuft werden konnte.
Worin besteht nun der grundlegende Unterschied zwischen einer atmosphärischen und einer unterirdischen Kernexplosion? In der ersten Phase einer nuklearen (wie auch einer thermonuklearen) Explosion wird die gesamte Explosionsenergie in Form von sogenannter „Primärstrahlung“ freigesetzt, die hauptsächlich (zu 99 Prozent) in das Röntgenstrahlenspektrum fällt (die Reststrahlung gehört zum Gammastrahlenspektrum, das die Strahlenschäden verursacht, sowie zum sichtbaren Lichtspektrum, wodurch der Lichtblitz zustande kommt). Fast die komplette Explosionsenergie fließt also in Form von Röntgenstrahlung in die Erhitzung der Umgebungsluft, und zwar in einem zweistelligen Meterbereich um das Hypozentrum einer solchen Explosion. Der geringe Radius ergibt sich aus der Tatsache, dass Röntgenstrahlen nur kurze Strecken zurücklegen können, weil sie von der Umgebungsluft absorbiert werden. Die Erhitzung dieser relativ kleinen Fläche um das Hypozentrum einer Kernexplosion herum lässt den sogenannten „nuklearen Feuerball“ entstehen, der physikalisch betrachtet lediglich stark überhitzte Luft ist. Der nukleare Feuerball zeitigt die zwei wesentlichen zerstörerischen Faktoren einer atmosphärischen Kernexplosion – Wärmestrahlung und Druckwelle, denn beide Phänomene sind ausschließlich Folge der hohen Lufttemperaturen im Bereich der Kernexplosion.
Ein ganz anderes Bild ergibt sich bei einer unterirdischen Kernexplosion. Um die kleine „Zero-Box“ herum, in der die nukleare Sprengladung platziert wird, gibt es keine Luft, sodass die gesamte, schlagartig frei werdende Röntgenstrahlenenergie stattdessen das umliegende Gestein erhitzt. Dieses überhitzt, schmilzt und verdampft – wodurch ein unterirdischer Hohlraum entsteht, dessen Ausmaß von der Sprengkraft der eingesetzten Kernwaffen abhängt. Eine Vorstellung davon, wie viel Gestein durch eine nukleare Untergrundexplosion verschwinden kann, erhalten Sie mittels der unten stehenden Tabelle, in der die Menge des verdampften und geschmolzenen Materials verschiedener Gesteinsarten (in metrischen Tonnen) pro Kilotonne Sprengkraft angegeben wird.

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Nur ein Beispiel: Die Detonation einer in beträchtlicher Tiefe in Granitgestein deponierten thermonuklearen Sprengladung von 150 Kilotonnen würde einen Hohlraum von grob geschätzt 100 Metern Durchmesser erzeugen – wie in dem folgenden Bild dargestellt:
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Das Fundament aller Wolkenkratzer liegt etwa 20 bis 30 Meter unterhalb der Erdoberfläche.
Man kann die Positionierung einer „Zero-Box“ unterhalb eines solchen Hochhauses so berechnen, dass eine Kernexplosion einen Hohlraum entstehen lassen würde, dessen Oberkante die Erdoberfläche nicht durchstoßen, sondern nur bis zum Fundament des einzureißenden Wolkenkratzers reichen würde. Im Fall der Zwillingstürme des World Trade Center in New York beispielsweise liegt das Fundament 27 Meter unterhalb der Oberfläche; die thermonukleare Sprengladung von 150 Kilotonnen würde in 77 Metern Tiefe bzw. 50 Meter unterhalb des Fundaments eingelassen.
Durch eine thermonukleare Explosion in einer Tiefe von 77 Metern würde ein stark überhitzter Hohlraum entstehen, dessen obere Wölbung das Fundament der zu zerstörenden Zwillingstürme berührte. Zwischen Erdoberfläche und Hohlraum lägen aber immer noch 27 Meter – die bedeutet, dass Gebäude in der Nähe des zu sprengenden Objektes von den zerstörerischen Auswirkungen der unterirdischen Kernexplosion verschont blieben (ausgenommen die mögliche radioaktive
Verstrahlung). Das Fundament des Turms, der abgerissen werden soll, sollte dabei vollständig zerstört werden, während das Gebäude selbst in den überhitzten Hohlraum stürzen würde, in dem derart hohe Temperaturen vorherrschen, dass sie der Theorie zufolge den gesamten Turm einschmelzen würden. Das atomare Notfallsystem von WTC-7 und dem Sears Tower in Chicago stützen sich auf dieselben Berechnungen.
Bei den Kalkulationen zur nuklearen Sprengung von Wolkenkratzern muss allerdings noch ein weiterer Faktor berücksichtigt werden, nämlich der Verbleib des verdampften Granitgesteins innerhalb des Hohlraums. Wohin verschwindet all das zuvor feste und nun gasförmige Gestein? Eine graphische Darstellung der physikalischen Vorgänge, die sich nach einer unterirdischen Kernexplosion vollziehen, ist in der Tat interessant. Die unten stehende Graphik vermittelt Ihnen einen Eindruck davon, wie genau ein solches Geschehnis in der Regel vonstattengeht.
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Diese bildhafte Darstellung gibt schematisch alle wichtigen physikalischen Prozesse wieder, die bei einer in idealer Tiefe (d.h. ausreichend tief unterhalb der Erdoberfläche) stattfindenden Kernexplosion ablaufen. Damit sollte deutlich geworden sein, dass ein extrem hoher Druck, wie er durch das verdampfte Gestein im Innern des Hohlraums entsteht, zumindest zwei wichtige Folgen nach sich zieht: (1) Er sorgt dafür, dass sich der Hohlraum von Primär- auf Sekundärgröße ausdehnt; und da diese Ausdehnung die angrenzenden Gesteinszonen in Mitleidenschaft zieht, entstehen (2) zwei Zonen um den Hohlraum herum, die sich durch das Ausmaß des Schadens unterscheiden.
Die unmittelbar an den Hohlraum grenzende Zone heißt im Fachjargon „Bruchzone“. Diese Zone kann die Stärke des Durchmessers des ursprünglichen Hohlraums erreichen, und sie besteht aus einem höchst sonderbaren Material, nämlich
vollständig pulverisiertem Gestein. Dieses wurde zu mikroskopisch feinem Staub zermalmt, dessen Körner im Durchschnitt etwa 100 Mikrometer messen. Dieser besondere Zustand des Bruchzonen-Gesteins ist in der Tat außergewöhnlich – er findet sich ausschließlich nach unterirdischen Atomtests und taucht sonst nirgends in der Natur auf.
Wenn man innerhalb dieser Zone vorsichtig einen Stein aufheben würde, kann dieser noch immer fest erscheinen und in Form und Farbe einem Stein ähneln. Drückt man diesen „Stein“ aber nur ein wenig mit den Fingern zusammen, zerfällt er augenblicklich zu dem mikroskopisch feinen Staub, der er in Wahrheit längst ist. Der Fachbegriff für das zweite, hinter der Bruchzone liegende Areal lautet „Auflockerungszone“. Diese Auflockerungszone besteht aus verschieden großen Gesteinsbrocken – von sehr kleinen (millimetergroßen) bis zu relativ großen Fragmenten.
Je näher man der Grenze zur Bruchzone kommt, desto kleiner sind die Bruchstücke, und je mehr man sich vom Hypozentrum entfernt, desto größer sind sie. Außerhalb der Auflockerungszone schließlich ist das Gestein nur gering beschädigt.
Bislang haben wir uns allerdings nur mit dem physikalischen Geschehen einer in idealer Tiefe stattfindenden Kernexplosion befasst. Wenn eine nukleare Sprengladung aber nicht hinreichend tief deponiert wird, ergibt sich ein leicht abgewandeltes Bild. Auflockerungs- und Bruchzone werden in diesem Fall keine exakte Kugelform aufweisen, sondern eher elliptisch erscheinen, wobei das spitzere Ende nach oben weist – ähnlich einem aufrecht stehenden Ei, oder vielleicht gar noch länglicher und spitzer geformt als ein typisches Ei. Das liegt daran, dass das durch Gesteinsverdampfung entstandene Gas in Richtung Erdoberfläche auf den geringsten Widerstand stößt, sodass sowohl Bruchzone als auch Auflockerungszone sich stärker nach oben als in andere Richtungen ausdehnen.
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Die abgebildete Graphik zeigt, wie stark der Widerstand des umgebenden Gesteins ist, wenn ein Hohlraum in geringer Tiefe unterhalb der Erdoberfläche liegt. Es ist offensichtlich, dass der Widerstand des Gesteins zwischen Hohlraum und Erdoberfläche sehr viel geringer ist als der des übrigen Gesteins.
Wenn allerdings die oberen Grenzen von Auflockerungs- und Bruchzone während ihrer Ausdehnung auf das Fundament des Turms treffen, den es einzureißen gilt, ergibt sich wieder ein anderes Bild. Denn die Materialien, aus denen der Turm besteht, besitzen einen anderen Widerstand als der Granit, der sich um den Hohlraum befindet. Zudem gibt es innerhalb des Turms viel freien Raum, wohingegen das Granitgestein, das den Hohlraum in alle Richtungen begrenzt, massiv ist. Somit dehnen sich Auflockerungs- und Bruchzone am schnellsten in Richtung Turm aus.
Im Fall der WTC-Zwillingstürme wie auch des Sears Tower könnte die Auflockerungszone bis in eine Höhe von 350 bis 370 Metern reichen, während die Bruchzone immer noch eine Höhe von 290 bis 310 Metern erlangen könnte. Das sehr viel niedrigere WTC-Gebäude Nr.7 hingegen lag aufgrund seiner geringeren Höhe komplett innerhalb der Bruchzone – weshalb es vollständig pulverisiert wurde. Eines der spezifischen Merkmale einer Kernsprengung ist es, Stahl ebenso zu pulverisieren wie Beton.

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Das obere Bild vom Obststand zeigt den mikroskopisch feinen Staub, der nach der Zerstörung des WTC ganz Manhattan bedeckte. Viele Menschen glaubten, dass es sich dabei um „Betonstaub“ handle, doch das war nicht der Fall. Der Staub bestand hauptsächlich aus pulverisiertem Stahl, denn entgegen des weit verbreiteten Irrglaubens bestanden die WTC-Gebäude nur zu einem geringen Teil aus Beton. Dieser wurde innerhalb der Zwillingstürme ausschließlich zur Herstellung von sehr dünnen Deckenplatten verwendet. Es war jedoch nicht allein Stahlstaub, sondern auch Möbelstaub, Holzstaub, Papierstaub, Teppichstaub, der Staub von Computerteilen und auch „Menschenstaub“, da die Menschen, die in den Türmen eingeschlossen waren, auf dieselbe Weise wie Stahl, Beton und Möbel pulverisiert worden waren.
Einige werden sich fragen, warum das WTC-7 komplett innerhalb seiner Grundfläche zusammenbrach, während beim Einsturz der beiden Zwillingstürme nicht nur Staub, sondern auch einige Trümmerteile noch weit entfernt niedergingen. Diese Frage ist leicht zu beantworten – man muss sich nur die Ausbreitung von Bruch- und Auflockerungszone entlang der Türme anschauen, dann liegt die Antwort auf der Hand.

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Die obere Abbildung gibt ein ungefähres Bild von der Verteilung des Schadens, der durch die nukleare Sprengung eines Wolkenkratzers durch eine 50 Meter unterhalb des Fundaments deponierte thermonukleare Sprengladung von 150 Kilotonnen entsteht. Nicht außer Acht lassen sollte man dabei, dass die Sprengladungen in diesem besonderen Fall nicht in idealer Tiefe angebracht wurden, weshalb sich Bruch- und Auflockerungszone wie geschildert elliptisch
ausdehnten. Es ist zu erkennen, dass die gesamte Höhe des WTC-7 innerhalb der Bruchzone lag, sodass es keinen unzerstörten oberen Teil gab, von dem, wie bei den Zwillingstürmen der Fall, Trümmer hätten niedergehen können.
Warum der hierbei verursachte Schaden an den Wolkenkratzern so unterschiedlich verteilt war, wird besser nachvollziehbar, wenn man sich die Videos auf Youtube ansieht, die den Zusammenbruch von Zwillingstürmen und WTC-7 im Detail wiedergeben.

Der Nordturm beginnt einzustürzen.

27Diese beiden Bilder zeigen den Zusammenbruch des Nordturms. Es ist deutlich zu sehen, dass der Turm zu feinem, schwebend leichtem Staub pulverisiert wurde. In der rechten unteren Bildecke ist das eindeutig unbeschädigte WTC-7 zu erkennen, das erst sieben Stunden später einstürzte.

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Hier ist eine sehr gute Zusammenstellung, mit einer detaillierten Ansicht (3 verschiedene Blickwinkel), des Einsturzes des WTC-Nordturms. Es bleibt kein Zweifel übrig, dass die Stahlkonstruktion des Turmes zu vollständig mikroskopischem Staub reduziert wurde. Der Einsturzverlauf des schweren unbeschädigten Turmoberteils zeigt eindeutig, dass nichts Stabiles unter ihm verblieb, außer schwebend leichtem Stahlstaub.
Beachtet auch, dass
der schwere obere Teil des Turmes in Freifallgeschwindigkeit fällt – als ob darunter kein einziger Rest Stahl sondern nur noch die Luft übrig war.
2) VIDEO – YouTube Direkt-Link: http://www.youtube.com/watch?v=OcsBQHvggnU
Hier ist eine sehr gute Perspektive über den Einsturz des WTC-Südturms, welcher gänzlich zu Staub zerfiel. Diese Aufnahme lässt keinen Zweifel darüber aufkommen, dass die Stahlstruktur des Turmes zu komplett mikroskopischem Staub verwandelt wurde. Der Einsturzverlauf des schweren unbeschädigten Turmoberteils zeigt eindeutig, dass nichts Stabileres unter ihm verblieb, außer schwebend leichtem Stahlstaub.

3) VIDEO – YouTube Direkt-Link: http://www.youtube.com/watch?v=QY3qYr3dpdU

Hier ist eine hochauflösende Aufnahme, die kürzlich in der NIST Cumulus Video Database veröffentlicht wurde. Auszug aus der Datei „WNBC DUB10 54“. Das Video zeigt eindeutig ein starkes Erdbeben (gut über 5.5 auf der Richterskala – dass uns sagt, dass nichts anderes dafür verantwortlich seien konnte außer einer nuklearen Untergrundexplosion mit nicht weniger als 100 Kilotonnen Sprengkraft). Das Erdbeben bestand aus einer Stoßwelle und einer Nach-Stoßwelle und fand genau 12 Sekunden bevor sich das Nordturmoberteil angefangen hat nach unten zu bewegen, statt. Dies stimmt mit dem Schütteln des Nordturms im berühmten Etienne Sauret Video überein. Nebenbei zeigt es die klaren Einzelheiten der kompletten Pulverisierung des Nordturms während er einstürzt. Das Video zeigt auch deutlich die Einzelheiten, wie der übriggebliebene Stahlkern, sichtbar auf der rechten Seite, pulverisiert wurde. Dieser Stahlkern wurde zunächst vom fallenden Turmoberteil verfehlt und wurde nur Sekunden später durch das eigene Gewicht pulverisiert (die Pulverisierung des Stahlkerns ist deutlich zu sehen, nachdem ein Lastwagen vorbeifährt). Dieses Filmmaterial lässt keinen Zweifel übrig, dass die Stahlstruktur des Turmes zu komplett mikroskopischem Staub verwandelt wurde. Der Einsturzverlauf des schweren unbeschädigten Turmoberteils zeigt eindeutig, dass nichts Stabileres unter ihm verblieb, außer schwebend leichtem Stahlstaub.

4) VIDEO – YouTube Direkt-Link: http://www.youtube.com/watch?v=MXeAPcsD3-o

Hier ist das berühmte Video von Etienne Sauret.

5) VIDEO – YouTube Direkt-Link: http://www.youtube.com/watch?v=CM88xJX5FsA

Es zeigt ganz eindeutig ein starkes Erdbeben (gut über 5.5 auf der Richterskala – dass uns sagt, dass nichts anderes dafür verantwortlich seien konnte außer einer nuklearen Untergrundexplosion mit nicht weniger als 100 Kilotonnen Sprengkraft). Das ist der eindeutige Beweis für den nuklearen Abriss des WTC.
Das Erdbeben wurde durch die nukleare Explosion darunter verursacht – „12
Sekunden bevor“ der obere Teil anfing nach unten zu fallen. Diese 12 Sekunden wurden für die Verdampfung des Felsens, die Ansammlung des Drucks und für das erschaffen eines „Ausbruchspunktes“ aufgewendet, nachdem der „primäre“ Hohlraum seine Ausdehnung in die „sekundäre Größe“ vollzog und gleichzeitig wurde automatisch die „Druckwelle“ erzeugt, die sich durch den Körper des Turms mit Überschallgeschwindigkeit ausbreitete und ihn augenblicklich zu Staub verwandelte.
Anmerkung – das ist genau dasselbe Erdbeben wie im vorherigen Video.
Diese beiden Fotos zeigen im Detail wie der stählerne WTC Südturm (der als erster einstürzte obwohl er als zweiter von einem „Flugzeug“ der sogenannten „Terroristen“ beschädigt wurde und obwohl das Feuer in ihm eine kürzere Zeit gewütet hatte als im Nordturm) praktisch zu feinem Staub verwandelt wurde.

31 EXPLOSION

Erwähnt werden sollte auch, dass eine thermonukleare Sprengladung von 150 Kilotonnen zwar nicht ausreichte, um die höchsten Wolkenkratzer [New Yorks] komplett zu pulverisieren (wie in der Abbildung zu sehen), Ladungen mit einer höheren Sprengkraft in der Nuklearindustrie jedoch aus rein rechtlichen Gründen nicht hergestellt werden dürfen. Dies liegt daran, dass durch den 1976 zwischen den USA und der Sowjetunion abgeschlossenen „Peaceful Nuclear Explosions Treaty“ die Sprengkraft nuklearer, für nicht-militärische Zwecke verwendeter Sprengsätze auf 150 Kilotonnen für einzelne Kernexplosionen und auf maximal 1,5 Megatonnen für Gruppenexplosionen begrenzt wurde.
Die Nuklearindustrie muss sich diesen rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen: Im Fall des WTC konnte man so viele Sprengladungen wie nötig einsetzen, doch keine durfte 150 Kilotonnen überschreiten. Daher bestand das atomare Notfallsystem des WTC aus drei solcher Ladungen – mit einer Sprengkraft von insgesamt 450 Kilotonnen. Für alle, denen es schwerfällt, sich vorzustellen, wie sich 150 Kilotonnen auswirken, sei zum Vergleich die Bombe ins Gedächtnis gerufen, die 1945 über Hiroshima abgeworfen wurde und deren Sprengkraft nicht einmal 20 Kilotonnen betrug.

Die „Flugzeuge.“

Ich gehe davon aus, dass der Leser inzwischen nachvollziehen kann, wie stabil die Zwillingstürme waren, wenn man bedenkt, dass diese nicht durch eine übliche Sprengung, sondern nur mittels einer enormen unterirdischen thermonuklearen Explosion zum Einsturz gebracht werden konnten. Daher wollen wir uns nun einer weiteren interessanten Frage zuwenden: ob die aus Aluminium bestehenden Passagierflugzeuge tatsächlich in der Lage waren, die Zwillingstürme zu durchschlagen, wie uns im Fernsehen vermittelt wurde.
Dies ist das zweite Terroristen-„Flugzeug“ kurz bevor es den dicken doppelwandigen Stahlrahmen des Südturms durchschlägt und vollständig im Gebäude verschwindet.

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Hier ist das unverschämteste Machwerk des 11.9. von Even Fairbanks. Es zeigt, wie das Aluminium-Flugzeug durch die äußeren Stahlsäulen des WTC-Südturms schneidet (die so dick ist wie die Front eines Panzers), mit solch einer Leichtigkeit, als ob das Flugzeug aus Stahl wäre und der Turm aus Butter.

6) VIDEO – DirektYouTube -Link: http://www.youtube.com/watch?v=dDJmSLQ2IqE

Wenn es um das Flugzeug selbst geht – dann kann man im obigen Video sehen, wie sich das Flugzeug lediglich digital ausradiert während es im Turm verschwindet – nicht mal das kleinste Teil eines Flugzeuges fällt zurück auf den Gehweg. Und was am lächerlichsten ist – das Flugzeug verringert noch nicht einmal seine Geschwindigkeit, während es den Turm
„penetriert“….
Nebenbei wurde zufällig ein Mann im Einzelbild eingefangen, der weder auf den Schall des heranrasenden Flugzeugs noch auf das merkwürdige Einschlagsgeräusch von Aluminium in Stahl reagiert. Der Mann reagiert nur auf die eigentliche Explosion im Turm.

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Um das Folgende verständlicher zu machen, wollen wir zunächst auf den Aspekt zurückkommen, den ich am Anfang dieses Artikels erwähnte: Da die Zwillingstürme nicht aufgrund von Kerosin, sondern einer gewaltigen unterirdischen thermonuklearen Explosion und zudem in der falschen Reihenfolge einstürzten, und da das WTC-7 zusammenbrach, ohne überhaupt von einem „Terroristen-Flugzeug“ getroffen worden zu sein, können wir davon ausgehen, dass die Flugzeuge im Grunde gar nicht notwendig waren. Sie waren überflüssig, da sie in keiner Weise zum tatsächlichen Zusammenbruch des World Trade Center beigetragen haben (das Kerosin, das für die Feuer verantwortlich war, könnte auch in Fässern reingebracht worden sein). Und da die Flugzeuge überflüssig waren, kann man mit Sicherheit annehmen, dass das 9/11-Verbrechen auch ohne involvierte Flugzeuge hätte begangen werden können – die Zwillingstürme und das WTC-7 mussten verschwinden, weil jemand dies so beschlossen hatte, und dies hatte nichts mit irgendwelchen Flugzeugen zu tun.
Daher begannen viele 9/11-Rechercheure die Behauptungen der US-Regierung, Flugzeuge hätten die Zwillingstürme getroffen, berechtigt infrage zu stellen.
Im Internet gibt es inzwischen zahlreiche Untersuchungen (besonders die bekannten Videos „September 11 Clues“ und „Foxed Out“ bei YouTube), die u.a. das am 11.09. aufgenommene Videomaterial, auf dem die Flugzeuge zu sehen sind, analysieren und hinreichend beweisen, dass diese Flugzeuge rein digitale Gebilde waren.
Der Verfasser dieser Zeilen zieht jedoch einen anderen Ansatz vor. Anstatt die diversen Ungereimtheiten dieser Aufnahmen zu untersuchen, möchte ich das Offensichtliche direkt beim Namen nennen: Aluminium kann Stahl nicht durchdringen, Punkt! – Zu glauben, dass zwei aus Aluminium bestehende Maschinen des Typs Boeing 767 in der Lage gewesen seien, die weiter oben abgebildeten doppelwandigen Außenträger zu durchschlagen, käme der Feststellung gleich, die physikalischen Gesetze hätten sich am 11. September im Jahre des Herrn 2001 freigenommen.
Manch einer könnte verständlicherweise fragen: Da die Flugzeuge mit knapp 800 Stundenkilometern unterwegs gewesen sein sollen, könnten sie nicht – selbst wenn sie aus Aluminium bestanden – allein aufgrund ihrer enormen Masse und Geschwindigkeit genügend kinetische Energie aufgebracht haben, um die Zwillingstürme zu durchschlagen, selbst wenn diese aus Stahl bestanden? Nun, rein intuitiv scheint es vorstellbar, dass eine große, mit hoher Geschwindigkeit fliegende Maschine genügend Energie aufbringt, um ein solches Gebäude beim Einschlag stark zu beschädigen. Doch was würde wohl – rein hypothetisch – passieren, wenn das Flugzeug unbeweglich in der Luft stünde und jemand einen der gigantischen WTC-Türme nehmen, weit ausholen und mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 800 Stundenkilometern die Maschine damit treffen würde? Was glauben Sie: Würde dies das Flugzeug zerstören oder würde die Maschine den Turm sauber durchschlagen, ohne dass auch nur das kleinste Flugzeugwrackteil an der Gebäudeaußenwand hängen bliebe – die, wie erwähnt, doppelt so dick ist wie die Front eines Panzers?
Kurzum: Fakt ist, dass Passagierflugzeuge die mit 800 KM/H in solch geringen Höhen fliegen würden, rein strukturbedingt auseinanderbrechen wuerden! Die Intuition kann hier also durchaus trügen.
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Oberes Foto – Schaden, der dem benachbarten „Verizon-Gebäude“ durch eine äußere
Stahlsäulenanordnung zugefügt wurde.
Jetzt seht euch das obere Foto an und stellt euch vor, dass eine solche Stahlsäulenanordnung auf ein Boeing-ähnliches Flugzeug fallen würde, welches direkt unter dem Gebäude geparkt hätte. Was würde mit solch einem Flugzeug passieren? Ihr habt es erraten – das Flugzeug wäre platt gedrückt worden. Ihr werdet alle Zweifel verlieren auf welche Weise Passagierflugzeuge platt gemacht werden können, wenn ihr euch das untere Video anschaut (es reicht aus wenn ihr euch die ersten 90 Sekunden anschaut, um zu verstehen was ich meine – der Rest kann ausgelassen werden).

7) VIDEO – YouTube Direkt-Link: http://www.youtube.com/watch?v=UTytIbuAg9U
Ersatz-Link: http://www.youtube.com/watch?v=inXhxm47JrY
oder, falls dieses Video nicht mehr verfügbar sein sollte, dann könnt ihr mit folgender Stichwortsuche auf YouTube fündig werden: „Filmtricks und Falsche Zeugen“.

Viele Personen, die dem tatsächlichen Aufbau der Zwillingstürme zunächst kaum Beachtung geschenkt und angenommen hatten, dass deren Fassaden nur aus riesigen Glasscheiben bestünden, erfuhren später zu ihrer Bestürzung, dass die Außenwände der Türme in Wahrheit aus dicken Stahlträgern bestanden – den gleichen, die auch den stählernen Kern bildeten. Kein Flugzeug wäre je in der Lage, ein derart dichtes Rahmenwerk aus dicken Stahlträgern – mitsamt
Flügelspitzen und Heck, ganz zu schweigen von den großen Mantelstromtriebwerken unter den Flügeln – zu durchschlagen und komplett im Turm zu verschwinden, ohne dass auch nur das winzigste Wrackteil auf die Straße fiele.
Die älteren Leser erinnern sich vielleicht noch daran, was geschah, wenn japanische Kamikaze-Flieger amerikanische Schlachtschiffe und Flugzeugträger am Rumpf trafen: Das Flugzeug zerschellte einfach und glitt ab, ohne den Schiffsrumpf zu durchschlagen. Auch den Rumpf ungepanzerter Schiffe konnte höchstens der stählerne Flugzeugmotor durchdringen, niemals jedoch ein anderes Flugzeugteil wie Flügel, Heck oder Rumpf.

Ein Foto vom 2. Weltkrieg zeigt den zugefügten Schaden eines Kamikaze-Flugzeugs an einem ungepanzerten US-Schiff:
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Anmerkung: Ein gepanzertes Schiff (wie ein Schlachtschiff) könnte überhaupt nicht durchdrungen werden.

Daraus, wie auch aus den Bildern darunter von den inneren Trägern, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen:

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Oben: Am „Ground Zero“ geborgene Teile von Trägern aus dem Kern des WTC im Querschnitt. Jede Seitenwand misst gut sechs Zentimeter im Durchmesser. Diese dicken Stahlträger bildeten sowohl den Kern als auch den kompletten Rahmen der Zwillingstürme.

38 In dieser von offizieller Seite erstellten Zeichnung oben sieht man den Aufbau dieses stabilen Gerüsts.
Glaubt irgendjemand allen Ernstes, dass eine aus Aluminium gefertigte „Boeing“ die abgebildeten äußeren Stahlträger tatsächlich vollständig hätte durchschlagen können – wobei diese Stahlträger zudem nur je einen Meter Abstand zueinander hatten?

Die Dicke eines äußeren Stahlträgers eines der Zwillingstürme, wird auf „ground zero“ vermessen:

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Womöglich ist es wirklich nicht ganz einfach zu begreifen, dass ein Gegenstand aus Aluminium Stahl unmöglich durchdringen kann; daher sei an dieser Stelle noch ein weiteres Argument angeführt. Es ist allgemein bekannt, dass eine Panzergranate aus Materialien besteht, die härter sein müssen als der Panzer, den sie durchschlagen sollen. Für gewöhnlich bestehen Panzergranaten aus Wolfram. Die Amerikaner stellen zudem Granaten her, die statt des teuren
Wolframs Uran-238 enthalten; ein im Grunde wertloses Material, das jedoch eine Panzerung durchbrechen kann, da es sehr viel schwerer ist als Stahl.
Panzergranaten aus Aluminium gibt es offenbar nicht – eine naheliegende Tatsache. Ebenso wenig gibt es Aluminiumschwerter oder andere derartige Gegenstände aus Aluminium. Die bloße Vorstellung, dass etwas aus Aluminium Stahl durchtrennen könne, klingt ein wenig absonderlich, um nicht zu sagen: verrückt.
Erwähnt werden sollte auch, dass Panzergranaten bei ihrem Anflug auf Panzer oder andere gepanzerte Vorrichtungen mindestens dreifache Schallgeschwindigkeit erreichen, denn Wolfram allein reicht nicht aus, um Stahl zu durchschlagen – der zweite erforderliche Faktor ist eine sehr hohe Geschwindigkeit. Eine typische, von einem Panzerabwehrgeschütz abgefeuerte Panzergranate erreicht mindestens 1.000 Meter pro Sekunde, üblicherweise sogar mehr. Dagegen liegt die maximale Reisegeschwindigkeit einer beliebigen Boeing-Passagiermaschine im Unterschallbereich – bestenfalls bei nicht einmal 250 Metern pro Sekunde.
Werfen Sie ruhig noch einmal einen Blick auf die Stahlträger und behalten Sie dabei im Kopf, dass sich deren dicke Doppelwände mit der Panzerung einiger Panzer vergleichen lassen. Schon einen einzigen dieser Träger zu durchschlagen, wäre für eine von einer langrohrigen Panzerabwehrkanone aus nächster Nähe abgefeuerte Panzergranate eine Herausforderung.
Doch dieses Doppelwand-Konzept gilt nur für Panzergranaten, die lediglich zwei senkrecht zur Flugbahn des Geschosses stehende Wände durchschlagen müssen. Ein Aluminiumflugzeug hingegen steht einem viel größeren Problem gegenüber – zusätzlich zu den beiden senkrecht zu seiner Flugbahn stehenden Wänden muss es noch zwei weitere, parallel zu seiner Bahn befindliche Wände durchdringen, denn jeder der hohlen Stahlträger besteht ja aus vier und nicht nur aus zwei Wänden. Und diese beiden parallel zur Flugbahn stehenden Wände weisen offensichtlich eine noch viel größere „Dicke“ auf.
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Das obere Bild ist ein offizielles Diagramm, das zwei Typen von Stahlsäulen der Zwillingstürme im Querschnitt zeigt, die aus den Etagen stammen, wo auch die angeblichen „Flugzeuge“ eingeschlagen sind. Von mir wurden einige Pfeile hinzugefügt, die die Dicke des Stahls veranschaulichen und wie dieser zum Vergleich von einem Aluminiumflügel eines Flugzeugs und von einer Panzergranate penetriert/zerschnitten wird. Das eigentliche offizielle Diagramm kann
man hier finden:

http://wtcmodel.wikidot.com/nist-core-column-data

Nach diesem Vergleich sollte es leichter fallen, sich ein Bild von den „panzerbrechenden“ Eigenschaften eines Aluminiumflugzeugs vom Typ Boeing 767 zu machen. – Warum haben weder die 9/11-Kommission noch die Ingenieure des oben erwähnten NIST mit einer ausgemusterten Boeing 767 und mehreren dieser Stahlträger die Durchschlagskraft eines solchen Flugzeugs getestet? – Dieses Experiment hätte allen Zweiflern bewiesen, dass tatsächlich die „Terroristen-Flugzeuge“ das World Trade Center zum Einsturz gebracht haben (Ironie aus). Da dies aber ausblieb, kamen viele Menschen zu der Überzeugung, dass Aluminiumflugzeuge schwerlich an dieser Meisterleistung beteiligt gewesen sein konnten und daher nur ein digitales Flugzeug diese massiven doppelwandigen stählernen Außenträger tatsächlich durchschlagen haben konnte.
Detaillierte Ansicht des Schadens, den die angebliche Passagiermaschine vom Typ „Boeing 767″ an den äußeren Stahlträgern des WTC- Nordturms anrichtete. Der Pfeil zeigt auf Edna Cintron, die in den letzten Minuten ihres Lebens durch ihre bloße Anwesenheit die offizielle Version Lügen straft.
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Wie im Bild oben deutlich zu sehen, ist die Bruchkante an der Außenfassade an mehreren Stellen lächerlich gerade, sodass die Form des angeblichen „Einschlaglochs“ nicht einmal entfernt den Konturen eines Flugzeugs ähnelt. Dieses widersinnige Phänomen ist jedoch leicht erklärt. Wie man anhand des Bildes erkennt, bestand die Fassade der Zwillingstürme nicht nur aus Stahlträgern. Zusätzlich gab es noch eine Aluminiumverkleidung, die außen an den Stahlträgern angebracht war. Und im Gegensatz zu den Stahlträgern (die vom Fundament bis hoch zur Spitze der Türme mehr oder weniger massiv waren), bestand die Aluminiumverkleidung aus kleineren vertikalen Segmenten. Wenn Sie sich das Bild aufmerksam ansehen, werden Sie einige horizontal verlaufende Linien bemerken, die in regelmäßigem Abstand parallel zueinander verlaufen – sie sind schwach an den unbeschädigten Teilen der Fassade des Turms zu erkennen.
Diese Linien, bei denen es sich lediglich um die Nahtstellen zwischen den einzelnen Aluminiumplatten handelt, zeigen, wie lang eine einzelne Platte war.
Die 9/11-Täter sahen sich dem Problem gegenüber, dass sie die mit konventionellem Sprengstoff gefüllten Hohlladungen (mit denen die beiden Einschlaglöcher in Form des Flugzeugs nachgeahmt werden sollten) nicht im Innern des Turms deponieren konnten, sondern außen anbringen mussten – da die Explosionsenergie nach innen gelenkt werden sollte, um das Szenario glaubwürdig erscheinen zu lassen.
Genauso wenig konnte man die Schneidladungen aber auch ganz außen an der Fassade der Zwillingstürme anbringen – wo sie für alle sichtbar gewesen wären. Daher platzierten die 9/11-Verbrecher ihre Hohlladungen zwischen der äußeren Aluminiumverkleidung und den äußeren Stahlträgern. Somit richtete sich die Explosionsenergie der Ladungen nach innen – und durchtrennte die Stahlbalken an der gewünschten Stelle. Und tatsächlich funktionierte dies: Wie Sie sehen, wurden die inneren Stahlträger (die im Gegensatz zu den hell glänzenden Aluminiumplatten etwas dunkler sind) in der Tat an den richtigen Stellen durchschlagen, um so die Umrisse eines kompletten Flugzeugs nachzubilden. Zudem sind die Stahlträger an der Bruchstelle nach innen gebogen – so wie es sein sollte. Dennoch haben die 9/11-Täter sich in einem Punkt verrechnet. Zwar wurde der Großteil der durch die Hohlladungen freigesetzten Explosionsenergie tatsächlich nach innen – in Richtung der Stahlträger – freigesetzt, doch eine relativ geringe Energiemenge wirkte nach außen und erzeugte dabei eine Art Rückstoßeffekt.
Dadurch wurde die Aluminiumverkleidung weggesprengt. Anstatt die Verkleidung aber zu „zerschneiden“, riss diese Explosion einfach die gesamten Aluminiumplatten heraus und stieß sie vom Gebäude weg auf den Gehweg.
Je nachdem, wie die Hohlladungen an der Wand angebracht waren, wurden an manchen Stellen eine, an anderen zwei, drei oder mehr Platten herausgerissen. Deshalb sehen die „Einschlaglöcher“ so absurd aus und weisen eine „Stufen“-Form auf, anstatt die Silhouette eines „Flugzeugs“ formvollendet wiederzugeben. [Die untere Einfügung hatte in der originalen Version des NEXUS-Magazins gefehlt. Sie wurde nur in die Internet-Version dieses Artikels hinzugefügt.]
Man kann ihm Detail erkennen, wie diese Stücke der Aluminiumverkleidung nach außen gesprengt werden. Am Ende dieses Artikels wird im letzten Video diese Aufnahme gezeigt, um das Fehlen von Wirbelschleppen der Flugzeugtriebwerke zu demonstrieren. Ganz am Anfang des Videos sieht man eindeutig diese mehrteiligen Stücke der Aluminiumverkleidung, von einer festgelegten Länge, die knapp vor dem Feuerball nach außen geschleudert werden und welches durch die eigentliche Explosion verursacht wurde, aber angeblich durch das „erste Flugzeug“ verursacht wurde und es dabei schaffte den Nordturm des WTC zu durchschlagen. Hier ist eine Bildschirmaufnahme eines Videos, welches diese rausfliegenden Stücke der Aluminiumverkleidung, von gleicher Länge, zeigt:

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Ich habe schon immer davon geträumt, ein paar Bilder in guter Qualität zu finden, die diese äußeren Stücke der Aluminiumverkleidung im Moment der Explosion zeigen. Doch weil solche Bilder von den US-Behörden als „höchst aufrührerisch“ galten, wurden sie alle zensiert und es war für mehrere Jahre fast unmöglich, diese im Internet zu entdecken. Trotzdem, vielleicht „wegen meines gutes Glücks“, war es mir schließlich möglich eines dieser Bilder durch bloßen Zufall zu finden (oder vielleicht durch Gottes Gnade).
Am 16. Juli 2011 habe ich durch Zufall in einem Bangkoker Geschäft die Sonderausgabe eines gewissen Magazins mit dem Namen „LIFE“ entdeckt. Diese Ausgabe hatte den Titel „Brought to JUSTICE“ („Zur Rechenschaft gezogen“) und war ganz der damaligen angeblichen „Tötung“ von Osama Bin Laden gewidmet (der angeblich von einem US-Kommando irgendwo in einem Hoheitsgebiet eines unabhängigen Staates von Pakistan „getötet“ wurde und sein Körper 2.000
Kilometer weiter im nächsten tiefen Meer hastig versenkt wurde).
Eigentlich habe ich kein Interesse für irgendwelches Propaganda-Material, vor allem solches. Doch diesmal hatte ich auf einen Freund gewartet und hatte nichts zu tun. Deshalb nahm ich mir das Magazin vom Stand und blätterte es gemächlich durch.

Das Cover des Magazins über das ich spreche:

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Neben einigen hochaufgelösten Portraits von Osama Bin Laden und seinen Verwandten und einigen lächerlichen propagandistischen Fotos, befand sich auf den Seiten 8 bis 9 des Magazins, die aufrührerischste Fotoaufnahme mit der Explosion vom Südturm – genau das wovon ich geträumt hatte zu besitzen! Selbstverständlich habe ich das Magazin sofort gekauft und habe das Foto gescannt. Das Foto gehört einer gewissen Naomi Stock. Ich habe das Gefühl, dass ich kein Recht habe meinen Lesern dieses absolut beispiellose Foto vorzuenthalten und hoffe aufrecht, dass die Frau Naomi Stock nichts dagegen hat, wenn ich hier ihr Foto zusammen mit der Äußerung platziere, dass es der wichtigste Beweis des 11.9. ist, der lange vor der Gemeinde verborgen wurde.
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Dieses einzigartige und hochqualitative Bild zeigt im Detail, wie diese Teile der Aluminiumverkleidung, von gleicher Länge, die von der Explosion wegfliegen, nur den Bruchteil einer Sekunde vor dem orangenen Feuerball entfernt sind. Auf dem Foto sind einige Teile dieser Aluminiumverkleidung in sehr gutem und in weniger gutem Detail zu erkennen.
Eine andere interessante Sache ist, dass die Stücke der Aluminiumverkleidung in zwei Richtungen fliegen – nach rechts (d.h. die „Flugrichtung“ des angeblichen „Flugzeugs“) als auch nach links – d.h. in die Richtung, die genau gegenüber der Flugrichtung des angeblichen Flugzeugs liegt (das Flugzeug kam laut der offiziellen Story und laut der Videos, die im Fernsehen gezeigt wurden, von der linken Seite auf den Südturm zugeflogen).
Lasst uns zurück zu dem ersten Foto weiter oben kommen, das die Details des Schadens und das merkwürdige Treppenförmige Loch zeigt, welches angeblich von dem Aluminium-Flugzeug an den äußeren Stahlträgern im WTC Nordturm gemacht wurde (inklusive „schmaler Schnitte“, die angeblich durch die Aluminium-Flügel und die Aluminium-Heckflosse des Aluminium- „Terroristenflugzeugs“ erzeugt wurden). Jedoch besitze ich ein besseres Foto dieser Einschlagsstelle als das oben beschriebene. Hier ist es:

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Seitdem wir nun kennengelernt haben, was diese Teile der Aluminiumverkleidung sind (die in Segmente gleicher Länge angebracht sind) und seitdem wir die ganzen Arten von Stahlsäulen unter dieser Verkleidung kennengelernt haben, können wir nun ganz eindeutig verstehen, was tatsächlich passierte.
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Zudem ist auf dem Photo deutlich eine Frau zu sehen, die sich verzweifelt an einen der hochragenden Träger klammert: Sie wurde als Edna Cintron identifiziert, die darauf hoffte, im letzten Moment doch noch gerettet zu werden. Leider wurde sie beim Einsturz des Nordturms getötet; doch in diesem letzten Augenblick ihres Lebens zeigte sie der Welt – durch ihre bloße Gegenwart an der angeblich so „heißen“ Stelle, an der Stahlträger „geschmolzen“ sein sollen -, dass die US-Regierung die Bevölkerung belog.
Viele ahnungslose Menschen mögen sich beim Lesen verständlicherweise fragen: Was aber ist mit den Augenzeugen, die die „Flugzeuge“ gesehen haben? Die Antwort lautet: Die Zahl der Augenzeugen, die keine Flugzeuge gesehen haben, entspricht ungefähr der Anzahl an „Augenzeugen“, die die Flugzeuge angeblich gesehen haben.
HINWEIS: Auf meinem persönlichen YouTube-Kanal gibt es einige „aufrührerische“ zeitgenössische Nachrichtenausschnitte, die sich auf die allerersten Minuten der 9/11-Tragödie beziehen. Diese Videos zeigen, dass KEINER der ersten Augenzeugen irgendwelche „Flugzeuge“ sah oder gehört hat, die jedoch nur die EXPLOSIONEN in den oberen Etagen der Zwillingstürme gesehen und gehört haben. Hier sind die direkten Links zu den Videos:

http://www.youtube.com/watch?v=0YarBxlIzUk








http://www.youtube.com/watch?v=7c8eT99_BAs

Doch die Massenmedien nahmen in das ausgestrahlte Videomaterial vor allem jene „Augenzeugen“ auf, die behaupteten, Flugzeuge gesehen zu haben. Die gesamte 9/11-Darstellung war eine gewaltige Täuschung. Wenn es aber jemand bewerkstelligt hat, gefälschte Bilder von Flugzeugen zu fabrizieren, die die äußeren Stahlträger der Zwillingstürme durchschneiden, als seien sie aus Butter; und wenn dieser Jemand es geschafft hat, dieses Videomaterial allen Massenmedienagenturen zukommen zu lassen – wäre dann nicht auch anzunehmen, dass er schon vorab für eine ausreichende Zahl an falschen Augenzeugen gesorgt hat, die Flugzeuge gesehen haben wollen? Davon müssen wir selbstverständlich ausgehen.
All die Augenzeugen, die gesehen haben wollen, wie Aluminiumflugzeuge die stählernen doppelwandigen Träger der Zwillingstürme durchschlugen, waren lediglich Darsteller, die von den 9/11-Verbrechern angeheuert worden waren, um Massenmedien und Öffentlichkeit zu belügen.

Und zum Schluss, gibt es zwei weitere Videos.

8) VIDEO – YouTube Direkt-Link: http://www.youtube.com/watch?v=Rml2TL5N8ds

Dies ist bei weitem die Beste und umfassendste Analyse über die „Flugzeuge“ vom 11.9., die von Alexander Collins alias „Ace Baker“, einem bekannten 9/11- Forscher und einem Spezialisten in der Videobearbeitung, gemacht wurde. Dieses Video „muss man“ gesehen haben.
Und das letzte kurze Video, das ohne ausgesprochene Wörter klar kommt, zeigt eindeutig, wie sie mit den Flugzeugen getäuscht wurden. Nebenbei erwähnt, am Anfang des Videos sieht man diese rausfliegenden Stücke der Aluminiumverkleidung, von denen weiter oben gesprochen wurde.

9) VIDEO – YouTube Direkt-Link: http://www.youtube.com/watch?v=Xlj1mVD2-HM

(Beschreibung stammt vom Ersteller des Videos auf YouTube:)
In allen Aufnahmen des ersten und zweiten Flugzeugeinschlags gibt es keine sichtbaren Wirbelschleppen, die eigentlich durch die Flugzeugtriebwerke hätten verursacht werden müssen. Es gibt Experten, die behaupten, dass die Hitze der Explosionen zu hoch sei, um von den Wirbelschleppen beeinflusst zu werden. Doch hier sieht man auf einer Aufnahme, dass sogar bei Napalm-Feuer diese Wirbelschleppen präsent sind. Seht euch die Videos vom 11.9 in hoher Auflösung an und schaut genau hin. Es gibt keine sichtbaren Turbulenzen im Rauch oder im Feuer. Das ist nur möglich, wenn dort keine Flugzeuge waren. Es sieht für die Täter wie ein unbedeutendes Stück aus, doch es ist in Fakt ein ganz schwerer Beweis. Im Voraus platzierte Sprengladungen mögen nett und überzeugend wirken, doch können sie NIEMALS die echten Turbulenzen/Wirbelschleppen, die durch eine Flugzeugturbine verursacht werden, reproduzieren.
Die physikalischen Gesetze hatten sich am 11. September 2001 keineswegs freigenommen – der gesunde Menschenverstand der leichtgläubigen Menschen vor dem Fernseher schon eher.
Gleichwohl kann dieser gesunde Menschenverstand wieder reaktiviert und die 9/11-Illusion überwunden werden, und als beste Medizin hierfür dienen die alten, vor dem 11. September gedruckten englischsprachigen Wörterbücher mit ihrer Definition des merkwürdigen nuklearen Fachbegriffs „ground zero“.
ground zero : „Der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche, direkt unter, über oder an der exakten Stelle an der eine Atombombenexplosion stattfindet.“
Neben den alten englischen Wörterbüchern können auch die folgenden Photos für ebendiesen Zweck genutzt werden. Sie zeigen das geschmolzene Gestein in den unterirdischen, durch die Kernexplosionen unter den drei Gebäuden des World Trade Center entstandenen Hohlräumen, als diese schließlich abgekühlt und die radioaktiven Rückstände entfernt worden waren:

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Vielleicht wäre das Bild, das ich in diesem Artikel vom 11. September gezeichnet habe, ohne den obligatorischen offiziellen Zeugenbericht unvollständig. Solche Berichte gibt es viele, doch ich habe hier den besten und überzeugendsten ausgewählt.
In der Online4-Ausgabe des New York Magazine erschien ein bemerkenswerter Artikel mit dem Titel „Rudy Tuesday“. Dieser Artikel ist nicht nur deshalb bemerkenswert, weil er den Begriff „ground zero“ in Bezug auf den „Ground Zero“ in Manhattan in seiner „Reinform“ verwendet – also ohne Anführungszeichen und Großschreibung, wie er auch in jedem Zivilschutzhandbuch auftauchen würde -, sondern auch wegen der Kommentare des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters Rudolph Giuliani.
Ich halte diese Stellungnahme für ein solches Prunkstück unter allen wichtigen 9/11-Beweisen und auch psychologisch betrachtet für eine so bedeutsame Zeugenaussage, dass ich den Ausschnitt hier in voller Länge und in unveränderter Form wiedergeben möchte. Die wesentlichen Dinge, über die Sie nicht hinweglesen sollten, habe ich Fett hervorgehoben.
Beachten Sie, dass der Bürgermeister von New York unmittelbar nach der beispiellosen Kerosin-Bauchlandung des WTC ohne ersichtlichen Grund „die Atom-Schiene fuhr“ und seine Ansprache mit dümmlichen Aussagen über Kernreaktoren begann, gefolgt von den Behauptungen, dass er wisse, auf was die Ground-Zero-Helfer (die er ohne mondanzugähnliche Schutzausrüstung zu den Aufräumarbeiten geschickt hatte) in Wirklichkeit stünden:
„Ach ja, 9/11. Nachdem die Salate serviert worden sind, übernimmt draußen im Speisesaal der Delaware-Abgeordnete Mike Castle das Mikrophon. Er spricht über Rudy [Rudolph Giuliani] und die Fensterputzer. Es wird weiterhin eifrig auf Black-Berrys gescrollt. Dann aber berichtet Castle von der Ground-Zero-Führung, die der Bürgermeister für ihn und andere Kongressabgeordnete in den Tagen nach den Terroranschlägen veranstaltet habe. Nun werden die Leute allmählich wach.
,Er hat den meisten der Begräbnisse beigewohnt; er war in jeder erdenklichen Hinsicht präsent‘, so Castle. ,Ich glaube nicht, dass wir ihm je genug für das danken können, was er getan hat.‘
Nun schreitet Rudy zum Podium. Das Publikum erhebt sich. Die Anzugträger an den billigen Tischen reißt es von den Stühlen, und ein Banker- Typ steckt die Finger in den Mund und pfeift laut. Zunächst nutzt Giuliani die Gunst des Wohlwollens. Streut hier und da was zur Immigration ein. Merkt an, dass China über 30 Kernreaktoren gebaut habe, seit [die Amerikaner] den letzten
errichtet haben. ,Vielleicht sollten wir es China gleichtun.‘ Wie bitte? Man sieht förmlich die Gedankenblasen über den Köpfen der Zuhörer aufsteigen: Ist dies wirklich derselbe Mensch, den wir im Fernsehen gesehen haben? Der, der sich wie ein wahrer Präsident verhalten hat, während der tatsächliche abgetaucht war? Dann aber begibt sich Rudy auf vertrauteres Terrain.
Gemeinsam mit McCain und Mitt Romney, seinen zwei bekanntesten republikanischen Präsidentschaftskandidaten-Kollegen, wagt er sich, gemäß dem Kurs des Präsidenten, auf das dünne, nachgiebige Eis der Truppenaufstockung [im Irak]. Doch Rudy vermag das Thema auf eine Weise anzugehen, die weder McCain noch Romney, ganz zu schweigen von Hillary und Barack Obama, beherrschen. Und genau dies tut er nun: Der Irak ist schuld an 9/11, was ihn zu dem ikonenhaften Bild von den Bauarbeitern bringt, die über ground zero die Fahne hissen.
„Ich weiß, auf was sie da standen, sagt Giuliani. Sie standen auf einem Kessel. Sie standen auf einem 2.000 Grad heißen Feuer, das hundert Tage lang wütete. Und sie haben ihr Leben riskiert, als sie diese Flagge hissten“. – Der ganze Saal schweigt. Nicht eine Gabel fällt auf den Teller, nicht ein Goldarmband klimpert. – „Sie haben die Flagge gehisst, um zu sagen: Ihr könnt uns nicht besiegen, denn wir sind Amerikaner.‘ Der Bürgermeister hält inne, und wie aufs Stichwort hört man eine alte Frau schniefen. Er fährt fort. ‚Und dies sagen wir nicht voller Arroganz oder mit einem militaristischen Bezug, sondern mit einem spirituellen: Unsere Wertvorstellungen sind besser als eure.“

4 http://nymag.com/news/features/28517/

Ich bin mir nicht so sicher, ob unsere Wertvorstellungen wirklich besser als ihre sind, denn in meinen Augen spricht es nicht gerade für diese Wertvorstellungen, mitten in einer dicht bevölkerten Großstadt Wolkenkratzer durch thermonukleare Sprengladungen einzureißen, von denen jede acht Mal so stark war wie die Hiroshima- Bombe. Doch im Grunde stimme ich mit Herrn Giuliani überein. Die bedauernswerten Ersthelfer am „ground zero“ standen tatsächlich auf einem Kessel und sie haben tatsächlich ihr Leben riskiert – wie zu erwarten ist, wenn gutgläubige Menschen ohne Schutzausrüstung einen Ort aufsuchen, an dem jüngst eine Kernexplosion stattgefunden hat.
Damit dürfte der Leser ein mehr oder weniger vollständiges Bild von den Geschehnissen haben – davon, was genau am „Ground Zero“ in Manhattan geschah und wofür der Begriff „ground zero“ vor 9/11 in der englischen Sprache stand. Und dies alles wird zudem durch eine wichtige Zeugenaussage untermauert.
Natürlich bleiben am Ende dieser Ausführungen noch eine Menge Fragen offen: Was traf das Pentagon? Wenn die Flugzeuge nicht in die Zwillingstürme eingeschlagen sind, wohin sind sie dann verschwunden? Was geschah mit den Passagieren? Was passierte mit den vermeintlichen „Entführern“? Warum wurde das „Doomsday“-Flugzeug [die fliegende Kommandozentrale der US-Luftwaffe für Krisenfälle] am 11. September in der Luft gesehen? Warum war es nicht möglich, den Nordturm vor dem Südturm einstürzen zu lassen? Warum ließen die US-Behörden Zwillingstürme und WTC-7 überhaupt zusammenbrechen? Warum gab es weniger Fälle von akuter als von chronischer Strahlenkrankheit unter den Ersthelfern am „ground zero“? Wer verschickte die Anthrax-Briefe und warum? Warum zogen es die Geheimdienste anderer Länder – z. B. Russlands, Indiens und Chinas – vor, „nicht bemerkt zu haben“, dass es die US-Regierung war, die das World Trade Center durch drei thermonukleare Explosionen von jeweils 150 Kilotonnen Sprengkraft zum Einsturz brachte, und dass diese Tat weder von Afghanistan noch vom Irak ausging? Warum schwieg die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA? Und zu guter Letzt: Wer inszenierte 9/11 und warum?
Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, war 9/11 eine überaus komplexe Operation, deren Einzelaspekte so stark miteinander verwoben sind, dass es schlicht unmöglich ist, die gesamte Affäre mit wenigen Worten darzulegen und zugleich auf jeden der Aspekte einzugehen. Angesichts des begrenzten Raums, der mir im Rahmen dieses Artikels zur Verfügung steht, ist es ausgeschlossen, weitere mehr oder weniger befriedigende Erklärungen bezüglich des Gesamtgeschehens am 11. September zu liefern.
Im September 2009 habe ich eine recht umfassende Videopräsentation von insgesamt über vier Stunden Länge erstellt, in der ich das gesamte Ereignis einigermaßen ausführlich erläutere. Dieses Video finden Sie im Internet unter den Suchbegriffen „Dimitri Khalezov Video“. Zudem habe ich ein Buch von gut 500 Seiten im A4-Format verfasst. Eine verkürzte kostenlose Version des Buches können sie ebenfalls im Internet herunterladen. Damit möchte ich nur
veranschaulichen, dass es wirklich unmöglich ist, das tatsächliche Geschehen am 11. September 2001 im Rahmen eines solch begrenzten Artikels verständlich darzulegen.
Allein schon die technischen Einzelheiten des Raketenangriffs auf das Pentagon und die Begleitumstände zu erklären, würde einen weiteren Artikel dieser Länge erfordern. Vielleicht kann ich diesen Artikel ja irgendwann fortsetzen. Daher kann ich von all den oben aufgelisteten Fragen nur die letzte beantworten: Der 11. September wurde von denjenigen inszeniert, die die USA gemeinsam mit anderen Ländern in einen aberwitzigen Krieg in Afghanistan und den Irak treiben und die Bevölkerung dieser Länder ihrer letzten Bürger- und Menschenrechte berauben wollten.
Es sollte sich von selbst verstehen, dass weder Al Quaida noch eine andere muslimische Organisation es sich hätte leisten können, die amerikanischen Massenmedien mit gefälschtem „Flugzeug“-Videomaterial zu versorgen, Zeugen anzuheuern, die „gesehen“ haben wollen, wie Aluminiumflugzeuge Stahl durchschlagen, und zugleich das World Trade Center mittels dreier unterirdischer thermonuklearer 150-Kilotonnen-Sprengladungen in Schutt und Asche zu legen, von denen jede die achtfache Sprengkraft der ersten, über Hiroshima abgeworfenen Atombombe besaß.

 

PS.: Das aufrührerischste Diagramm aus den guten alten Tagen…

Das untere Diagramm wurde von einem meiner Leser auf der Webseite von Wikipedia entdeckt, wo es im Artikel um nukleare Tests geht.

Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_weapons_testing
Das eigentliche Bild wurde hier veröffentlicht: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Types_of_nuclear_testing.svg
Der Originalname der Bilddatei war: 591px-Types_of_nuclear_testing_svg.png
Obwohl das Bild in der originalen Version des Artikels vom Nexus-Magazin nicht enthalten war, gefiel mir diese alberne Zeichnung trotzdem und weil ich nicht widerstehen konnte, fügte ich sie dieser Internet-Version meines Artikels hinzu.

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Das Diagramm repräsentiert offensichtlich die vier Arten von nuklearen Explosionen die in unterschiedlichen Umgebungen ausgeführt werden:
1) atmosphärisch; 2) unterirdisch; 3) in der oberen Atmosphäre; 4) unter Wasser.
Ratet mal warum die ein gewisses „hohes Bauwerk“ oberhalb der Stelle einer nuklearen Untergrundexplosion (2) positioniert haben, welches gewisse „Wellen“ um sich herum aussendet?
Das ist ein klassisches Diagramm aus den Siebzigern. Zu diesen Zeiten waren die nuklearen Explosionen noch nicht „Böse“ und es wurde offen darüber diskutiert. Und zu diesen Zeiten war es auch kein großes Geheimnis – dass man nukleare Untergrundexplosionen erfolgreich für den Abriss von Wolkenkratzern hätte benutzen können.

 

Dieser Bericht ist eine erweiterte Version mit zusätzlichen Videos und Fotos,  ursprünglich veröffentlicht vom NEXUS Magazin, Oktober-November 2010: http://www.nexus-magazin.de/ausgaben/nexus-magazin-31-oktober-november-2010 Seiten 2, 32-49. –
Dieser Artikel wurde durch die freundliche Genehmigung der NEXUS’ Herausgeber und des Autors – Dimitri A. Khalezov veröffentlicht. –
Hinweis zum Urheberrecht: Es ist jedem erlaubt diesen Artikel, frei in irgendeiner Sprache zu veröffentlichen, vorausgesetzt, dass keine Bedeutung im Artikel in irgendeiner Weise verändert wird, und vorausgesetzt, dass die Originalquelle der Information, der Name des Autors, und das NEXUS-Magazin ordnungsgemäß erwähnt werden, zusammen mit allen weiterführenden Links am Ende des Artikels.

Über den Autor:

Dimitri Khalezov

Dimitri A. Khalezov ist ein früherer sowjetischer Staatsbürger und ehemaliger Offizier der sogenannten „Militäreinheit 46179“, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst“ des 12. Hauptdirektorats des sowjetischen Verteidigungsministeriums.
Der Sonderkontrolldienst, auch als atomarer Geheimdienst (später „nuklearer“ Geheimdienst) der Sowjetunion bekannt, war eine geheime Militäreinheit, die zuständig war für das Aufspüren atomarer, von Sowjetfeinden durchgeführter Sprengungen (darunter auch unterirdische Atomtests); auch die Einhaltung der verschiedenen internationalen Abkommen zu Atomwaffentests und Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken unterlag ihrer Kontrolle.
Nach dem 11. September untersuchte Khalezov die Geschehnisse akribisch und wies nach, dass die Zwillingstürme des World Trade Center wie auch das Gebäude 7 durch drei unterirdische thermonukleare Explosionen zum Einsturz gebracht worden waren – was der Einsturzstelle den Namen „ground zero“ verlieh.
Darüber hinaus bezeugt er, dass er schon während seiner Zeit als Soldat beim sowjetischen Sonderkontrolldienst in den 1980er Jahren vom „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung“ wusste, das in die Zwillingstürme integriert worden war.

BITTE LESEN:

Sehr geehrte Damen und Herren,
es war gar nicht einfach – diese Forschungsarbeit zu machen und die dazugehörige Videopräsentation zu erstellen. Außerdem hat es mehrere Jahre gedauert Beweise zu sammeln und es hat mehrere Jahre gedauert um gegen verschiedene Geheimdienste zu kämpfen, die dieser Arbeit in der einen oder anderen Weise entgegenstanden. Gar nichts davon war Billig…
Zu all diesen Dingen kommt noch hinzu, dass es beträchtliche Kosten erfordert, um das Material Heutzutage zu vertreiben und um es in verschiedene Sprachen zu übersetzen.
Als Ergebnis aller Bemühungen, habt Ihr schließlich die Wahrheit über das komplizierteste und das unglaublichste Ereignis des 21. Jahrhunderts erfahren – den 11. September. Es ist unwahrscheinlich, dass man irgendetwas anderes mit der Wichtigkeit dieses Wissens vergleichen könnte, welches Ihr für umsonst
bekommen habt.
Jedenfalls war es für Euch für umsonst, nicht für mich und meine Helfer. Wir müssen noch immer aus unseren eigenen Taschen zahlen, um diese Information an Euch zu bringen.
Wenn Ihr Eure Dankbarkeit zeigen wollt oder unsere Bemühungen unterstützen wollt, oder Beides, Bitte macht das mit einer Spende. Geldmittel werden dringend benötigt, um die Dinge am Laufen zu halten. Wenn Ihr an uns spendet, dann könnt Ihr sicher sein, dass Ihr die echte Wahrheit unterstützt.
Ihr könnt auf meinen/unseren Webseiten, die am Ende des Artikels erwähnt werden, die Einzelheiten über das Spenden aufrufen [Bitte beachtet, dass der Zugriff auf einige Webseiten in Eurem Land durch Kontrollbehörden geblockt werden könnten und dass man diese Webseiten in einigen Ländern nur durch
einen Proxy erreichen kann].
Oder Ihr könnt Geld (in jeder Währung), direkt an dieses Bankkonto in Bangkok, Thailand, überweisen.
================================================
Begünstigte Bank: Krung Thai Bank Public Company Limited
SWIFT Code : KRTHTHBK
BIC code: wird von Thailändischen Banken nicht verwendet (wenn es wirklich
notwendig ist, dann kann es durch den SWIFT Code ersetzt werden)
BANKLEITZAHL: 007895
Filiale (Zweiganstalt): Yannawa branch
ADDRESSE: Krung Thai Bank Public Company Limited, Yannawa branch,
1674/3 Charoen Krung Road, Yannawa, Sathon, Bangkok, 10120, Thailand.
Telephone +66(0)2211-0156, +66(0)2211-0-2211-3300
Name des Begünstigten: MR. DMITRI KHALEZOV
DiMITRI
[Bitte seit Euch im Klaren, dass mein Vorname in diesem Fall nicht „Dimitri“ lautet,
sondern „Dmitri“, ohne das erste „i“ und dass der mittlere Name nicht verwendet
wird.]
Kontonummer des Begünstigten: 010-0-47535-3
IBAN No: wird von Thailändischen Banken nicht verwendet (wenn es wirklich
notwendig ist, dann kann es durch „TH0100475353“ ersetzt werden, doch es ist besser,
dieses zu vermeiden)
====================================================
Sollte das oben erwähnte Konto von den Behörden geschlossen werden, so könnt Ihr neuste Informationen, bezüglich anderer Bankkonten die für eine Spende benutzt werden könnten, auf der Webseite http://www.911thology.com  finden oder Ihr könnt Dimitri Khalezov persönlich für eben diesen Grund kontaktieren.
Für diejenigen, die den Online-Spenden nicht trauen und es lieber vorziehen einen Scheck/Check zu senden, können das an folgende Postanschrift tun:
Mr. Dmitri Khalezov [Bitte beachtet, dass der Name “Dmitri” ohne das erste “i” geschrieben wird.]
P.O. Box 36
Yannawa
Bangkok
Thailand 10120
Alternativ können die Spenden auch mit dem „Western Union“-System gesendet werden, direkt an:
Mr. Dmitri Khalezov, Bangkok, Thailand.
[Bitte seit Euch im Klaren, dass mein Vorname in diesem Fall nicht „Dimitri“ lautet, sondern „Dmitriohne das erste „i“ und dass der mittlere Name nicht verwendet wird; und beachtet auch, dass der Vor- und Nachname nicht getauscht werden darf, sonst wird der Western Union Anbieter diese Überweisung
zurückweisen.]
Sollte die Western Union aus irgendwelchen Gründen meine Adresse verlangen, hier ist sie:
Dmitri Khalezov, 333, Soi 40, Phahonyothin Rd, Senanikom, Chatuechak,
Bangkok 10900, Thailand. (Bitte sendet mir keine Briefe an diese Adresse, weil sie möglicherweise verloren gehen werden, sendet mir die Briefe stattdessen an die P.O. Box 36, die oben erwähnt wurde.)
Nachdem der Western Union Transfer genutzt wurde, sendet mir bitte sicherheitsweise eine SMS mit den folgenden Daten in Bezug auf den Western Union Transfer:
-MTCN (Money Transfer Control Number) Geldtransferkontrollnummer;
-der Name des Senders (der Volle Name);
-der Name des Landes, von wo das Geld gesendet wurde;
-Art der Währung;
-der gesendete Geldbetrag;
– an diese Mobiltelefonnummer in Bangkok: +66812492233, und bitte sendet dieselben Informationen auch noch einmal an diese E-Mail Adresse: donate(AT)911thology.com
Wenn Ihr Bitcoins senden wollt, dann könnt Ihr sie an die folgende Geldbörse senden:
1L4VE5ED5k1RS56i9wg4QDE3ehurHFNz3F
Alternativ können die Spenden durch das „WebMoney“-System (http://www.webmoney.ru/eng/) an eine
der Webmoney-„Geldbörsen“ von Dimitri Khalezov gesendet werden:
Z285632610819 (US-Dollar)
E266344985402 (Euros)
R384502243216 (Russische Rubel)
U327130392143 (Ukrainische Hrywnjas)
(Bitte benutzt keine Bestätigungs- oder Berechtigungsauswahlmöglichkeit (Option), wenn Ihr eine Spende
mit dem Webmoney-System wünscht und bitte spezifiziert eine solche Überweisung NICHT als „Spende“, sondern lediglich als „Zahlung für das Buch“ oder „Zahlung für das Video.“)

Ihr könnt mich auch kontaktieren, wenn Ihr irgendwelche anderen Ideen in Bezug auf die Unterstützung oder Angebote zur Zusammenarbeit habt.
Meine Telefonnummern in Bangkok, Thailand sind: +6681-2492233 und +6681-4403337
(innerhalb Thailands: 081-2492233, 081-4403337)
Geeignete Zeit zum Kontakt durch ein Telefon: zwischen 08:00 Uhr und 21:00 Uhr Bangkoker Zeit (+7 GMT/UTC).
Bitte beachtet, dass die Mobiltelefonnummern +6685-1230760 und +6681-1333644, die auf den Webseiten von Dimitri Khalezov zu sehen sind und als Kontaktnummern angegeben sind, immer noch funktionieren, doch jetzt sind sie nur für die private Nutzung reserviert.
Weitere Kontaktmöglichkeiten kann man hier finden:

http://www.911thology.com

Neben den Spenden, werden auch einige Freiwillige gebraucht, die helfen können, Kopien zu erstellen und die Wahrheit über den 11.9. weiter zu verteilen. Es werden auch Freiwillige benötigt, die helfen können, diese Materialien in andere Sprachen zu übersetzen, vorzugsweise ins Persische, Arabische, Türkische wie auch Französische, Spanische, Deutsche, Japanische und Chinesische. Die Übersetzungen in andere Sprachen wären auch sehr nützlich. Bitte kontaktiert mich trotzdem, bevor Ihr bestimmte Übersetzungen macht, damit überprüft werden kann, ob bestimmte Materialien nicht schon bereits in einer Sprache vorhanden sind.
Solltet Ihr das verlangen haben, mit Geldmitteln oder eigenen Bemühungen den Vertrieb oder die Übersetzung dieser Materialien zu unterstützen, bitte kontaktiert mich. Kontaktdaten können immer auf  http://www.911thology.com oder http://www.911-truth.net gefunden werden. [Bitte beachtet, dass der Zugriff auf einige Webseiten in Eurem Land durch Kontrollbehörden geblockt werden könnten und dass man diese Webseiten in einigen Ländern nur durch einen Proxy erreichen kann].
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Danke im Voraus für die Spenden.
Ich werde Euch auch sehr dankbar sein, wenn Ihr mir helft diese Materialien weiter zu verteilen. Erstellt Kopien und versendet sie an andere. Ladet sie ins Internet hoch und brennt diese auf DVDs. Sendet sie an Eure Senatoren, sendet sie an die Helfer von Ground Zero, sendet sie an diejenigen, die Büros um Ground Zero herum mieten und an diejenigen, die Büros im Sears Tower (heute Willis Tower in Chicago) mieten, sendet sie an Eure Freunde, sendet sie an Eure Bekannten und sendet sie einfach an jeden. Drängt andere dazu, dass selbe zu tun, damit es an mehr Leute gesendet wird. Die Leute müssen die Wahrheit wissen.
Wenn jeder US-Bürger erfährt, was mit dem WTC passierte, dann wird die US-Regierung keine andere Wahl haben, als die Wahrheit zuzugeben und um schließlich diejenigen zu bestrafen, die wirklich für den 11.9. verantwortlich waren.
Vielleicht werdet Ihr sogar die Möglichkeit haben, einige Eurer ehemaligen zivilen Freiheiten zurück zu verlangen, die Euch als Ergebnis des 11.9. und des Krieges gegen den sogenannten „Terror“ weggenommen wurden.            Sendet diese Materialien an mehr Leute und Ihr werdet viele Rückmeldungen vom Volk von dieser Art erleben:
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11.9. – Von innen ausgeführt! – WTCs nuklear zerstört!
Endnoten:
1) Lombardie, Kristen: „Death by Dust“ auf VillageVoice.com; http://www.villagevoice.com/2006-
11-21/news/death-by-dust/
2) Ebd., S. 5
3) Die vollständige Geschichte über John Walcott und seine Knochenmarkstransplantation finden Sie hier: http://tinyurl.com/3yw5n7v; eine weitere erschreckende Geschichte wurde hier veröffentlicht: http://abcnews.go.com/US/Story?id=2408066&page=1
4) Rodrick, Steven: „Rudy Tuesday“ auf NYmag.com, 25.02.07;
http://nymag.com/news/features/28517/
Weiterführende Links:
Neuste Informationen (inklusive der letzten veröffentlichten Materialien, Kontaktinformationen des Autors und Informationen über Spenden) [Bitte beachtet, dass der Zugriff auf einige Webseiten in Eurem Land durch Kontrollbehörden geblockt werden könnten und dass man diese Webseiten in
einigen Ländern nur durch einen Proxy erreichen kann]:

http://www.dkhalezov.com http://www.911thology.com http://www.911thology.co
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Der Thaksin („Clan“)

Oder: Ein weiterer Psychopath als Proxy für „externe“ Interessen!

Als 2001 Thaksin verfassungswidrig das Amt des PM von Thailand übernahm – da er bei der Vermögensaufstellung einige Milliarden “vergessen” hatte – drückte das Verfassungsgericht alle Augen zu (aber hielt wohl die Geldtaschen weit auf, grmpf…) – und liess Thaksin ins Amt.

Die erste Amtshandlung Thaksins war es, die (selbstverständlich eigenst höchst korrupte) „Antikorruptions-Behörde“ (NACC) zu korrumpieren, indem er dort „eigene“ Vertrauensleute installierte.

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FUER ALLE DIE NOCH TV-GLOTZEN – Nina Hagen (mit Biografie)

 

Nina Hagen – TV Glotzer:

https://www.youtube.com/watch?v=SfPQB-mtQDY

 

 

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BIOGRAFIE

(Text von Arne Buhrdorf)

1955   Nina wird am 11. März 1955 in Ost-Berlin (Friedrichshain) geboren, ihre Eltern sind die Schauspielerin Eva-Maria Hagen und der Schriftsteller Hans Hagen.
Die Ehe wird sehr bald geschieden und Nina darf ihren geliebten Papa nur selten sehen, büchst aber oft heimlich auf Rollschuhen zu ihm aus.

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Nina wächst ab dem Alter von 9 Jahren mit „Ziehvater“ Wolf Biermann auf und wird dadurch von der Stasi beobachtet.

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1970-1976   Nina wird zum „Streetrunner“, gewinnt Preise z.B. vom Komitee für Unterhaltungskunst (1974). Ihre musikalischen Vorbilder sind Janis Joplin, Tina Turner, Otis Redding, Lotte Lenya, James Brown u.v.a.
Sie wird in der DDR bekannt, spielt in Filmen wie „ABC der Liebe“, „Heute ist Freitag“ (1974), „Liebesfallen“ (1975-76), „Heiraten weiblich“, „Hostess“ (1976) mit und steht mit ihrer Mutter zusammen in Annaberg-Buchholz auf der Theaterbühne (1970).

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1974   Nina steigt bei der Gruppe „Automobil“ ein, sie landen einen Hit der auch im Westen Hörer findet: „Du hast den Farbfilm vergessen“

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1975   Nina nimmt mit „Fritzens Dampferband“ und anderen Musikern im Studio weitere Lieder auf.

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1976   Nachdem Wolf Biermann am 16. November die DDR-Staatsbürgerschaft aberkannt wird, setzt sich Nina um seine Wiedereinreise ein – ohne Erfolg.
Am 6. Dezember wird auch Nina aus der DDR ausgebürgert. Mit dem Zug geht es am 10. Dezember nach Berlin West, anschließend weiter nach Hamburg wo sie von Wolf Biermann in empfang genommen wird.

1977   Im Januar kommt Nina durch Wolf Biermanns Hilfe mit der Schallplattenfirma CBS zusammen. Um sich inspirieren lassen, fliegt Sie auf eine Einladung von Juliana Knepler nach London, dort übernimmt Nina die Hauptrolle in Julia’s Abschlussfilm „Go Blue Girl“. In London, wo sie mit Punk und Reggae in Berührung kommt, lernt Nina Ari-Up von der Gruppe „The Slits“ kennen, sie schreiben das Lied „Pank“ welches später auf der ersten Nina Hagen LP veröffentlicht wird.
Zurück in Berlin, weiß Nina was sie will… Sie trifft mit drei genialen Musikern der Band „Lokomotive Kreuzberg“ zusammen (Manfred Preaker, Herwig Mitteregger und Bernhard Potschka). Kurz darauf kommt Reinhold Heil hinzu: Die NINA HAGEN BAND ist geboren.
Im November 1977 kommt es unter Manager Jim Rakete zur Vertragsunterzeichnung mit der CBS.

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1978   Eine musikalisch und gesellschaftliche Revolution beginnt: Ganz Berlin spricht von Nina Hagen und Ihren Auftritten. Am 11. Februar hat sie Ihren ersten Auftritt in der Talkshow „Je später der Abend“.
Die Band veröffentlicht ihr legendäres erstes Album „Nina Hagen Band“. Sie feiern enorme Erfolge mit über 250 000 verkauften Exemplaren und Deutschland steht Kopf.
Am 9. Dezember tritt die „Nina Hagen Band“ im TV-„Rockpalst“ in der Dortmunder Westfalenhalle auf und wird so einem großen Publikum bekannt.

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1979   Die Nina Hagen Band tourt durch Deutschland und ist mit ihrer charismatischen Frontfrau Nina in sämtlichen Medien präsent.
Sie spielt in Ulrike Ottinger´s Kinofilm „Bildnis einer Trinkerin“ mit.
Das zweite Album hat bereits vor Veröffentlichung über 200 000 Vorbestellungen, doch der Erfolgsdruck ist zu groß: Nina trennt sich von der Band und nimmt ein neues Filmrollen-Angebot in Holland an.

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In Holland trifft Nina Herman Brood und Lene Lovich, sie drehen zusammen den Kinofilm „Cha Cha“. Auf dem Soundtrack „Cha Cha“ sind erstmals neue Lieder zu hören.
Nina begleitet Herman und seine Band „Wild Romance“ auf Konzerten.

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Nina erfreut sich ihrer Freiheit, während die Anwälte in Deutschland sich über die Trennung der Nina Hagen Band und den geplatzten Vertrag mit der CBS streiten.
Das zweite Album „unbehagen“ wird getrennt von der Band und Nina aufgenommen.
Trotz Trennung, Medienkrieg und Komplikationen wird „unbehagen“ Ninas erfolgreichte Platte und schafft es bis auf Platz 2 der deutschen Album-Charts.
Zu den Singleauskoppelungen „African Reggae“ und „Hermann hiess er“ entstehen erstmals seinerzeit aufwendige Videoclips.
Nina lernt den holländischen Gitarristen Ferdinand Karmelk kennen und gründet mit ihm eine neue Band.
Nina ist Punk-Queen und nimmt kein Blatt mehr vor den Mund. So kommt es unter anderem am 9. August zu „dem“ TV-Skandal der Jahres 1979 im „Club 2“.

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1980   Nina will eine Mega-Show mit der Gruppe „O.U.T“ und „Who killed Rudy“ auf die Bühne bringen: Die „BABYLON WILL FALL-SHOW“. Diese wird jedoch nach dem ersten Konzert in Hamburg ein Flop und die Tournee wird kurzfristig abgebrochen.
Nina geht unter neuem Management in die USA und will nun auch englisch-sprachige Rockmusik machen.

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In Amerika wird eine exklusive 10″-LP mit einer Auswahl an Songs der ersten beiden Alben veröffentlicht. Nina lernt Hollywood und New York kennen und kommt frisch inspiriert nach 6 Monaten mit neuem „Look“ und neuen Liedern zurück auf Deutschlandtour.
Sie tritt mit den Liedern „Ziggy Stardust“ und „Who killed Rudy“ bei der „Rocknacht“ im TV auf und begeistert durch Ihren Stimmenumfang.

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1981   Nina lebt mit vielen Freunden in Malibu. Sie hat dort nach eigenen Angaben eine nächtliche UFO-Erscheinung, die Ihr weiters künsterisches Schaffen prägt.
Am 17. Mai kommt Tochter Cosma Shiva zur Welt, der Vater ist Ferdinand Karmelk.

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1982   Neuer Plattenvertrag mit der CBS: Nina nimmt ihre avantgardistischste LP auf „Nunsexmonkrock“ und trennt sich von Ferdinand.
Sie ist jetzt: Mutter, Vater, Nonne und Punk… eben einfach Nina.
Sie kommt nach Deutschland und stellt in der „Musicbox“ die Singleauskoppelung „Smack Jack“ persönlich vor. Im dazugehörigen Videoclip erscheint Nina gleich vierfach, in von Fans geliebt schockierendem Outfit.

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1983   Nina arbeitet mit Giorgio Moroder zusammen und ihre weltweit bekannteste Platte erscheint: „Angstlos“ und in der englischen Version „Fearless“.
Die erfolgreichen Singleauskoppelungen „Zarah“ und „New York/N.Y.“ werden auch in englisch sowie als Maxi-Remixe veröffentlicht.
Nina lebt in den USA, besucht das „Berliner Tempodrom“ und begeistert Ihre Fans. Sie singt teilweise mit Cosma unterm Arm neue Lieder (Trümmerfrau, 1-2-3 wir sind alle….).
1984   Die Angstlos-Tour führt Nina mit ihrer Band aus den USA, durch Europa und ganz Deutschland.

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1985   Als Paradiesvogel bezeichnet lebt Nina überall: USA, England und Deutschland. Sie veröffentlicht das Album„in Ekstase“, das ebenfalls in englischer Sprache erscheint: „in Ekstasy“.
Sie ist Gast in zahlreichen US-Talkshows.
In Brasilien spielt sie auf dem Festival „Rock in Rio“ vor über 100 000 begeisterten Fans.
Sie ist nun endgültig Weltstar.

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1986   In Tokio singt Nina mit legendärer Haarpracht als Repräsentantin für Deutschland auf dem Classic Festival Lieder von Brecht und die „Habanera“ aus der Oper „Carmen“.
In Deutschland wird am 25. Oktober die „Nina Hagen TV-Show“ ausgestrahlt.

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In diesem Jahr läuft der Plattenvertrag mit der CBS läuft aus und wird nicht verlängert.
Mit dem Frieden-Song „World Now“ kommt Nina zu Alfred Biolek in die Sendung „Mensch Maier“
Nina zieht wieder nach Berlin und sorgt in Talkshows für Aufregung.

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1986 treten Lene Lovich und Nina wieder zusammen auf und veröffentlichen den Song „Don’t Kill The Animals“, der in der Musiksendung „Formel eins“ vorgestellt wird.

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1987   Nina zieht nach Ibiza. Pressewirksam wird eine „Punkhochzeit“ auf einem Schiff vor Ibiza inszeniert. Die dazu gehörige Single „Punkhochzeit“ erscheint auch in englischer Version „Punkwedding“ und wird in zahlreichen Talkshows vorgestellt. Nina wird mit Iroquois zusammen Dauergast im Fernsehen („Live“, „Club Ziggig“, IFA).
In dieser Zeit entstehen politische Songs wie „Süd Afrika“, „Tschernobyl“ und „Schlümpfe & Elfen“.

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1988   Nina gibt geniale Konzerte, bekommt trotzdem keinen neuen Plattenvertrag. Dennoch ist sie nicht aus der Medien- und TV-Welt wegzudenken: Ihr Auftritt in „Wetten dass…“ sorgt für Aufregung und bringt frischen Wind in die leicht angestaubten TV-Studios. Parallel wird Nina weltweite Repräsentantin des Goethe Instituts und tritt in zwei Theaterproduktionen in San Franzisco auf.
Live ist Nina beim „Berliner Rock-Marathon“ dabei.
Nina wohnt in Ibiza und schreibt Ihre Biografie „Ich bin ein Berliner“ welche im Goldmann Verlag erscheint.
Sie singt auf Udo Lindenbergs Album „Casa-Nova“, es entstehen wunderbare Lieder wie „Vopo“, „Klavierlehrerin“ und „Airport“. Auch mit ihrer Mutter Eva-Maria Hagen singt Nina ein Duett auf dem Album „Das mit den Männern und den Fraun…“.

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1989   Nina trifft mit Jean-Paul Gaultier zusammen.
Sie ist in der Pariser „Szene“ beliebt, trifft mit Musikern und Künstlern wie Pierre & Gilles zusammen.
Mit neuer Band erscheint endlich ein neues Album bei der neuen Plattenfirma Mercury: „Nina Hagen“. Neu ist auch Ninas eher schlichter natürlicher Look und der rockig-soulige Musikstil der Platte.
Die Singleauskoppelungen „Hold me“ , „Las Vegas“ und „Love heart attack“ werden erfolgreich im TV präsentiert. Nina wird als „Kummerkastentante“ vom Sender Tele5 für die Kult-Jungend-Sendung „POP“ angagiert.
Im französischen TV interpretiert Nina zusammen mit Nana Mouskouri den Welthit „Lili Marlene“.

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1990   Ninas Sohn Otis erblickt das Licht der Welt. Vater ist Franck mit dem sie zusammen in Paris lebt.

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1991   Ninas neues Album „Street“ erscheint. Im Videoclip „In my world“ ist sie in einer Zukunftsstadt mit UFOs zu sehen.
Sie leiht im US-Film „Kuck‘ Mal Wer Da Spricht 2“ der Tochter ihre Synchronstimme und tritt in TV-Sendungen wie „Alles Nichts Oder“, „Fernsehgarten“, „Kessel Buntes“, „2 Im Zweiten“, „Nimm Dir Zeit“, „Superfan“, „Ja oder Nein“ auf.
Auch ein neues Lied erscheint auf dem Filmsoundtrack von Lars von Triers „Europa“.
In der TV-Serie „Ein Schloß am Wörthersee“ spielt sie eine Gastrolle.

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1992   Als Schauspielerin kann sich Nina wieder im Kinofilm von Filmemacher-Ehepaar Marianne Rosenbaum und Gérard Samaan „Lilien in der Bank“ mit Georg Thomalla beweisen.
Ninas „Street-Tour“ beginnt, außerdem ist sie beim TV-Sender Premiere als Moderatorin der Kindersendung „Romeo“ zu sehen. Bei „Talk im Turm“ zeigt Nina Ihr Temperament, und gibt Ihre Meinung laut zu Ohren.
Endlich bekommt auch der Westbürger Ninas frühe Werke zu hören. Nach langer Zeit erscheint das Album „Rock aus Deutschland Ost“ mit den Liedern aus Ninas DDR-Zeit.
Nina nimmt zu einem Swatch-Werbespot eine neue Single auf: „Go Ahead“. Außerdem ist sie als Gastsängerin bei Adamskis „Get Your Body!“ zu hören und im zugeörigen Videoclip in der MTV-Heavy-Rotation zu sehen. Weitere Veröffentlichungen mit Udo Lindenberg „Romeo & Juliaaah“ und auf dem Soundtrack zu „Tycoon“.

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1993   Unter großer Erwartung wird das Album „Revolution Ballroom“ veröffentlicht, Produzenten sind Dave Stewart und Phil Manzanera. Das Album bekommt beste Kritiken. Das Video zur Singleauskoppelung „So Bad“ setzt Masstäbe.
Parallel arbeitet sie auch bei der deutschen Neuaufnahme des Musicals „Hair“ mit. Die Truppe stellt den Song „Let the sunshine in“ bei „Wetten dass…?“ vor.
Abseits jeglichen Schubladendenkens singt Nina im Dezember mit Heino ein Duett.

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1994   Nina startet die Revolution Ballroomtour. Daneben ist sie wieder Gastsängerin bei den Freaky Fukin‘ Weirdoz´ „Hit Me With Your Rhythmstick“ , eine Coverversion von I. Dury. Außerdem sieht man Nina in Videos und Auftritten im TV. „Liebesbarometer“, „Wenn die Putzfrau 2 mal Klingelt“ mit Hella von Sinnen und am 11. Februar in der „NDR Talkshow“.
Zu hören ist Nina in dem Zeichentrickfim „Däumeline“, dort spricht und singt sie „Senora Frosch“.
Richtig rocken lässt es Nina auf dem Album von und mit Dee Dee Ramone „I Hate Freaks Like You“.
Ende des Jahres ist Nina an der Seite von Udo Lindenberg zu dessen 25. Bühnenjubiläum. Es erscheint zu diesem Anlass die CD „Hut Ab“ auf der Nina den Udo-Song „Rock’n Roller“ interpretiert.
Ihre erste Indienreise hinterlässt prägenden Eindruck in ihrem künstlerischen Schaffen. Die indische Mythologie wird Bestandteil ihres Tun und Handelns. Nina dreht und arbeitet an einem Dokumentarfilm über die Botschaft vom Himalaya & ihres Lehrers Babaji: „OM GOTTES WILLEN“.

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Nina arbeitet an neuen Projekten: In Tim Burtons Animationsfilm „The Nightmare Before Christmas“ spricht und singt Nina die tragisch-schöne Rolle der Puppe Sally.

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1995   Nina lebt in Los Angeles und engagiert sich tatkräftig mit der Tierschutzorganisation „Peta“ gegen Tierversuche.
Nina schreibt neue Lieder und geht mit der amerikanischen Frauen-Punk-Band „Snap Her“ auf Tour.
Das neue Album „Freud Euch“ ist ab dem 4. November im Handel und auch die erste Singleauskoppelung „Tiere“ beschäftigt sich mit dem Thema Tierschutz.
In Paris verleiht Nina den MTV Music Award.

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1996   Die englische Version des Albums „Freud Euch“ mit dem Titel „Bee Happy“, teilweise mit ganz neuen Liedern, wird veröffentlicht.
Auf der CD „America“ der Gruppe BAP singt Nina zwei Lieder, unter anderem die Single „Weihnachtsnaach“ .
Als Duettpartnerin singt Nina mit Herman Brood „50 The Soundtrack“, Eva-Maria Hagen „Wenn ich erstmal losleg…“ und Christopher Franke „Alchemy of Love“.
Des Weiteren leiht sie ihre Stimme dem Computerspiel „America“ und hat eine Gastrolle im Tatort „Tod in All“.
Nina pendelt zwischen Kalifornien und Deutschland und engagiert sich stark für ein Sterbehospiz in der Nähe von Köln.

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1997   Für den Märchen-Film „Wasilisa“ steht Nina in der Ukrainevor der Kamera, außerdem arbeitet Peter Sempel an einem Film über Nina, Arbeitstitel: „Das Leben ist wie ein bunter Teppich“.

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1998   Nina und Meret Becker gehen mit Bertolt-Brecht-Liedern auf Tour durch Deutschland „Wir heißen beide Anna“. Die Tour wird zum künsterischen Erfolg, leider werden die Tonaufzeichnungen nicht veröffentlicht.
Mit dem Thomes D.-Duett „Solo“, entert Nina erstmals seit den 90ern wieder die Charts: Die Single steigt bis in die Top 20.
Nina wird mehr und mehr zur angesehenen Künstlerin und Identifikationsfigur junger Talente.
Ein weiteres neues Lied erscheint auf der Eva-Maria Hagen-CD „Joe, mach die Musik von damals nach…“.

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Nina arbeitet wieder an vielen Projekten, z.B. mit der Tierschutzorganisation Peta „Höllisch Wild“, engagiert sich für Solarfahrzeuge und nimmt die Maxi-CD „Eisern Union“ für den gleichnamigen Fußballverein auf.
Im TV ist sie zu Gast bei Johannes B. Kerner, „B-Trifft“, „Peep“, „Veronas Welt“, „Jörg Pilawa“ und nicht zuletzt ist sie bei „Boulevard Bio“ zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Tochter zu Gast, eine Sendung mit „den Hagens“.
Eine Familientradition setzt sich fort: Ninas Tochter Cosma Shiva Hagen avantcierte in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Jungschauspielerinnen Deutschlands und gewann unter anderem die „Goldene Kamera“.

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1999   Der Film von Peter Sempel „Punk & Glory“ hat am 11. Februar im Rahmen der „Berlinale“ Premiere.
Nina veröffentlicht die CD „Om Namah Shivay“ mit indischen Liedern, welche zunächst nur im Eigenvertrieb über Ihre Homepage zu ordern ist, ebenso ihr Dokumentarfilm „Om Gottes Willen“.
Die Zeichentrickfilme „Rudolph“ und „Hot Dogs“ werden durch Ninas Synchronstimme wieder zu einem Vergnügen.

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Als Ansagerin von Gruselfilmen ist sie auf dem Sender „13th Street“ zu sehen, als Gast ist sie in den Sendungen „Zimmer Frei“ (13. Juni), „Nachtcafe“ und „Alida Gundlach“ die sie in ihrem Haus in Malibu besucht.
Nina und Cosma machen gemeinsam bei der „We are family!“-Werbung von Peek & Cloppenburg mit.

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Musikalisch wird es um Nina jetzt sehr vielseitig: Als Celia Peachum singt sie bei der Neuaufnahme der „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht. Auf dem Sampler „Pop 2000 ..das gibt’s nur einmal“ interpretiert sie Herbert Grönemeyers Lied „Männer“.
Weiterhin ist sie auf dem Album „Adios“ der Gruppe KMFDM und auf Tommy Henriksens Debut zu hören.
Im Duett mit der Gruppe Oomph! entsteht der erfolgreiche Song „Fieber“, mit dazugehörigem künstlerisch-anspruchsvollen Videoclip.

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2000   Nina kehrt mit ihrem neuen Album „Return of the Mother“ sowie der Singleauskoppelung „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“, einer stimmgewaltigen Zarah-Leander-Coverversion, erneut in die deutschen Charts zurück. Auch der Videoclip läuft erfolgreich in den heavy rotations der Musiksender. Daraufhin wird sie eingeladen, den offiziellen Werbe-Song der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover zu singen: „Schön ist die Welt“, von Franz Lehar.
Es folgen Fernsehauftritte bei „Show Palast“, „Missfits & Verwandschaft“, „Familiengeschichte-Die Hagens“ (6. Juli), „Gottschalk“, „Berliner Begegnungen“ und „Amado & Antwerpes“.
Live gibt Nina viele Rock-Konzerte und sogenannte „Indische Nächte“, bei denen sie traditionelle indische Lieder vorstellt. Die „Om Namah Shivay“ CD wird daraufhin neu mit anderem Cover und einer extra Live-CD aufgelegt.

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2000 startet Nina am 3. September ein neues Bühnenprogramm, ihre eigene Live TV-Show in Berlin, bei der viele Gäste und Freunde auftreten. An diesem Abend wird auch Ninas erster selbst produzierter Film „Om Gottes Willen“, eine Indien-Reportage, aufgeführt. Der Film läuft auch auf mehreren renommierten Filmfestivals.
Der Echo-Klassik-Preis wird ihr für die Dreigroschenoper am 22. Oktober verliehen.
Der Hagen-Clan arbeitet jetzt erstmals zusammen: Nina, Eva-Maria und Cosma-Shiva leihen für den Kindersender „Fox Kids“ auf Premiere-World den Handpuppen ihre Stimmen.
Neue Musik von Nina ist auf dem Sampler „Die Erben der Scherben“ und dem Konzept-Album von Loka Nunda „Sweet Lord“ zu hören.

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2001   Nina hat wieder viele Auftritte, in der TV-Sendung „Polylux“ und live bei „Rock gegen rechte Gewalt“ , Nina Hagen TV-Show (live), auf der Berlinale zur „Teddy Award Verleihung“ und zum Erscheinen der CD „Bis an alle Sterne“(das Rilke-Projekt).
Im Duett mit Rosenstolz ist sie Gastsängerin auf deren Maxi-CD „Total Eclipse“.
Endlich erscheint offiziell eine Live CD von Nina Hagen „Krefelder Appell“.
Ende des Jahres plant Nina eine Benefizgala für Frauen in Afghanistan – die Gala findet am 23. Dezember im Berliner Tempodrom statt, Gäste sind Cosma, Eva-Maria, Claudia Roth, Annette Berr, Nena, Jasmin Tabatabai, Katja Riemann, Judy Winter, Ulla Meinecke, Ben Becker und Udo Lindenberg.

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2002   Nina ist in Berlin auf der Berlinale, wo der Film „Chihiros Reise ins Zauberland“ vorgeführt wird (Synchronstimmen der Hexen Yubaba & Zeniba von Nina).
Nina pendelt zwischen Europa und den USA um Konzerte zu geben und findet auch noch Zeit mit Michael von der Heide auf dessen CD ein Duett („Kriminal Tango“) zu schmettern. Einen weiteren Gastauftritt gibt sie auf der M-CD „Tanz!“ der Gruppe Schwarze Puppen zum besten.

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Im TV ist Nina bei „B-Trifft“ (22. Februar), „Riverboot“ (29. November), einer Sendung über Leben & Tod „Sterben in Deutschland“ und „Gero von Böhm begegnet… Nina Hagen“ (3. Dezember) zu sehen.
In diesem Jahr erscheint auch das Buch „That’s why the Lady is a Punk“.

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2003   Nina ist wieder zu Gast auf der Berlinale, bei der „Cinema For Peace-Gala“ und hat zahlreiche Auftritte im TV, wie z.B. bei „3 nach 9“, „Die Schöneberger Show“, „70er Jahre Show“, „Johannes B. Kerner“ (26. Februar), „Rockpalast“, „Herman & Tietjen“, der Reportage „Katarina & Catharina“ (9. Mai),“DDR-Show“ (10. September), „Durch die Nacht mit Nina Hagen & Catharina Tahlbach“ (24. Oktober), „Top of the Pops-70er“ (8. November), „Beckmann“ (10. November), „Blond am Freitag“ (21. November) um einige zu nennen.

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Eine großangelegte Werbekampagne für IKEA zeigt Nina als „Pipi Langstrumpf“ in ganz Berlin an Bushaltestellen und Plakaten.

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Musikalisch ist das Jahr sehr erfolgreich, denn Nina nimmt mit der Gruppe Apocalyptica das Lied „Seemann“ auf, das in die deutschen Top 20 einsteigt. Das Video kommt erneut in die heavy rotation der Musiksender und Nina & Apocalyptica treten in den Sendungen „Top of the Pops“ (18. Oktober) und „Halloween Hits“ (26. Oktober) mit dem Lied auf.
Mit einer Textzeile „Wer bist’n Du“ wird Nina auf einem Song der M-CD „Fäule“ von den Beginnern gesampelt.
Ein langersehnter Traum geht für Nina in Erfüllung: Sie spielt mit der Leipzig Big Band die Swing-CD „Big Band Explosion“ ein, auf der sie auch im Duett mit dem dänischen Musiker Lucas Alexander singt.

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2004   Nina bekommt von der Zeitung B.Z. den Kulturpreis verliehen.
Im TV ist Nina wieder gerne gesehen und wird befragt bei: „Johannes B.Kerner“ (28. Januar), „NDR Talkshow“ (30. Januar) und bei „Mal ehrlich“ (5. Februar).
Die Gruppe Rosenstolz veröffentlicht auf ihrer M-CD „Liebe ist alles“ eine französische Version des Songs mit Nina Hagen: „Die schwarze Witwe“.
Die deutsche Rocklegende Udo Lindenberg & Gäste gehen auf Tour: „30 Jahre Panik-Power“, Nina ist natürlich mit dabei und singt ihren Kassiker „TV-Glotzer“.
In den Sendungen “ Sunday Night Classics“ (4. April) und „Abba-Die Jubiläumsshow“ (11. April) begeisterte Nina wieder mit Ihrer Stimme und neuen Songs.

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Als schrilles Jury-Mitglied in genialem „Nina-Look“ ist Nina bei einigen TV-Sendungen von „Star Duell“ zu sehen.
Weitere TV-Auftritte ist die „Ultmative-Chart-Show“, „Blond am Freitag“ (4. Juni), „Anke Late-Night“ (15. Juni) und bei „Deutschlands größte Hits“ (15. Juli) bietet sie den Zuschauern eine geniale Version von „My Way“.
Musikalisch bietet Nina Ihren Fans wieder eine heisse Scheibe „Immer Lauter“ ein Lied mit dem Nina den Wiener Life-Ball eröffnet.
Die MCD erscheit nur in Österreich und steigt dort sofort in die Top 40 ein.
Mit der Leipzig Big-Band und Gastauftritten von Lucas Alexander tourt Nina durch Deutschland und Europa, in den USA rockt sie mit ihrer amerikanischen Band.

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Nina bringt mit Hilfe vom Designer Sascha Lutzi (Ex-Mitarbeiter von Karl Lagerfeld) ihre eigene Mode-Kollektion „Mother of Punk“ auf den Markt, welche am 8. September im Kölner Maritim vorgestellt wird.

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Ab 24. Oktober 2004 ist Nina in dem Kinofilm „7-Zwerge“ von Otto Waalkes neben Ihrer Tochter Cosma zu sehen Shiva.
Zu Promozwecken ist Nina dadurch unter anderem bei der Talkshow „Beckmann“ (29. September) und „Riverboat“ (29. Oktober) im TV eingeladen.

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Im Rahmen des 4. Internationalen Literaturfestivals Berlin liest Nina am 2. Oktober ihre Lieblings-Geschichten im „Hebbeltheater am Ufer“.
Am 23. Oktober begeistert Nina mit dem „Capitol Dance Orchestra“ das Berliner Publikum mit einer Swing-Gala im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.
Der Kino Film „7-Zwerge Männer allein im Wald“ kommt in die Kinos und die „Hagen-Familie“ trifft sich wieder zu Hamburger Premiere.

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Stimmlich kann man Nina in Jacueqs-Remy Girerds Zeichentrickfilm „Das Geheimnis der Frösche“ hören. Kinostart ist der 4. November. Infos und Trailer gibt es unter „www.geheimnis-der-froesche.de“
Außerdem leiht Nina im Kinofilm von Peter Payer „Villa Henriette“ einem Haus ihre Stimme.
Filmstart leider nur in Österreich am 3. Dezember. Infos und Trailer gibt es unter „www.villahenriette.at“

Promobild

Am 25. November spielt Nina mit viel Humor bei der RTL Sendung „Wer wird Millionär? – Prominentenspecial“ und gewinnt dort für die Aktion „Wir helfen Kindern“ 500.000,- €.

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Am 2. Dezember verleiht der Radio / TV Sender „Eins Live“ in der Arena Oberhausen den größten deutschen Radio Award, die „Eins Live Krone“.
Nina wird mit einem Ehrenpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet und zeigt uns eine wilde Show. Infos unter „einslive.de“
Als Ratefüchsin ist Nina bei der Kultsendung „Was bin ich“ (18. November und 16. Dezember) zu Gast und zeigt sich mit schöner Haarpracht.

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Endlich ist es soweit, der Spielfilm „Wasilisa, die Schöne“ wird am 24. Dezember im deutsche TV ausgestrahlt.

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2005   startet der TV Sender VOX eine Werbekampagne mit Nina Hagen, es entstanden geniale Bilder unter dem Arbeitstitel „Ich Glotz TV!“
Das amerikanische Publikum kann sich über einige Gigs freuen, denn in Kalifornien gibt Nina in diesem Jahr ihre ersten Livefauftritte.
In Deutschland ist Nina jeweils in Berlin beim Yoga Festival und einem Jazzfestival zu erleben.
Im TV sehen wir Nina bunt bei „Menschen bei Maischberger“ (6. September), „Blond auf der IFA“ (7. September) und der „70. Geburtstags-Gala DIDI HALLERVORDEN“ (8. September).

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Auf eine Anfrage von Frank Zander, der sich mit Ninas Zusammenarbeit einen kleinen Traum erfüllt, entsteht die ironische Gruselversion vom Song „Liebeskummer lohnt sich nicht“. Den Song kann man ab 4. November auf der CD „Rabenschwarz #2“ von Frank Zander hören.
Im Oktober ist Nina Stargast beim New Yorker „Dropdeadfestival“. Infos unter: „www.dropdeadfestival.com“, außerdem bekommt Nina in den USA endlich Ihre eigene TV Show und arbeitet kräftig an diesem Projekt.
Nina ist nicht nur musikalisch fleißig, in einem Animationsfilm der Caat-Studios in Hollywood wird Nina durch ihre außergewöhnliche Stimme einer Zeichentrickfigur lustiges Temperament verleihen.
Dass Nina ein Stimmenakrobat ist, erkennt man spätestens, wenn man dem Orchestermärchen „Die Reise zur Schneekönigin“ nach Hans Christian Andersen lauscht.

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2006   Auch in diesem Jahr ist Nina wieder Gast auf der 56.Berlinale in Berlin. Auf der Gala zur Verleihung der Filmpreise „silberne und goldene Bären“ begeistert Nina & The Capital Dance Orchestra das Publikum mit 3 bekannten Filmhits. (19. Februar Liveübertragung im TV)
Auf der 20.Verleihung des schwulen Filmpreises dem „Teddy“, beweist Nina den Gästen ihr Können. (18. Februar TV-Aufzeichnung am 20. Februar 2006)
Nina beendet gemeinsam mit dem Capital Dance Orchestra die Aufnahmen für das Album „Irgendwo Auf Der Welt“, auf dem Klassiker und Songperlen der Vergangenheit zu hören sind. Hier der „Pressetext“
Zu Promozwecken der neuen CD ist Nina mal wieder ein willkommener Gast bei sämtlichen TV Sendungen, z.B. in der „NDR Talkshow“ (31. März), „Zibb“ (28. März), „TV-Total“ (3. April), „Hit Giganten“ (31. Mai), doch der Auftritt beim „Frühlingsfest der Volksmusik“ (25. März) sorgt für Diskussion, weil Nina nach ihrem Medley aus dem Album „Irgendwo auf der Welt“, live ein Jodel-Duett mit Florian Silbereisen den Volksmusikfans präsentiert. Durch eine besondere Choreografie beweist Nina an diesem Abend wieder ihre Perfektion mit Stil und Humor.
In Desireè Nosbuschs Livesendung „Wähle Deinen Hit“ (6. Juli) konnten TV-Zuschauer ein Lied aus fünf wählen, live durfte Nina dann „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ dem Publikum darbieten.

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Nina lässt es sich nicht nehmen am 20. Mai 2006 bei der Eröffnung des Wiener Life-Balls im „Chor der Liebe“ mit Sharon Stone und Anastacia zu singen. Außerdem trägt sie an diesem Abend im Rahmen der Fashion Show von DIESEL Designer Wilbert, den Song „Bei mir bist du schön“ mit dem Wiener Sinfonie Orchester vor.
Ab Herbst konnte man Nina im Kinofilm „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ als schusselige Hexe bewundern.

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Dieses Jahr soll wohl das TV-Jahr werden, Nina wird als Jurymitglied der 5. Popstars-Staffel bei dem TV-Sender Pro7 eingeladen und erreicht dadurch große Beliebtheit beim jungen Publikum. Sie wird mit 51 Jahren das älteste Covergirl der Jugendzeitschrift „Bravo“ .
Nicht zuletzt durch Nina wurde die 5. Staffel der Castingshow die Erfolgreichste, worauf der TV Sender Pro 7 eine Fortsetzung mit „Popstars – Ninas Engel“ produziert.

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Im TV wird Nina zu vielen Sendungen eingeladen. Sie singt das Eröffnungslied der Livesendung „50 Jahre Bravo“ (21. Oktober), ist mit Andy Borg im Rateteam bei „Frag doch mal die Maus“ (25. November.), als Gast bei „Hier Ab Vier“ (14. Dezember), singt im mit Kollegen einen eingespelten Song aus der CD „Das Silberne Segel“ auf der „Die Josè Carreras Gala“ (14. Dezember) und ist Talkgast bei „Johannes B. Kerner“ (19. Dezember) und „Riverboat“ (29. Dezember).
Zwischendurch tourt Nina mit dem „Capital Dance Orchestra“ und findet Zeit ihrem Herzenswunsch zu folgen, sie organisiert eine „X-MAS FRIEDENS-CHARITY GALA“ mit vielen Künstlern.

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2007    Das Jahr startet für Nina mit Einladungen, am 9. Februar ist Nina beim 50. Wiener Kaffeesiedler-Ball zu Gast und sorgt für bombastische Stimmung.
Bei „Kölle Live“ schlüpft Nina im Rahmen einer Trude-Herr-Revue am 16. Juni in die Rolle von Trude Herr und gibt einige Lieder zum Besten.
Beim Berliner CSD (23. Juni) singt Nina am Abend noch ein paar Lieder.
Als Stargast ist Nina auch am 27. September beim Almdudler Trachtenpärchenball in Wien eingeladen.
Viele TV Sender buchen Nina, Pro7 will auch zu „Popstars on Stage“ auf Nina als Beraterin nicht verzichten.

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Am 6. März gibt Nina bei der TV Sendung „Extreme Activity“ alles. „Presse Info mit Bild
Privates über Nina zu sehen gibt es auch bei Pro7, die Dokumentation „We are Family-Das Promi Spezial“ (17. Juli) zeigt Nina in Los Angeles.
Weiter ist Nina zu Gast bei der Spielshow von S-RTL „Entern oder Kentern“

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Die ARD bucht Nina bei „Menschen bei Maischberger“ (30. Oktober), „Pilawas großes Märchenquiz“ (27. Dezember) und RTL bei „Guinness World Records“ (23. November).
Eine liebevolle Hommage über Nina, strahlt RTL in der Sendereihe „100 Prozent“ (2. Dezember) aus. Am 6. Dezember endet dann „Popstars on Stage“, das Finale wird live ausgestrahlt. Die NDR Talkshow begrüsst Nina am 14. Dezember 2007.

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2008    Am 9. März lud Nina Hagen anlässlich der Irak-Konferenz 2008 zu einer Gesprächsrunde ins „Haus der Demokratie und Menschenrechte“ in Berlin.
Es wurde über die Vertuschung der im Krieg eingesetzten Uranwaffen und über die «Hintergründe und Machenschaften der Kriegstreiber» diskutiert.
Am 10. März geht es dann weiter im BKA Theater mit Ninas „Birthday-Music-Talk-Event“. Viele Gäste und viel Musik.

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Als Gast kann man Nina wieder in TV-Spielshows erleben z.B.“Clever. Die Show – die Wissen schafft“ (16. Januar Sat1), „Das unglaubliche Quiz der Tiere“ (20. März ARD)

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Ein neuer Song von Nina, begeistert auf dem Wiener Life-Ball 2008 am 17. Mai ! Es gibt eine Welturaufführung zur Modenschau des britischen Kult-Labels „Agent Provocateur“ von Joe Corrè, dem Sohn von Vivienne Westwood und Malcolm McLaren. Bei der Eröffnung der Modenschau wird der gemeinsame Titel „Kinky Melody“ von Nina performt. Live wird das ganze Spektakel im ORF1 und 3Sat übertragen.
Nina macht sich wieder einmal mit einem Benefizkonzert am 30. August gegen die in Deutschland stationierten US-Atombomben in Büchel stark, mehr Info und Bilder hier:
„www.nrhz.de“, „afp.google.com/article“, „www.fr-online.de“,

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Ahoj!!! Das Brausepulver wirbt mit Nina. Kult trifft Kult!!!
So ist es auch bei dem Kult-Turnschuh-Label „Convers“, das Nina zu einer Werbeaktion gewinnen konnte, bei der diverse große Stars mitmachen…

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Ninas Traum einer eigenen TV-Show „Nina-Vision“ sollte ab 2008 auf Pro7 ausgestrahlt werden!
Es blieb leider nur bei einer Sendung: „Nina Hagens Ufo-Jagd“ (15. November).

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Vor mehreren Jahren lernte Nina durch Ihre Tochter Cosma Shiva die Musiker von S.U.N.Project kennen.
In dieser Zeit wurden Gesangsaufnahmen für drei Liedern mit Nina gemacht, die jetzt auf dem neuen Silberling „X Black Album“ zu hören sind.

2009    Die 59. Berlinale, ebenso die Verleihung des Teddy-Awards in Berlin lässt Nina sich nicht entgehen. Und auch bei der Geburtstagsparty „Happy Birthday, Hella!“ (im TV am 3. April) ist sie mit einem Ständchen für Hella von Sinnen dabei. Ein amüsantes TV-Ratespiel gibt es mit Kurt Krömer an Ninas Seite beim „Star Quiz“ (3. Januar) zu sehen.
Nina lässt sich am 16. August von Dr. Karl ter Horst in der evangelisch-reformierten Kirche zu Schüttdorf (Niedersachsen) taufen. Neues Futter also für die Presse. Nina glaubt an Gott – für diejenigen, die ihre Karriere seit Jahren verfolgen, ist das allerdings keine Neuigkeit.
Das ganze Jahr arbeitet Nina an neuen Liedern und einem Buch. Am 12. Dezember ist sie Gast bei einer Benefits-Vernisage Ihrer Tocher Cosma Shiva in der Hamburger „Sichtbar“ und veranstaltet mit Mighty Howard eine „Gospel Reggae Jam Session“. Ein sehr interessantes Konzert bekommen die Besucher im Berliner BKA-Theater am 16. Dezember geboten, denn Nina rockt mit Freunden und Ihrer Band neue und alte Lieder.

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Das Jahr endet für Nina mit einer von Franz Zander ins Leben gerufenen Weihnachtsfeier für Obdachlose und Bedürftige im Berliner Estrel, wo Nina mit Frank Schöbel Rock-Oldies zum Besten gab.

2010    Dieses Jahr sollte aufregend werden, so hat es mit dem Treffen zwischen Nina und Plácido Domingo bei der Gala „Cinema for peace“ begonnen. Ein weiters wildes Treffen gibt es dann in Hamburg mit Udo Lindenberg, Jan Delay usw. beim „Rockliner“ einer Kreuzfahrt der besonderen Art.
Im TV ist Nina jetzt of zu sehen, denn die „Deutsche-Telekom“ und die Telefonauskunft „11880“haben mit Nina jeweils einen Werbeclip gedreht.

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Endlich findet dann die Leipziger Buchmesse statt, wo Nina Ihr Buch „Bekenntnisse“ bei der Sendung „Das blaue Sofa“ präsentieren kann. Das Buch erscheint als gebundene Ausgabe und als Hörbuch natürlich von Nina gesprochen. Mit akustischer Gitarre geht Nina auf Lesetour und stellt uns neue Gospelsongs vor. Im Fernsehen ist Nina zu Gast in der TV-Show „Frühlingszeit“ (7. April), beim „Kölner Treff“ (9. April), in der „NDR Talkshow“ (28. Mai) und in „Inas Nacht“ (8. Juni). In der Dokumentation „Heintje, Henze, Nina Hagen – 60 Jahre Musik in der BRD“ sieht man Bilder aus Ninas bewegtem Leben (22. Februar).

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Am 16. Juli ist es dann soweit: das Gospelalbum „Personal Jesus“ erscheint. (Hier der „Pressetext“ , Hörproben gib es auf: www.personaljesus.de) Auf der CD singt Nina den Coversong „Pesonal Jesus“ von Depeche Mode, live zu hören ist der Song bei „THE DOME 55“ (4. September) und „Die Ultimative Chart Show“ (12. November) im TV.
Mit dem Album tourt Nina in der Ukraine, Österreich, Tschechien, Frankreich, Belgien, Spanien, Griechenland, Ungarn und Deutschland. Der TV Sender Arte begleitet Nina beim „Sziget Festival“ und bringt darüber eine Reportage (11. November).
Nina nimmt sich Zeit ihre außergewöhnliche Stimme auf dem Hörbuch „Fayzal der Krebsfänger“ zu verewigen.

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2011    Nina tourt, zeitweise begleitet von Filmteams, auch in diesem Jahr weiter, so entsteht der Film für Bibel-TV „Bekenntnisse“ und das Portrait von Cordula Kablitz-Post „Nina Hagen-Godmother of Punk“ (Arte 16. August). Hier der „Pressetext“. In der Reihe „Kopf der Woche“ widmet ZDF Kultur Nina einen Themenabend. Für diese Sendung wird Nina von der deutsch-französischen Autorin, Musikerin und Zeichnerin Françoise Cactus – von der Band Stereo-Total – gezeichnet, außerdem werden diverse Dokumentationen und Portraits wiederholt.
Seit 2010 arbeitet Nina immer wieder an neuen Songs, am 11.11.2011 erscheint die CD „Volksbeat“, mit der Nina an alte Zeiten anknüpft. Hier der „Pressetext“, Hörproben gib es auf: www.volksbeat.com

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Nina ist Ehrenmitglied des Contergannetzwerkes und singt bei einem Andacht- und Gerechtigkeitskonzert am 26. November in der St.-Johannes-Evangelist-Kirche.
Von einer schönen neuen Welt singt Nina in dem Lied „Soma Koma“ bei Stefan Raab in der TV-Sendung „TV-Total“ (13. Dezember).

2012    geht das Engagement für Nina natürlich weiter, als Schirmherrin von PatVerfü®, der Kinospot hatte am 31. Januar mit Nina im Berliner Kino Moviemento Premiere.
Im TV ist Nina zu Gast in der „Harald Schmidt Show“ (24. Januar), bei „Gottschalk live“ (08. Februar), „Das Sommerfest der Abenteuer“ (04. Juni), „Das Magazin zum Sommerfest“ (08. Juni), „Einfach Kathi – resch & lieblich“ (Talkshow am 29. September) und in der Talk-Spielshow „Zimmer Frei!“ (30. September). Das ganze Jahr ist Nina immer mal wieder auf der Bühne zu erleben.

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2013    Das Jahr beginnt für Nina mit einer Tournee durch Europa.
Seit Ninas Kindheit sind ihr die Lieder von Bertolt Brecht wichtig, aus diesem Grund bringt Nina einen „Brecht-Lieder-zur-Klampfe-Abend“ am 22. Juni auf die Bühne des „Berliner Ensembles“. Aufgrund ausverkaufter Abende wird die Reihe fortgesetzt.
Am 16. Juni erschien das Buch von Dieter Wunderlich „Unerschrockene Frauen“. Wer darf in diesem Kabinett nicht fehlen? Nina Hagen!
Unerschrocken für Freiheit und Gerechtigkeit kämpft Nina am 6. Juli in Berlin vor der Bayerischen Vertretung für die Entlassung von Gustl Mollath.
Ab September ist ein neues Buch im Handel : „Berlinerinnen“ – 20 Frauen, die die Stadt bewegten, darunter auch Nina.
Der japanische Klangkünstler Jun Miyake veröffentlicht seine CD „Lost Memory Theatre Act 1“, mit vielen Gastmusikern, auch Nina gab sich bei diesem Projekt die Ehre.

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2014    Die Brecht-Lieder-Abende im Berliner Ensemble werden aufgrund des Erfolges über das ganze Jahr fortgesetzt, innerhalb der „Langen Brechtnacht“ im Augsburger Theater, wird ein interaktiver Brecht-Lieder-Zur-Klampfe-Abend am 1. Februar aufgeführt.
Als Friedensbotschafterin setzt sich Nina für die Abschaffung des § 63 ein und nimmt beim T4-Umzug am 2. Mai in Berlin teil.
Nina kämpft gegen die Zwangspsychiatrie und plädiert immer wieder für die Entlassung der zwangseingelieferten Ilona Haslbauer.
Es entsteht eine Charity-CD „Gedichte aus der Zwangspsychiatrie von Ilona Haslbauer“ für die CD vertont Nina den Song „Golgatha“ im Berliner Ensemble. (Hier der Pressetext)
In der ZDF Sendung „Frontal 21“ wird am 11. November darüber berichtet.

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Mit Tochter Cosma und Mutter Eva-Maria Hagen war Nina im Studio zu Synchron-Aufnahmen für den Animations-Kinofilm „Die Biene Maja“. Die Stimmen der Hagens sind nach der Kino-Premiere am 7. September auch auf dem Hörspiel zu hören.
Im Frankfurter Synchronstudio „Funkin“ sprach Nina die böse Hexe in Otto Waalkes Animationsfilm „Der 7bte Zwerg“, der ab 25.09.2014 im Kino zu sehen ist.
Auf dem Soundtrack „Der 7bte Zwerg“ gibt es zwei neue Lieder, „Size doesn’t matter“ und „Dellamortas Tango“, von Nina zu Hören, Ihre herrlich zur bösen Hexe passende Stimme erlebt man auch im gleichnamigen „Original-Hörspiel zum Kinofilm“.

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Am Tag der Premiere des Kinofilms im Berliner Zoopalast am 21. September fand außerdem ein Release Event in der Passionskirche für das Album „Poem-Leonard Cohen in Deutscher Sprache“ zum 80. Geburtstag von Leonard Cohen statt. Dazu kommen viele Künstler zusammen, die teilweise auf der CD einen Song eingespielt haben. Nina trägt zum Album das Lied „Am Dunklen Fluss“ bei.
Das ganze Jahr ist Nina auf auf Gospel-Tour und bringt sie in die Berliner Gethsemane-Kirche (13. Oktober), nach Budapest (19. Oktober) um nur wenige Stationen zu nennen.
Ab dem 31. Oktober ist der Sampler „Mauerfall-Das Legendäre Konzert Für Berlin ’89“ erhältlich, Nina ist mit dem Song „My Way“ vertreten.
In der TV-ARD-Reihe „Deutschland, deine Künstler“ strahlt „das Erste“ am 16. November ein gelungenes Porträt über Nina aus.
Am 21. November strahlt der TV Sender RTL die „Die ultimative Chartshow – Die erfolgreichsten Michael Jackson-Songs aller Zeiten!“ aus, Nina singt live eine Coverversion von Michael Jackson „Heal the World“.
Am 6. Dezember geht die Reise für Nina und Band nach Israel für ein Konzert in Tel Aviv.
Zurück in Deutschland gibt Nina zum 3. Advent ein überraschendes Konzert in Passau und singt Lieder von Weihnachten, Liebe und Frieden, Teil des Programms sind Gedichte von und mit Ilona Haslbauer.
Zum Endes des Jahres am 31. Dezember, sitzt Nina zum Silvester Special der RTL „Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Alben des Jahres 2014“ auf dem Sofa.

2015    „Nina Hagen goes Gospel“ in Jena, zu Gast im Berliner Ensemble mit Klampfe und auf Frühlingstour durch Frankreich.


http://www.einfach-nina.de/biografie.html

(https://de.wikipedia.org/wiki/Nina_Hagen)

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