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Archiv für die Kategorie “Natur”

„Flugscheiben“ aus der Schweiz in SOA gesichtet!

 

Hang

Das Hang® ist ein Musikinstrument, das seit Anfang dieses Jahrtausends von Felix Rohner und Sabina Schärer gebaut und weiterentwickelt wurde. Ihre Firma PANArt Hangbau AG betreiben sie in Bern in der Schweiz.

Es mussten tatsächlich erst 15 lange Jahre vergehen, bis mir – in Abwesenheit von der Kenntnis über ihre Existenz – ein solches „Gefährt Gottes“ in Thailand vor meinen Augen und Ohren erscheinen durfte…

😉

Weltweit gibt es unterdessen etwa 80 Hersteller, die ihre Produkte unter verschiedenen Namen (und leider oft auch zu überteuerten Preisen) anbieten. Das Original ist und bleibt das Hang® von Felix Rohner und Sabina Schärer.

Screenshot_3

Das Hang®:

https://www.youtube.com/results?search_query=hang

(Zum Lauschen der hier und weiter unten verlinkten Klangbeispiele werden gute Lautsprecher oder qualitativ hochwertige Kopfhöhrer empfohlen!)

 

Klangbeispiele der Modellreihe „AsaChan“ (von „Echo Sound Sculpure“):

‚Minkara‘: https://www.youtube.com/watch?v=Uvt5TZy0aAc

‚Sawadee‘: https://www.youtube.com/watch?v=4lnkAjhvt8M

Das thailändische Wort „AsaChan“ („อัศจรรย์“) bedeutet: „magisch/wundersam/wunderbar/wundertätig“ – und in der Tat – diese spezielle Modell-Bezeichnung spiegelt insgesammt „die Seele“ all dieser einzigartigen Instrumente sehr treffend wieder!

 


Im Sommer 2013 stellten Felix Rohner und Sabina Schärer ihr neues Instrument Gubal® vor.

Im November 1999 traf das südindische Musikinstrument Ghatam mit der Panginstrumentenfamilie der PANArt aufeinander. Es entstand dabei ein neuartiges Instrument mit reizvollen Pangklängen. Pang heisst das Rohmaterial, das mit einem von der PANArt entwickelten, patentierten Verfahren hergestellt wird.

Der blecherne, zylindrische, elastische Resonanzkörper der Steelpan

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und das tönerne, gewölbte, hochsteife Gefäss des Ghatams

ghatam

verbanden sich:

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(Hang Prototyp: Ghatpan)

Die Tuner der PANArt gaben diesem hybriden Instrument zuerst den Namen Ghatpan, realisierten aber bald, dass da etwas wirklich Neues entstanden war. Dieses Neue erhielt den Namen Hang® [das berndeutsche Dialektwort für Hand], denn an diesem hochsensiblen Gefäss brauchte es die Hände, um seine magische Wirkung in ihrer Fülle zu erzeugen.

Zunächst wurde versucht, den tiefen Klang der Luftschwingung im Hohlraum des Gefässes in das neue Instrument einzubetten und ihn zu verstärken. Nachdem aber auch die Unterstützung namhafter Akustiker nicht weiterhalf, gab man diese Versuche jedoch bald auf.

prototyp_mit_messingkugel

(Auf der Suche nach dem Bassklang)

An die Stelle der Gefässöffnung trat nun ein attraktives Gebilde, der Ding. Ein gongähnlicher Klang, der wie «ding!» klang, kam im Zentrum der oberen Halbschale zu liegen, die von nun an Ding-Seite genannt wurde.

erstes_hang_mit_ding

(Das erste Hang mit dem Ding)

Um die Schwingungen im Innern des Gefässes nach aussen zu führen, blieb die Öffnung jedoch erhalten und erhielt ihren Platz auf der unteren Halbschale des Instruments. Den schwachen, tiefen Bassklang, der an der Öffnung angeregt werden konnte, wurde Gu genannt. Das Hang® erhielt seine Gu-Seite.

In dieser Form wurde das Hang® 2001 der Öffentlichkeit vorgestellt. Es resonierte mit Individuen in aller Welt.
hang_2001_ding-seite

(Hang 2001)

hang_2001_gu-seite(Unterseite)

Die Anstrengungen galten weiterhin vor allem dem Gefässklang Gu, den man unbedingt verstärken wollte.

So entstand 2004 das Instrument Gudu Hang. Es hatte eine zweite, seitliche Öffnung auf der Unterseite. Ein in die Gu-Öffnung eingesetztes hölzernes Rohr, der Dum, vertiefte den Bassklang um eine Quinte, verstärkte ihn jedoch nicht.

gudu_hang_mit_dum

(Gudu Hang mit Dum)

Um dem Instrument mehr klangliche Fülle zu geben und es noch näher an den Menschen heran zu bauen, stimmten sie tiefere Klänge in den Tonkreis ein, den Chor, wie sie ihn nannten. Bei einer neuen Generation des Hang® im Jahr 2006 erklang der Ding in D3, eine ganze Quinte tiefer als bei den ersten Instrumenten.

Ab 2007 wurde zudem der Hals des Gu in einem harmonischen Verhältnis zum Ding auf den Ton D5 eingestimmt und um zwei weitere Teiltöne F5 und Fis5 ergänzt. Ein Anregen des Halsrandes ließ nun einen hellen oszillierenden Guing erklingen. Niemand ahnte, dass dies ein weiterer Schritt hin zum Gubal® bedeutete.

Mit dem Integralen Hang (2008) und dem Freien Integralen Hang (2010) wurde die Klangskulptur noch mehr zu einem Ganzen verschmolzen. Den Käuferinnen und Käufern wurde bei der Übergabe des Instrumentes jeweils die Funktion des Gu eingehend erklärt. Durch Öffnen und Schließen der Schenkel ließ sich die Tonhöhe des Gu verändern. In der richtigen Körperposition gespielt, erklang aus dem Gu ein D2 und verband sich mit dem Ding zu einer Einheit. Integrales Hangspiel bedeutete, die Gegensätze zu verbinden: Himmel und Erde, Höhen und Tiefen, Ding und Gu.

Eine andere Spielweise ermöglichte ebenso die Integration von Ding und Gu: Das Hang® wurde dabei aufrecht in den Schoss gelegt.

hang_aufrecht(Felix Rohner und Sabina Schärer)

2013 gelang es, den Gu-Hals so tief zu stimmen, dass die Luft im Gefäss kräftig angeregt werden konnte. Der Ringding war geboren und die Gu-Öffnung wieder zurück auf die Oberseite des Instruments gewandert.

Auf der Unterseite war nun Raum für den Gugel, eine halbkugelförmige Erweiterung des Gefässes. Drei Liter mehr Luftvolumen ermöglichten einen vollen kräftigen 78 Hertz Bassklang (Eb2), dessen Tonhöhe mit der Hand noch weiter abgesenkt werden kann.

In einem Entwickungsprozess von 14 Jahren war eine neue Klangskulptur herangereift. Sie gaben ihr den Namen Gubal®.

(Gubal® Seitenansicht)

gubalringding_und_chor

 

 

 

 

 

(Ringding und Chor des Gubal®)

Hermann von Helmholtz, der grosse Akustiker, hatte vor 150 Jahren bauchige Resonatoren mit Hälsen zur Analyse von Klängen und zum Stimmen von Musikinstrumenten geschaffen. Heute wird der nach ihm benannte Mechanismus, die Helmholtzresonanz, zur Dämpfung unerwünschter Schwingungen in Räumen eingesetzt.

hermann_von_helmholtz(Hermann von Helmholtz)

helmholtz-resonator

(Helmholtzresonator – Quelle: Wikimedia Lizenz: CC BY-SA 2.5)

Die PANArt-Tuner – und das hätte Helmholtz sicher gefreut – haben ihn für musikalische Zwecke erweitert. Der Hals des Gefässes ist elastisch geworden. Nur so wird die Luft effizient ins Schwingen gebracht. Zudem ist der Ringding harmonisch mit den Teiltönen Eb3, Bb3 und Eb4 eingestimmt. Beim Gubalspiel gilt es, diese Klänge mit dem Helmholtzresonator zu integrieren: Gu und Ringding verbinden sich zum Gung. Für den Chor des Gubals® wählten sie die Töne Bb3, C4, Db4, Eb4, F4, G4 und Bb4.

Das Gubal®:

https://www.youtube.com/results?search_query=gubal

Die Klangskulptur Gubal® zu spielen bedeutet Hingabe an den Groove, bedeutet ein Dienen an der Musik, ein Spiel mit feinster Artikulation und starker Energie. Die Bandbreite dieses Spiels erfordert Spielerinnen und Spieler, die Musik im Bauch haben, die fähig sind, das kleine Orchester auf ihrem Schoss zu leiten. Es ruft nach höchster Präsenz.

(Quelle: http://panart.ch/de/artikel#article_1505)


 

Dieser Artikel ist heute entstanden, nachdem ich letztes Wochenende auf einem Markt in Thailand diese 2 Hang-Musiker kennengelernt habe: http://honon.bandcamp.com/releases. – Die Klänge dieser „UFO’s“ haben mich derart in meinem Innersten berührt, dass ich die folenden 2 Tage (und Nächte 😀 … ) praktisch nur mit dem Anhöhren von Hang-Musik und der Suche nach mehr Informationen im Internet verbrachte…

Der mit dem Herzen resonierende, sphärisch/magische Klang dieser Instrumente mit ihren himmlischen Obertönen, kann einfach nur als „göttlich“ bezeichnet werden!

Hier ein Virtuose unter den „Flugscheiben-Piloten“:

http://adrianportia.com/gallery/

(Zum Lauschen der im Artikel verlinkten Klangbeispiele werden gute Lautsprecher oder qualitativ hochwertige Kopfhöhrer empfohlen!)

Der Lebensinhalt eines zivilisierten Durchschnitts-Idioten!

 

Was der heutige, geistig modern(d)e Mensch als „ganz normal“ empfindet…

„Inkompetente“ Erziehung, ein verbildendes Schulsystem, mediengesteuerte Verblödung, eine Wurst mit Bart namens Conchita (also, gemeint ist nicht ein mit weiblichem Namen versehenes, männliches Genital, lol…), Politik, Religion, das massenhaft grausame Abschlachten unserer tierischen Mitgeschöpfe, das Abknallen freilebender Tiere in der Natur, das sich zum Wahn ausgeweitete Konsumgebaren (zu dem auch die heutzutage überall zugängliche Pornographie gehört) und, last but not least.., Kriege! – (Liste nicht vollständig..!) –

Was das (über Generationen ausgebaut und „verfeinert“) anrichtet, sehen wir seit langem schon als höchstgradig erschreckende Folge: Eine Gesellschaft im Sinne der berühmten 3 Affen, wo keiner mehr die Welt, wie sie wirklich ist (durch oben genannte Indoktrinationen) wahrnehmen kann und auch nicht will, weil die „Bombe“ (noch..?!) nicht unmittelbar im eigenen Vorgarten einschlägt und das Gemetzel ja höchstens nur im TV und der Spielkonsole stattfindet…
Man fühlt sich ja so behaglich in seiner „Komfortzone“ und merkt überhaupt nicht, dass man nur als Sklave eines oberkranken – von Psychopathen gesteuerten – Systems missbraucht wird..!
cdc-obama

Eigensucht, lügen, betrügen, die Suche nach dem eigenen Vorteil und dem schnöden Mammon hinterher hecheln.., das ist der Lebensinhalt dieser vom System erzeugten Ego-Zentriker, in dieser „modernen, friedlichen“ und ach so zivilisierten, aber umsomehr geistig verwahrlosten Schein-Heiligkeit..!

Man sollte sich einmal vergegenwärtigen, wie viele Menschen nur schon in unserer westlichen Hemisphäre psychisch- und in der logischen Folge auch physisch Leiden, in unserem völlig naturentfremdeten, künstlich erzeugten und von schwerstdegenerierten Wesen inszenierten System, welches jegliche gesellschaftliche Offenheit, Kreativität und Freiheit im Keime erstickt…

Was sich in unserer verzivilisierten, „modernen“ Welt zeigt, ist ganz einfach das grösstmöglich denkbare Verbrechen (an) der Menschheit, an Flora und Fauna!

Aber das Alles ist ja nur der ganz normale Wahnsinn und halt alternativlos! – Gelle?!

Oder etwa doch nicht..?!: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/12/was-kann-ich-alleine-schon-verandern/

Grundlagen Chemtrails

 

 Pseudo-Wissenschaft im Namen der „Erderwärmung“:

 

Erderwaermung
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Was hat es mit den Begriffen „Chemtrails, Geo-Engineering“ und „Solar Radiation Management“ auf sich?

Der Begriff „Chemtrails“ wurde erstmals im Gesetzesentwurf zum „Schutz der Atmosphäre“, dem „Space Preservation Act HR 2977“ aus dem Jahr 2001 erwähnt. Er wurde vom ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Dennis Kucinich erstellt.

Kucinich hatte Einblick in vertrauliche Militärunterlagen und schlug vor, solche Waffensysteme zu verbieten. Chemtrails wurden dort als exotisches Waffensystem des Militärs bezeichnet. Sein Gesetzesentwurf wurde damals vom Senat abgelehnt.

 

kucinich-chemtrails-exotic-weapon

 

Eine zivile Begründung für die Sprühaktionen ist für die Sprüher unerlässlich. Deshalb nutzen (manipulieren) die Chemtrail-Giftsprüher weltweit Wissenschaft und Universitäten, um ihre Sprühaktionen zu legitimieren. Außerdem propagieren sie oft auch den Kampf gegen die CO2-bedingte Klimaerwärmung, die inzwischen schon von vielen kritischen Wissenschaftlern widerlegt und sogar von der NASA angezweifelt wird.

Mit neuen pseudowissenschaftlichen Begriffen wie „Geo-Engineering, Climate Engineering“ und „Solar Radiation Management“ wird versucht, den Menschen die angebliche Notwendigkeit dieser Maßnahmen schmackhaft zu machen. Die erheblichen Risiken dieser „Technologien“ werden allerdings nicht angesprochen!

 

chemotherapie

 

Statt „Chemtrails“ werden Alltagsbegriffe wie „Sonnenschirm“ gebraucht, die verharmlosend und psychologisch manipulativ wirken. Dazu werden bereits seit einiger Zeit Artikel mit diesen Begriffen in System-Zeitschriften mit „intellektueller“ Zielgruppe wie Spiegel oder Focus eingestreut.

Denn wenn das Ausbringen von Aerosolen (Feinstäuben) legalisiert werden soll, müssen möglichst viele Menschen schon einmal diese Begriffe gehört haben und etwas Positives damit verbinden. In Artikeln der Mainstream-Presse werden die schrecklichen Auswirkungen der Sprühaktionen selbstverständlich nicht erwähnt. Parallel dazu läuft bereits seit Jahren eine entsprechende Agenda: An Universitäten werden regelmäßig Vorträge oder Symposien zum Thema „Geo-Engineering“ abgehalten.
Neuerdings setzen sich die Sprüher und ihre Helfer dafür ein, dass das Wort „Chemtrails“ nicht mehr verwendet wird! Das ist nicht verwunderlich, deutet es doch durch seine Herkunft an, dass militärische bzw. Macht erhaltende Interessen hinter den Sprühaktionen stecken und nicht nur chemische Stoffe [z.B. Polymere. Des weitern Barium, Strontium, Aluminium, Bakterien, Nanoteilchen usw. Anm. der Red.] versprüht werden. „Chemtrails“ ist die Abkürzung von „chemical trails“ (dt. „Chemiestreifen“)!

Selbst Bürgerinitiativen gegen Chemtrails bedienen sich solcher Methoden. Es hat den Anschein, als wären diese auch schon von der Gegenseite infiltriert…


Begriffsdefinitionen

– Chemtrails:

Abkürzung für „chemical trails“, ein „exotisches Waffensystem“, siehe „Space Preservation Act HR 2977“ von 2001.

Folgende Begriffe sind Kunstbegriffe der postnormalen* Wissenschaft, um der Bevölkerung einen akzeptablen Grund für das Ausbringen von Ultrafeinstäuben zu liefern:

– Geo-Engineering:

„Erdmanipulation“, menschengemachte, gezielte Eingriffe in natürliche Abläufe der Erde z. B. Klimamanipulation (Climate Engineering), Abschirmung der Sonneneinstrahlung (Solar Radiation Management) oder Überdüngung der Meere

– Climate Engineering (CE):

Menschengemachte, gezielte Klimamanipulation.

Solar Radiation Management (SRM) = Absichtliches Ausbringen von Ultrafeinstäuben in die Atmosphäre z. B. durch Flugzeuge oder Schiffe, um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.

*Was ist eigentlich der Unterschied zwischen normaler und „postnormaler“ Wissenschaft?

 

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Übernommen von: http://saga4ever.blogspot.de/


Links zum Thema:

http://www.chemtrail.de/

http://www.blauerhimmel.ch/

http://schlunz-trails.blogspot.de/

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/chemtrails-die-vergiftung-der-menschheit/

Nur ein kleines, thailändisches „Mist-Stück“…

 

Etwas thailändische „Kultur

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Alle paar Jahre erleben die Thailänder einen Putsch (oder eine Politrevolte), meistens mit Toten und Verletzten. Seit Abschaffung der absoluten Monarchie 1932 nun letztes Jahr den Zwölften! Ein mieses Spiel (vom „Westen“ provoziert und inszeniert), das sich jedes mal wieder selber in den Schwanz beisst, weil eben die nachrückenden, bzw. „eingesetzten“ Polit-Marionutten sich, schön nach westlichem Vorbild, auch nur wieder Po-litik auf Kosten der ärmeren Schichten der Bevölkerung betreiben (können…)! Und wenn etwas auf der Hauptbühne doch nicht nach der Nase der Puppenspieler „tanzt“, oder nicht ganz dem Drehbuch entspricht, hat man ja noch die Nebenschauplätze die man beleuchten kann und mit denen man die Aufmerksamkeit des Publikums wieder dem Hauptplot zuwenden kann … – Weiterlesen…

Die Totengräber des Mekong.

Xayaburi, Laos

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Trotz Umweltbedenken und Kritik der Nachbarstaaten wird die Regierung von Laos den umstrittenen Mekong-Staudamm Xayaburi bauen lassen. Vor ca. 2 Jahren fand symbolisch der erste Spatenstich statt. Der Staudamm ist Teil eines Wasserkraftwerkes, das nach Fertigstellung eine Leistung von 1.285 Megawatt haben soll. Da diese den Stromverbrauch des kleinen Laos bei weitem übersteigt, sollen 95 Prozent des erzeugten Stromes nach Thailand gehen. Thailändische Firmen sind mit 80 Prozent am 2,8 Milliarden Euro teuren Projekt beteiligt.
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Xayaburi ist der erste von insgesamt 11(!) geplanten Staudämmen in Laos. Die nächsten beiden Projekte sind schon unterschriftsreif: Don Sahong im Grenzgebiet zu Kambodscha und Pak Beng nördlich von Xayaburi, wo chinesische Investoren am Werk sind.

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Zusammen mit den sieben schon fertig gestellten oder in Bau befindlichen chinesischen Grosskraftwerken am Oberlauf des Mekong bedeuten die Projekte in Laos einen massiven Eingriff in das Ökosystem und den Wasserlauf des Flusses. Der Mekong ist die Wasserader Südostasiens. Direkt betroffen sind mehr als 40 Millionen Menschen, die auf den Fischreichtum des Flusses angewiesen sind oder um ihre Felder bangen müssen. Das Delta des Mekong ist die Reiskammer Vietnams.

Doch nicht nur die Menschen am Fluss sind bedroht, sondern auch die einmalige Tierwelt. Der Mekong gehört zu den fünf artenreichsten Flüssen der Erde, mehr als 1.200 Fischarten, darunter Giganten wie der Mekong-Riesenwels sowie zahllose Vogel- und Reptilienarten. Die Vielfalt und Menge der hier lebenden Fische ist grösser als an allen anderen Staudammprojekten der Welt. Der Mekong ist ein Laichgebiet für Dutzende Fischarten, die in ihrer Fortpflanzung gestört werden. Auch die Sedimente, die bei den alljährlichen Überschwemmungen die Felder fruchtbar machen, könnten auf der Strecke bleiben.

Und wieder einmal ist das dümmste aller (Raub-) Tiere, der Mensch, mit seiner unersättlichen Gier dabei, ein Stück seines Lebensraumes zu zerstören.

 

Mit freundlichem Dank übernommen von: Cathrin, http://cathrinka.blog.de/

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